BaFöG-Antrag / Einkommensnachweis

1 Antwort

Nein, die Einkommensteurerklärung genügt nicht. Es muss der Einkommensteuerbescheid vom vorletzten Jahr des Antragstellungsjahres sein. Der müsste ja bereits vorliegen. Außer die Einkünfte haben sich relativ gegenüber dem Vorjahr verschlechtert, dann ist ein Antrag auf Anpassung zu stellen.

Kein Est-Bescheid nach 12 Monaten

Hallo,

ich habe meine Est-Erklärung für 2012 am 30.09.13 per Elster und postialisch abgegeben (Empfangsbestätigung und Sendebestätigung liegen vor) . Ende Juli bekam ich einen geschätzen Est-Bescheid der anschließend widerrufen wurde. Wie sich herausstellte, hat mein Sachbearbeiter meine Est-Erklärung verschlampt, daher die Schätzung. Anfang August wurde deswegen die bereits gesendete Est-Erkärung wiederholt an meinen Sachbearbeiter geschickt (wurde so abgesprochen). Jetzt haben wir November und ich habe nach insg. 12 Monaten immer noch keinen korrekten Bescheid vorliegen!

Was kann man nun machen, außer dort nachzufragen wann man mit dem Bescheid rechnen kann? M.E. nach ist das vom meinem Sachbearbeiter nun so gewollt, fährt wohl nun die persönliche Schiene. Wie kann man hier vorgehen?

MfG

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Hartz IV Bedarfsgemeinschaft: zählt ein Ü25 Kind/Student dazu? Was wird angerechet?

Gehen wir davon aus, ein Kind/Student (Ü25, also kein Kindergeld o.Ä.) hat die maximale Wohnzeit im Studentenwohnheim hinter sich, muss aber noch ein Jahr bis zu seinem Masterabschluss studieren. Andere Wohnungen in Uni-nähe sind zu teuer für ihn. Seinen Lebensunterhalt bestreitet der Student aus Unterhalt (Kindesvater) und Jobs an seiner Uni in den Semesterferien. Wenn dieses Kind nun zu mir (Kindesmutter, Hartz IV Empfängerin) ziehen würde für sein letztes Studienjahr, würde er dann automatisch in meine Bedarfsgemeinschaft einfließen? Und würden damit dann seine Einkünfte, obwohl ich davon keinen einzigen Cent sehe und wir unsere Lebenskosten strikt trennen (er würde nur ein Zimmer von mir bekommen, mehr nicht. Ich gar nichts von ihm), von meinem Hartz IV abgezogen? (Obwohl er sein Geld auf seinem Konto ja für Semesterbeiträge, Essen/Trinken und seinen sonstigen Lebensunterhalt braucht).

Wie wäre die Situation da?

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