Autounfall, besteht seitens der Versicherung Versicherungsschutz wenn Frau Flip Flop Schuhe trägt?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zahlt die Autoversicherung, wenn der Fahrer oder die Fahrerin Flip-Flops trug?

Ja, sagt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft GDV.

Passiert ein Unfall mit Flip-Flops an den Füßen des Fahrers, verweigere die Kfz-Versicherung die Leistung. Das ist falsch, so der GDV.

Die Leistung der Kfz-Versicherung sei nicht abhängig vom Schuhwerk.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers zahlt den Schaden des Unfallopfers immer - egal ob der Verursacher Flip-Flops, High Heels oder andere Schuhe trug.

Auch die Vollkaskoversicherung für den Schaden am eigenen Fahrzeug mache ihre Leistung nicht vom Schuhwerk abhängig.

Sie kann unter Umständen dann die Leistung zumindest teilweise verweigern, wenn grobe Fahrlässigkeit Ursache des Schadens war, dazu gehöre aber nicht das Tragen bestimmter Schuhe.

(http://www.tarife.de/versicherungsvergleiche/flip-flops-am-steuer-zahlt-versicherung-beim-autounfall_750.html)

Der Versicherungsschutz wird nciht verweigert und auch keine Rückfoderung gestellt werden.

Trotzdem ist es aber ein gewisser Leichtsinn mit solchen Schuhen Auto zu fahren. Der Halt ist doch ein anderer, als bei normalen Schuhen..

Auch wenn die Versicherung bezahlt, der Ärger um den Unfall udn seine Abwicklung drum rum , sollte Grund genug sein, alles zu machen, was Unfälle vermeiden, oder deren Folgen vermindern kann.

Versicherungsschutz besteht auf jeden Fall: wenn explizit danach gefragt wird muss man auch wahrheitsgemäß antworten. Die Tatsache das zum Zeitpunkt des Unfalls Flip- Flops getragen wurden muss nicht ursächlich zum Unfall geführt haben. Das die Versicherung in diesem Fall der Fahrerin eine gewisse Mitschuld anlastet ist durchaus möglich.

Was ist ein Teilanerkenntnis -Endurteil bei einer Scheidung ?

Mein Freund ist im März 2008 mit 2 Koffern aus dem gemeinsamen Haus gegangen. Weil der ganze Hausrat nicht geteilt wurde hat er am 27.04.2010 der Scheidung nicht zugestimmt. Heute hat er einen Brief bekommen das er am 21.05.2010 geschiedern wurde, ist ein 1/4 Jahr später informiert wurden . Da steht : Das Verfahren über den Versorgungsausgleich wird gemäß 2 Abs.1 Satz 2 VAÜG ausgesetzt. Er muß seiner Tochter 15 Jahre alt jeden Monat 295 ,- € zahlen obwohl er seit 30.04.2008 arbeitlos gewurden ist und am 22.08.2010 in Hartz IV rutscht. Das weiß seine Ex Frau ,das er nicht arbeitet.Mein Freund hatte Arbeitslosengeld von 816,90 €.Das ganze Geld wurde bis auf 359,- € von seinen Konto geholt. Er hat auch noch eine 18 jährige Tochter die in auf Unterhalt verklagt. Die Kosten des Verfahren trägt die Ex Frau zu 33% und er zu 67% ,warum Das Urteil ist in Ziffer 3. (Kindesunterhalt) vorläufigvollstreckbar. von was? Die Ehezeit war vom 01.11.1990 bis 31.05.2009.Was ist mit dem Versorgungsausgleich ? Was ist mit dem Streitwert ? Er weiß nicht wie hoch er ist. Das Haus gehört dem Schwiegervater , aber sie haben das alte Haus in der Ehe gemeinsam zu einer Villa ausgebaut.

...zur Frage

Eigenschuld PKW Unfall Schadensregulierung beim Versicherer

Sehr geehrte Community,

am 18.07.2012 verursachte ich einen Unfall. Die Schuld gab ich zu. Am 20.07.2012 sendete mir der Geschädigte einen Kostenvoranschlag. Ich wartete bis sich die Versicherung meldet. Nachdem einige Zeit verstichen war informierte ich mich Januar 2013 bei meinem Versicherungsmakler ob die Versicherung an dem Fall arbeitet. Er konnte mir leider keine Antwort geben. Heute (07.05.2014) meldete sich die Versicherung mit der Aussage: "Es wurde ein neuer Kostenvoranschlag eingereicht, der im Vergleich zum Kostenvoranschlag von 2012 auch noch die Beschädigung einer Felge beinhaltet."

Nun meine Fragen:

Kann die Versichung mich nach fast 2 Jahren für den Schaden noch "bluten" lassen?

Und kann der Geschädigt nach fast 2 Jahren einen neuen Kostenvoranschlag einrichten? (eingereicht durch den Anwalt des Geschädigten)

Vielen Dank im Voraus für die Antworten

MfG

...zur Frage

Ab welcher Schadenssumme ist man bei KFZ Versicherung Großschadenverursacher?

Ich hoffe ein paar Antworten auf Vers. Fragen zu bekommen, denn und kommt so einiges bei unserer Auto Vers. komisch vor. Mein Mann ist seit fast 40 Jahren bei der gleichen Vers. 

Im Jahr 2001 hatte er einen Unfall – er ist bei tiefstehender Sonne in Spanien auf einen schrottreifen PKW an der Ampel aufgefahren und der wiederum auf einen vor ihm stehenden Schrotti. Der einzige Schaden der wirklich entstanden ist, war an unserem PKW- die 2 vor uns stehenden Bauern mit Uralt Kastenwagen wollten noch nicht einmal warten bis die Polizei kam, sondern fuhren weiter. Wir notierten zwar die Autokennzeichen und meldeten den Schaden bei der Vers. in Deutschland und wurden hochgestuft. 

Im Jahr 2003 - fast 3  Jahre später- rief dann die Schadensabteilung der Vers. Bei uns an und teilte uns mit- es wurde niemals ein Schaden reguliert, denn die Unfallgegner hätten sich nie gemeldet. Wir wurden wieder in die alte SF Klasse gestuft und bekamen das zu viel gezahlte Geld zurück bzw. es wurde verrechnet. 

Nach 10 Jahren in denen alles reibungslos und ohne weitere Schäden ablief, haben wir den Schriftverkehr von damals vernichtet, was ein Fehler war, wie wir jetzt wissen.

 Ende 2016 wollten wir ein neues Auto kaufen und riefen mal vorab bei der Vers. an, was das Auto, welches wir ins Auge gefasst hatten, bei Vollkasko kosten würde. Die Dame am Telefon sagte uns, sie bekommen von uns überhaupt keine Vollkasko, denn sie sind ja „Großschaden Verursacher“. Näheres wollte man uns nicht sagen. 

Wir schrieben daraufhin eine Vorstandsbeschwerde und baten um Aufklärung- die kam nur sehr unvollständig- man behauptete, man hätte nach Ablauf der Verjährung doch noch an die Unfallgegner bezahlt und zwar so viel, dass es eben ein Großschaden über 20.000€ gewesen sei, alles wäre im Rahmen der Nachhaftung geschehen .Man hätte uns nur aus Kulanz nicht damit belastet. 

Dies ist uns völlig unverständlich, denn die beiden Karren waren zusammen noch nicht einmal 3000 € wert und wir hätten ja lediglich den Schaden für einen zahlen müssen. Die Polizei wollte den Unfall noch nicht mal aufnehmen wir mussten bitten den Unfall aufzunehmen. Weiter gefahren sind die Bauern- nach der Vermutung des Polizisten- weil sie selber keine Versicherung hatten, dies war 2001 noch sehr häufig in Spanien. 

Nun hatten wir wieder einen sehr kleinen Schaden, wir sind beim Rückwärtsfahren gegen einen anderen Wagen gefahren- Schaden 1100€ . Wir hatten mit der Vers. vereinbart, dass wir –je nach Höhe des Schadens- selber zahlen wollten bzw. eine Rückerstattung an die Vers. vornehmen wollten. Wir bekamen ein Schreiben, sie werden zurück gestuft von SF 22 auf SF 11, selber zahlen macht keinen Sinn. 

Als mein Mann anrief, wurde ihm gesagt, was das bringen solle, er wäre doch schon 70, das würde sich nicht rentieren und außerdem sei er ja der bekannte „Großschaden-Verursacher“. Nun zahlen wir an höheren Vers. Beiträgen fast 2000€ mehr. Ist das alles rechtens?

...zur Frage

Rückwärts aufgefahren

Mein Mann ist hinter einen Auto gefahren wo ein ungesicherter großer Grill im Kofferraum stand und die Heckklappe offen stand. Er hat genügend Abstand gehalten. Nun hatte dieses Auto das gleiche Ziel, den Kindergaren. Es wurde dann vor meinem Mann rechts am Bordstein geparkt da dort 3 Parkplätze frei waren und sie ist bis ganz vorn gefahren. Somit hat mein Mann seinen einparkvorgang hinter ihr begonnen und als er mit der Front in der Lücke stand und gerade nach hinten korrigieren wollte um besser in der Parklücke zu stehen, sieht er nur noch Rücklichter und geht auf die Hupe, aber da ist es schon passiert. Wie ist jetzt die Rechtslage,denn die Frau behauptet ihn nicht gesehen zu haben und er wäre da gerade erst rein Gefahren. Er gibt auch leider keine zeugen,nur Leute die das Hupen bezeugen können und den Grill.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?