Autoschaden wegen freilaufendem Hund, Hundehaftpflicht zuständig?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Die Ansprüche gehen immer gegen die Hundebesitzer, nie gegen die Versiceherung. Wie auch bei der AUtohaftpflcht, wir haben uns nur daran gewöhnt, das man es nur mit der Versicherung zu tun hat.

Also die Besitzerin ansprechen. Die muss zahlen. Wenn sie eine Versicherung hat, dann würde die das tragen.

Es kommt aber evtl. noch etwas Böses, nämlich ggf. ein Mitverschulden, weil man vor größeren Schäden lieber den Hund überfahren soll und nciht großen Sachschaden anrichten. Also im Unfallbericht nciht schreiben, der Hund sollte gerettet werden, sondern: "... und so wich ich instinktiv aus und ....."

die hundehaftpflicht deckt solche schäden ab.trotzdem sind von versicherung zu versicherung kleine unterschiede,wie es darf nur der hundebesitzer mit dem tier unterwegs sein und keine dritte person u.s.w., aber in der regel schon.

Ich denke, dass du jetzt erst einmal beweisen musst, dass der Hund schuld an deinem Unfall war. Wenn das eindeutig ist, muss die Hundebesitzerin für den Schaden aufkommen. Ob die Hundehaftpflicht-Versicheruung zahlt - wenn sie überhaupt eine hat - kann Dir eigentlich egal sein, Du wirst an dein Geld kommen, ob die Hundehalterin den Schaden wegen grober Fahrlässigkeit von ihrer Versicherung ersetzt bekommt, ist eine andere Frage.

Was möchtest Du wissen?