Autoleasing vorzeitig ablösen, Kosten zu befürchten?

2 Antworten

Ein Leasingvertrag ist während der Laufzeit normaler Weise unkündbar.

Es gibt Fälle wo es automatisch endet (z. B. Unfalltotalschäden) und die betroffenen können Dir sagen, das sie trotz Vollkasko, oder Versicherungsleistung vom Schädiger nachzahlen mußten, weil der Buchwert in der Leasinggesellschaft noch höher war, als das, was gezahlt wurde.

Gehe mal davon aus, das so ein anliegen eine ganz teurer Sache werden kann, oder eben der Vorteil einer Leasingsonderzahlung am Anfang einfach perdü ist.

Auf jeden Fall erstmal vorsichtig anfragen.

Nach meiner Erfahrung, eher eine Sache die sich nicht lohnt. besser bis zum Ende laufen lassen.

Wer sich für Leasing oder Finanzierung beim Autokauf entscheidet, geht Verpflichtungen ein. Besonders beim Leasing ist das der Fall. Denn der vorzeitige Ausstieg aus einem Leasingvertrag ist problematisch. Hier muss die Bank zustimmen.

Häufig ist die vorzeitige Auflösung gar nicht beziehungsweise nur zu ungünstigen Konditionen möglich.

Leasingvertrag bei der Bank oder im Autohaus abschließen?

Seit einiger Zeit suchen wir nach einem Auto, das wir leasen wollen. Eigentlich stand von Beginn an fest, dass der Leasingvertrag auch in dem Autohaus abgeschlossen wird, aber als ich heute am Automaten Geld abgeholt habe, habe ich ein Plakat gesehen auf dem meine Bank für einen Leasingkredit wirbt. Welches Angebot ist denn tendenziell besser? -Bank oder Autohaus? Hat schon mal jemand bei der Bank einen Leasingkredit abgeschlossen?

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Ist eine Beschäftigung bei vorzeitiger Rente, jedoch mit späterer Vergütung zulässig?

Ich habe einmal eine Frage an die Rentenexperten. Die Frage formuliere ich allgemein.

Wenn jemand vorzeitig in Rente geht und mit einem Unternehmen folgenden Beratervertrag abschließt:

Herr XY wird für einen Zeitraum von 15 Monaten im Projekt XYZ als Berater tätig sein. Ihm werden während dieses Zeitraums lediglich Fahrt- und Übernachtungskosten erstattet und eine Pauschale von 450.- Euro monatlich gezahlt.

Führt seine Mitarbeit nach Ablauf von 15 Monaten zu einem erfolgreichen Abschluss des Projektes (Enführung von XYZA) erhält er eine Vergütung von xx.xxx,xx Euro. Erfolgt keine Erführung von XYZA, erfolgt auch keine Vergütung.

wären ja die Vorschriften des § 34 SGB VI (Voraussetzungen für einen Rentenanspruch und Hinzuverdienstgrenze) erfüllt.

Wenn nun nach 15 Monaten und nach Erreichen der Regelaltersrente diese Vergütung gezahlt würde, fällt die Zahlung ja nicht mehr unter eine Hinzuverdienstgrenze

Die Frage ist nun, ob so etwas tatächlich zulässig wäre oder ob hier im Nachhinein Probleme mit der Rentenversicherung zu befürchten sind, da es sich ja eigentlich um eine nachträgliche Vergütung für einen Zeitraum handelt, bei dem die Zuverdienstgrenze von 450.- Euro galt.

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