Autoleasing - Autofinanzierung, worin besteht der Unterschied?

1 Antwort

Bei der Autofinazierung ist der Käufer bürgerlich rechtlicher eigentümer des Wagens und übereignet ihn zur Sicherung eventuell an die Bank.

Er zahlt Raten bis das Darlehn getilgt ist, danach gehört ihm das Auto ohne Ansprüche Dritter.

Beim Leasing ist die Leasinggesellschaft Eigentümer des Wagens. Je nach Vertragsgesteltung ist der Leasingnehmer (Autokäufer) eventuell wirtschaftlicher Eigentümer. Sonst eben nur der Besitzer/Nutzer des Wagens. Beim Ende des Vertrages gibt er den Wagen zurück. Er zahlt lediglich ein Entgelt für die Nutzung.

Die Leasinggebühren sind als Miete steuerlich abzugsfähig in der Höhe wie sie gezahlt werden, wenn so ein Auto betrieblich genutz wird.

Beim gekauften Auto kann man die Abschreibeungen udn die Finazierungskoste n abziehen.

Im Endefekt kommt ziemlich genau das gleiche heraus, entscheidend ist wie hoch der Effektivzins ist.

Viele Leasingverträge heissen nur so udn werden Steuerlch als Finanzierung zu behandeln sein, weil sie nicht dem Leasingerlass entsprechen.

Das ist aber für einen Privatmenschen völlig egal. Er muss nur die Kosten vergleichen.

Ggf. darauf achten welche Zahlungen er bei Vertragende an die Leasing leisten muss, wenn der Wagen entweder Schäden aufweist, oder höhere Laufleistungen hat, als vertraglich vereinbart waren.

Bei manchen Leasingverträgen gibt es ein Andienungsrecht, die möglichkeit das Auto zu einem festen Wert zu übernehmen.

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