Auto kauf oder Leasing als Selbständiger?

5 Antworten

Also vom Grundsatz her ist leasing nur eine Finanzierungsform, also eine Frage des Effektivzinses.

die frage der Steuer kommt dazu, stimmt, aber die Abschriebung und die Zinsen die man abzeiht sind ja auch kostenund immerhin hat man bei den Zinsen, wenn es ein Ratenkredit ist, ja eine kleine Variationsmöglichkeit.

Wenn man aber den Wagen nur so kurz nutzen will, dann könnte Leasing wirklich günstiger werden, weil die Fahrzeugunternehmen eventuell besonders günstige Rücknahmepreise gewähren, die man nicht bekommt, wenn man den Wagen frei verkauft.

Eine interessante Möglichkeit so etwas zu kalkulieren, hat man bei

www.sixt.de

Die sind im Leaisng leistungsfähig und immer eine gute Instanz, wenn man mit einem Angebot des Markenleasingunternehmens vergleichen will.

Also ich kenne mich bei diesem Thema eigentlich nicht ganz so gut aus, aber generell habe ich mal gehört, dass sich Leasing eines Fahrzeugs für Firmenkunden mehr lohnt, da du dies von der Steuerabsetzen kannst. Deshalb solltest du mal vergleichen: Kosten des Kaufs (natürlich Wiederverkaufswert nach 2 Jahren einplanen) und Kosten vom Leasing (abzüglich der Steuerersparnis). Da du den Wagen ja nur 2 Jahre haben willst, könnte ich mir vorstellen, dass Leasing sich für dich lohnt.

Ich für meinen Teil empfehle einen Finanzkauf. Leasing ist zwar bilanzneutral, aber der Finanzkauf hat Vorteile gegenüber dem Leasing. Beim Leasing musst Du mit Restzahlungen rechnen und mi den ganzen übergabekosten an die Leasingfirma nach Beendigung/Auslaufen des Vertrages. Das kalkuliert man leider nie mit ein.

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Ab welcher Schadenssumme ist man bei KFZ Versicherung Großschadenverursacher?

Ich hoffe ein paar Antworten auf Vers. Fragen zu bekommen, denn und kommt so einiges bei unserer Auto Vers. komisch vor. Mein Mann ist seit fast 40 Jahren bei der gleichen Vers. 

Im Jahr 2001 hatte er einen Unfall – er ist bei tiefstehender Sonne in Spanien auf einen schrottreifen PKW an der Ampel aufgefahren und der wiederum auf einen vor ihm stehenden Schrotti. Der einzige Schaden der wirklich entstanden ist, war an unserem PKW- die 2 vor uns stehenden Bauern mit Uralt Kastenwagen wollten noch nicht einmal warten bis die Polizei kam, sondern fuhren weiter. Wir notierten zwar die Autokennzeichen und meldeten den Schaden bei der Vers. in Deutschland und wurden hochgestuft. 

Im Jahr 2003 - fast 3  Jahre später- rief dann die Schadensabteilung der Vers. Bei uns an und teilte uns mit- es wurde niemals ein Schaden reguliert, denn die Unfallgegner hätten sich nie gemeldet. Wir wurden wieder in die alte SF Klasse gestuft und bekamen das zu viel gezahlte Geld zurück bzw. es wurde verrechnet. 

Nach 10 Jahren in denen alles reibungslos und ohne weitere Schäden ablief, haben wir den Schriftverkehr von damals vernichtet, was ein Fehler war, wie wir jetzt wissen.

 Ende 2016 wollten wir ein neues Auto kaufen und riefen mal vorab bei der Vers. an, was das Auto, welches wir ins Auge gefasst hatten, bei Vollkasko kosten würde. Die Dame am Telefon sagte uns, sie bekommen von uns überhaupt keine Vollkasko, denn sie sind ja „Großschaden Verursacher“. Näheres wollte man uns nicht sagen. 

Wir schrieben daraufhin eine Vorstandsbeschwerde und baten um Aufklärung- die kam nur sehr unvollständig- man behauptete, man hätte nach Ablauf der Verjährung doch noch an die Unfallgegner bezahlt und zwar so viel, dass es eben ein Großschaden über 20.000€ gewesen sei, alles wäre im Rahmen der Nachhaftung geschehen .Man hätte uns nur aus Kulanz nicht damit belastet. 

Dies ist uns völlig unverständlich, denn die beiden Karren waren zusammen noch nicht einmal 3000 € wert und wir hätten ja lediglich den Schaden für einen zahlen müssen. Die Polizei wollte den Unfall noch nicht mal aufnehmen wir mussten bitten den Unfall aufzunehmen. Weiter gefahren sind die Bauern- nach der Vermutung des Polizisten- weil sie selber keine Versicherung hatten, dies war 2001 noch sehr häufig in Spanien. 

Nun hatten wir wieder einen sehr kleinen Schaden, wir sind beim Rückwärtsfahren gegen einen anderen Wagen gefahren- Schaden 1100€ . Wir hatten mit der Vers. vereinbart, dass wir –je nach Höhe des Schadens- selber zahlen wollten bzw. eine Rückerstattung an die Vers. vornehmen wollten. Wir bekamen ein Schreiben, sie werden zurück gestuft von SF 22 auf SF 11, selber zahlen macht keinen Sinn. 

Als mein Mann anrief, wurde ihm gesagt, was das bringen solle, er wäre doch schon 70, das würde sich nicht rentieren und außerdem sei er ja der bekannte „Großschaden-Verursacher“. Nun zahlen wir an höheren Vers. Beiträgen fast 2000€ mehr. Ist das alles rechtens?

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