Auto: Kann Leasing (Privatkunden) eine vernünftige Alternative zum Kauf sein?

1 Antwort

Es ist ein Rechenexempel.

Ab und zu machen die Hersteller Sonderaktionen mit ihren hauseigenen Leasinggesellschaften, mit denen man wirklich sparen, kann, weil in den Konditionen Rabatte versteckt werden um die Zulassungszahlen zu schönen.

Im Normalfall ist es aber günstiger zu kaufen und sich den Kredit bei seiner Hausbank zu holen. Man ist dann beim Händler Barzahler und kann ggf. noch etwas herunterhandeln.

Leasing, insbesondere das echte Leasing, wo man am Schluss den Wagen zurück gibt, birgt auch Risiken, weil dort oft Schäden angerechnet werden, was auch Grund für Prozesse werden kann.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

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Folgendes Bsp:

Einkommen aus nicht selbständiger Tätigkeit: 50.000€ Einkommen aus selbständiger Tätigkeit: 3000€

Fahrzeugpreis: 37000 brutto / 29000 netto (gewerbl. Leasing)

Darüberhinaus wird das Fahrzeug zu etwa 95% privat und den Arbeitswegen zur nichtselbständigen Tätigkeit genutzt und nur zu 5% für die selbständige Nutzung.

Für mich ist das absolutes Neuland und ich kann mir nicht recht vorstellen, dass der Fiskus sich diese Steuer entgehen lässt. Das Attraktive daran ist, dass man 3 Jahre für 300€/Monat bei 27.500km Laufleistung/p.a. inkl aller Wartungen und Garantie für den gesamten Leasingzeitraum ein Fahrzeug zur überwiegend privaten Nutzung hätte.

Wo ist der Haken? Wie steht es um die steuerlichen Folgen?

Vielen Dank an alle Schreiber im Voraus!

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