Auto: Kann Leasing (Privatkunden) eine vernünftige Alternative zum Kauf sein?

2 Antworten

Es ist ein Rechenexempel.

Ab und zu machen die Hersteller Sonderaktionen mit ihren hauseigenen Leasinggesellschaften, mit denen man wirklich sparen, kann, weil in den Konditionen Rabatte versteckt werden um die Zulassungszahlen zu schönen.

Im Normalfall ist es aber günstiger zu kaufen und sich den Kredit bei seiner Hausbank zu holen. Man ist dann beim Händler Barzahler und kann ggf. noch etwas herunterhandeln.

Leasing, insbesondere das echte Leasing, wo man am Schluss den Wagen zurück gibt, birgt auch Risiken, weil dort oft Schäden angerechnet werden, was auch Grund für Prozesse werden kann.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Lohnt sich auf jeden Fall, aber Du musst halt einmal rechnen, wieviel Du sparst. Ausserdem ist das schon ein wenig Arbeit, da du sozusagen Buch führen und Rechnungen stellen musst.

Mein größter finanzieller Fehler war der Kauf eines Porsche 911, komplett konfiguriert und neu. Da verliert man soviel Geld über die Jahre, aber sowas will man anfangs nicht wissen. Rückblickend hätte ich Leasen oder einen Jahreswagen kaufen sollen.

Bist du Selbstständiger/Unternehmer oder ist das komplett private Nutzung?

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Hallo zusammen,

der VW Konzern bietet anscheinend für seine Fahrzeuge bei lediglich einem Euro Umsatz aus selbständiger Tätigkeit schon das gewerbliche Leasing an. ..ein Kollege hat gerade einen Skoda Octavia RS bestellt.

Folgendes Bsp:

Einkommen aus nicht selbständiger Tätigkeit: 50.000€ Einkommen aus selbständiger Tätigkeit: 3000€

Fahrzeugpreis: 37000 brutto / 29000 netto (gewerbl. Leasing)

Darüberhinaus wird das Fahrzeug zu etwa 95% privat und den Arbeitswegen zur nichtselbständigen Tätigkeit genutzt und nur zu 5% für die selbständige Nutzung.

Für mich ist das absolutes Neuland und ich kann mir nicht recht vorstellen, dass der Fiskus sich diese Steuer entgehen lässt. Das Attraktive daran ist, dass man 3 Jahre für 300€/Monat bei 27.500km Laufleistung/p.a. inkl aller Wartungen und Garantie für den gesamten Leasingzeitraum ein Fahrzeug zur überwiegend privaten Nutzung hätte.

Wo ist der Haken? Wie steht es um die steuerlichen Folgen?

Vielen Dank an alle Schreiber im Voraus!

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Elektroauto auf Leasing: 4 Jahre, Kilometer 10.000 je Jahr, Mehrkilometer gibt Strafe, angemessen?

Ich habe mein neues Elektroauto auf Lesasing genommen, auf 4 Jahre, sollte im Jahr nur 10.000 km fahren. Wenn ich mehr fahre, so lese ich es jetzt grade genau im Lesasingvertrag, muß ich sozusagen Strafe zahlen. Es heißt laut Leasingvertrag: bei PKW für Mehrkilometer werden 0,15 % vom Kaufpreis zzg. weiterem Lieferumfang (ohne USt.) pro 1000 km berechnet, soweit die Abweichung mehr als 2.500 km beträgt (Freigrenze). Der Kaufpreis lt. dem Vertrag beträgt 20.757 Euro (ohne Umsatzsteuer), das heißt dann bei mehr km (außer der Freigrenze von 2.500 km) bei Rückgabe müßte ich pro 1000 km zuviel gefahren, 31 Euro bezahlen, als "Strafe" sozusagen. Habt Ihr mit Leasingverträgen bei Autos Erfahrung, ist das die Regel? Danke Euch.

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