Auszahlung Kapital-LV von 1992, soll Krankenkasse und Steuernummer angeben? von 1992 bis 1997 hat der damalige Arbeitgeber 1 Anteil bezahlt ab 1997 ich alleine?

2 Antworten

Hallo,

das Lebensversicherungsunternehmen hat die Auszahlung fiktiv in zwei Teile aufzuteilen:

1) Betrag mit Arbeitgeberbeteiligung

2) Betrag ohne Arbeitgeberbeteiligung

Den Wert nach 1) hat das Lebensversicherungsunternehmen der Krankenkasse mitzuteilen. Diese prüft dann nach https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__229.html , ob Beitragspflicht besteht.

Gruß

RHW

hallo, ich bin ganz neu hier, konnte die Frage nicht ausführlicher stellen, da nur 21 Zeichen, weshalb solle ich steuern und Krankenkassenbeiträge zahlen, gilt doch nicht für verträge aus den 90-er Jahren? sorry, ich verstehe nichts, aber wohl besser, ich suche mir woanders Hilfe, sorry für meine frage...was geht die KK meine Kapitallebensversicherung an? bin aufgeregt und überfordert im Moment, dachte, ich finde hier Hilfe..

habe lange suchen müssen, um überhaupt die Antwort lesen zu können, trotzdem danke für das Lesen ciao

Liebe  Fidelita, auch ich bin neu hier und habe mich beim Einstellen meiner Frage auch etwas schwer getan. Mir fiel aber auf, dass man nur den Hinweis: " Möchten sie weitere Details  hinzufügen " anklicken muss, um die Frage ausführlich stellen zu können.

Vielleicht versuchst du es einfach nochmals und dann werden bestimmt Antworten kommen, die für dich aufschlussreicher sind.

2

doch, die KV-Beitragspflicht gilt auch für Altverträge, wenn sie betriebliche AV waren. Wir können nur hoffen, dass Du ab 1997 nicht nur bezahlt hast, sondern auch Versicherungsnehmerin warst

0

PrismaLife Fondsgeb. Lebensvers.: Beitragszahlung bis 75. Lebensjahr. Was tun?

Ich habe eine fondgebundene Lebensversicherung der Prismalife (abgeschlossen 2004). Im Nachhinein habe ich viel über zu hohe Kosten gelesen - aber so wie ich es verstanden habe, sind die meisten Kosten schon bezahlt und für einen Absprung ist es zu spät.

Jetzt habe ich aber festgestellt - keine Ahnung wieso mir das bei Abschluss nicht aufgefallen ist - dass meine Beitragszahlzeit bis zu meinem 75.(!!) Lebensjahr geht. Nicht etwa 65, wie ich es erwartet hatte. (Ich war beim Abschluss 23 und die Beitragszahldauer ist mit 52 Jahren angegeben). Ich könnte mich ärgern.

Jetzt habe ich aber gelsen, dass man die Beitragszahldauer für 10 Euro ändern kann. Kann mir jemand sagen, ob das so einfach geht, oder ob das irgendwelche zusätzlichen Nachteile hat bzw. was ich dabei beachten sollte.

Soweit ich das verstanden habe, würde eine alternative Beitragsfreistellung mit 65 Jahren erhebliche finanzielle Nachteile haben. Im Vertrag steht dazu nur "nach anerkannten versicherungstechnischen Regeln" oder so ähnlich.

Noch eine weitere Frage: Die Aufschubszeit geht bis zu meinem 100. Lebensjahr. Das wurde mir von dem Versicherungsvertreter damals so erläutert, dass ich dadurch mehr Flexibilität hätte und mir in dem Zeitraum immer Kapital entnehmen kann anstatt mich mit 65 (eigentlich 75) entscheiden zu müssen, ob ich eine lebenslange Rente oder eine Einmalauszahlung möchte. Ist das wirklich so? In dem Bericht von Stiftung Warentest wurde es in einem Nebensatz auch kritisiert, dass dort jemand einen Vertrag bis zum 100. Lebensjahr bekommen hat.

Ich muss sagen, dass ich mich ziemlich über den Abschluss und über meine damalige Naivität ärgere. Aber jetzt versuche ich das Beste daraus zu machen.

Vielen Dank für Eure Hilfe! Christian

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?