Auszahlung einer abgetretenen LV, Steuerpflichtig für den Berechtigten?

2 Antworten

Auszahlungen aus einer vor dem 01.01.2005 abgeschlossenen und mindestens 12 Jahre laufenden Kapitallebensversicherung sind steuerfrei. Diese anfängliche Steuerfreiheit kann durch die steuerschädliche Verwendung (Abtretung) der Lebensversicherung zu Finanzierungszwecken entfallen. D.h. die Beiträge sind nicht als Sonderausgaben abzugsfähig und viel bedeutender, die späteren Erträge aus der Lebensversicherung sind steuerpflichtig. Ausnahmen siehe hier.
http://www.steuer-gonze.de/web/index.php/steuertips/privatpersonen/250-besteuerung-ertraege-aus-kapitallebensversicherung

hallo billy, Danke.. da es sich um ein privates Darlehn handelt muss ich mir keine Sorgen mehr machen, wunderbar... Die Hinweise der Versicherung bezogen sich auf Erbschaftssteuer oder Schenkungssteuer, beides fällt hier dann nicht an. Nochmals Danke vg Heike

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Riesterrente gekündigt. Wielange darf die Auszahlung dauern?

Habe nach meiner Scheidung die hälfte des Riestervertrages meines Exmannes bekommen. Nach Rechtskräftigkeit, die am 17.12.13 war, aber die Papiere erst mitte Januar bei mir, habe ich sofort die Riesterrente gekündigt. Da ich Schulden durch die Scheidung habe und nur Hartz 4 bekomme, brauche ich dringend das Geld. Also, die kündigung an die Versicherung war ende Januar, jetzt haben wir ende Mai und ich warte immer noch auf die Auszahlung. Ich rufe monatlich bei der Versicherung an und frage nach, da heisst es immer nur, "die zulagenstelle hat noch keinen bescheid gegeben. Nun meine Frage" Kann das sein, dass es so lange dauern kann? Ich werde noch verrückt, ich weiss nicht mehtr, was ich noch machen soll. Kann mir vielleicht jemand antworten, vielleicht jemand, der sich damit auskennt oder jemand, der auch eine Riesterrente gekündigt hat. Die Versicherung ist übrigens die Generali

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Direktversicherung Steuern

*Mein Arbeitgeber hat für mich eine Direktversicherung abgeschlossen, die ich nach Ausscheiden privat (den größten Teil) weiterbezahlt habe. Bei Auszahlung wurde mir vom gesamten Betrag Kapitalertragsteuer und Soli abgezogen. Auch Einkommensteuer hab ich dafür in vollem Umfang bezahlt. Krankenversicherung ebenso. Nach dem Urteil des BGH wurde mit ein *Teil des Krankenkassenbeitrages zurückbezahlt und ich muss nur noch für den Teil, der vom Arbeitgeber geleistet wurde, Beiträge zahlen. Meine Frage: Die Versteuerung müsste sich doch logischerweise auch nur auf den eingezahlten Anteil vom Arbeitgeber beziehen. Gibt es da schon ein erneutes Urteil?

Vielen Dank für die Antworten. Aber wirklich weitergeholfen haben sie mir nicht. Detail zu der Versicherung. Abschluss: ? ;privat weiterbezahlt ab dem 31.08.1986; fällig war sie am 01.02.2008.* Ich habe schon bei der Versicherungskammer Bayern (Versicherer) nachgefragt. Da die Versicherung als Sicherheit für ein Darlehen (habe mich selbständig gemacht) eingesetzt wurde, ist sie nach deren Aussagen steuerpflichtig. Ich habe auf deren Anraten beim Finanzamt nachfragt. Das damals zuständige Finanzamt verwies mich an das nun für mich zuständige FA (bin umgezogen), die jedoch behaupten, es sei alles richtig so. Steuern sind für den Gesamtbetrag in voller Höhe fällig. Mein Dilemma ist obendrein, dass die gesamte Summe in die Firma geflossen ist, die bereits übergeben wurde (hatte einen schweren Schlaganfall) und ich nun zumindest auf der Einkommensteuer sitzen geblieben bin, die nicht unerheblich war.****

Die Frage wurde leider falsch verstanden. Das Geld ist in meine Firma geflossen, die an meinen Sohn übergeben wurde, das wurde bei der Firmenübergabe so vereinbart (leider ohne den Passus, dass er evtl. Folgekosten übernehmen muss). Meine Frage: Wohin kann ich mich nun wenden um wieder an mein Geld zu kommen?**

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Führen die Banken eine Abtretung der Grundschuld an den neuen Darlehensgeber untereinander durch ?

Oder muss ich da noch irgendwas machen oder beantragen, wenn mann einen neuen Darlehensgeber für ein Anschlusdarlehen hat ?

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Lebensversicherung verkauft

Hallo, brauche dringend einen Rat.

Folgendes hat sich zugetragen: Ich habe meine LV an die DFI verkauft. (Vertrag unterschrieben Abtretungserklärung unterschrieben). Die DFI hat nach Erhalt der Police mir nen Betrag in Höhe von 2800.-€ bereits überwiesen. Der Rest gibt es nach 150 Tagen. Auch daß ist OK. Jetzt aber weigert sich die LV-Gesellschaft die LV an die DFI abzutreten und auszubezahlen. Folgende Text der LV: Einer Information der BaFin nach handelt es sich bei dem Unternehmen kein nach §32 KWG lizenziertes Institut. Somit sind die DFI nicht berechtigt Bank und Finanzgesch. im Sinne des KWG zu betreiben. Auszahlung erfolgt nicht an die DFI. Nun meine Frage: Kann ich jetzt von diesem Vertrag der DFI zurücktreten ohne rechtliche Konsequenzen? Gibz es da eine Sonderklausel?

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Vergütung beim Praktikum steuerpflichtig?

Ich werde bald ein Praktikum beginnen und ich bekomme 500€ Aufwandsentschädigung. Muss ich das versteuern?

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Wie ist die Auszahlung des Weihnachtsgelds günstiger?

Jedes Jahr ist die Freude auf das Weihnachtsgeld groß. Ich gehöre nämlich noch zu den wenigen, die eins bekommen. Aber wenn man den Lohnzettel in der Hand hat und sieht, was der Staat davon einkassiert, dann ist das immer wieder frustrierend, obwohl man weiß, dass die Hälfte einbehalten wird. Wäre es eigentlich besser, wenn man sich das WG nicht in einer Summe am Jahresende auszahlen lassen würde, sondern monaltich 1/12? Würde man sich da was sparen?

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