Ausstehende Grundsteuer

1 Antwort

Die Stadt kann sich tatsächlich an Sie wenden, weil die Grundsteuer mit dem Eigentum des Grundstücks verbunden ist.

Fast schon ein Fehler des Notars, denn der Notar mit dem ich arbeite der fragt das beim Verkäufer, oder der Stadt immer ab und weist darauf hin.

Mal den Verkäufer anschreiben, ob er nciht bereit ist freiwillig zu zahlen, sonst muss man ihn leider über den Rechtsweg dran kriegen.

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/nachrichten-nachrichten/1917582.html

Normalerweise wird beim Notar auch geklärt, dass eine Immobilie lastenfrei veräussert wird. Und damit steht dann der Verkäufer in der Pflicht die rückständigen Steuern auch zu bezahlen, wenn auch über den Umweg des neuen Eigentümers an den sich die Kommune lt. Satzung schadlos halten darf.

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@Snooopy155

vielen dank für die antworten trifft diese regelung auch zu, wenn das objekt über eine zwangsverwaltung abgewickelt wurde. im grundbuch stand schon ein vermerk über eine zwangsverstreckung. habe das objekt aber vor der vollstreckung erworben. vielen dank für die mühe

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@angelika123

Jetzt sage ich mal, Sch....notar. Man wird ihn nicht dran kriegen können, aber er hatte aus meiner Sicht eine Hinweispflicht. vermutlich sauschnell gelesen.

Und der Zwangsverwalter hätte natürlich zahlen müssen udn auch die Pflicht gehabt auf die Schulden hinzuweisen.

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Schenkung der Ex-Schwiegermutter zurückfordern

Hallo,

ich habe im April 2010 von den Eltern meines damaligen Lebensgefährten (später Ehemann) einen Betrag von 4.500,- Euro erhalten, für ein Auto. Sie wollten mir das Geld eigentlich schenken aber das wollte ich zunächst nicht. Im April ist mein "Schwiegervater" verstorben und im Mai hat meine "Schwiegermutter" im Beisein meines Verlobten gesagt das Geld sei geschenkt sie wolle nicht das ich ihr noch was davon zurückzahle, damit war ich einverstanden.... Im Juni haben wir geheiratet und uns im März 2011 getrennt im Januar 2012 war die Scheidung.

Im März 2011 am Tag der Trennung sagte meine Schwiegermutter dass sie die 4000,- wieder zurück haben will egal wie lange es dauert, Ratenzahlung sei kein Problem Hauptsache sie bekomme das Geld zurück. Da ich mir nicht zu helfen wusste habe ich ihr im Juli 2011 500,- überwiesen. Danach habe ich mit meinen Eltern darüber geredet die sagen mir das ich nicht verpflichtet sei das Geld zurückzuzahlen, da es ein Geschenk gewesen sei.

Somit zahlte ich nicht mehr weiter. Ich habe mit meinem EXmann besprochen dass ich auf einen Zugewinn verzichte wenn seine Mutter die Forderung einstelle und das er das mit seiner Mutter abklären soll.

Jetzt im Juli 2012 habe ich Post von meiner EX Schwiegermutter erhalten mit der Forderung über den Restbetrag von 4.000,- welche ich in einer Summe bis zum 15.08 zahlen soll. Ebenso fordert sie 5% Zinsen über den Basiszinsatz rückwirkend ab April 2010. Falls ich nicht zahle will Sie rechtl. Schritte einleiten und diese mir ebenfalls in Rechnung stellen.

Ich habe eh kein Geld und komme mit meinem Gehalt so über die Runden, mein Konto ist im minus und ich weiß nicht wie ich das bezahlen sollte.

Muss ich ihr das Geld zurückzahlen obwohl es geschenkt war und ich das Geld nicht habe???? Achso das Auto ist im Mai 2011 kaputt gegangen und ich habe mir ein neues gekauft was ich über einen Kredit noch 4 Jahre ab bezahle.

Ich bin Ratlos bitte um Hilfe

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