Ausstehende Grundsteuer

1 Antwort

Die Stadt kann sich tatsächlich an Sie wenden, weil die Grundsteuer mit dem Eigentum des Grundstücks verbunden ist.

Fast schon ein Fehler des Notars, denn der Notar mit dem ich arbeite der fragt das beim Verkäufer, oder der Stadt immer ab und weist darauf hin.

Mal den Verkäufer anschreiben, ob er nciht bereit ist freiwillig zu zahlen, sonst muss man ihn leider über den Rechtsweg dran kriegen.

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/nachrichten-nachrichten/1917582.html

Normalerweise wird beim Notar auch geklärt, dass eine Immobilie lastenfrei veräussert wird. Und damit steht dann der Verkäufer in der Pflicht die rückständigen Steuern auch zu bezahlen, wenn auch über den Umweg des neuen Eigentümers an den sich die Kommune lt. Satzung schadlos halten darf.

3
@Snooopy155

vielen dank für die antworten trifft diese regelung auch zu, wenn das objekt über eine zwangsverwaltung abgewickelt wurde. im grundbuch stand schon ein vermerk über eine zwangsverstreckung. habe das objekt aber vor der vollstreckung erworben. vielen dank für die mühe

0
@angelika123

Jetzt sage ich mal, Sch....notar. Man wird ihn nicht dran kriegen können, aber er hatte aus meiner Sicht eine Hinweispflicht. vermutlich sauschnell gelesen.

Und der Zwangsverwalter hätte natürlich zahlen müssen udn auch die Pflicht gehabt auf die Schulden hinzuweisen.

1

Aktiengewinne aus 2008 und Verluste aus 2010

Hallo, kann ich Kursgewinne von Aktien, die ich in 2008 gekauft habe, mit Verlusten von Aktien, die ich in 2011 gekauft habe, steuerlich verrechnen, wenn ich beides jetzt, also in 2012, realisiere? Vielen Dank vorab für eine Antwort!!!

...zur Frage

Höhe der Anwaltskosten ok?

Hallo zusammen,

wir haben uns in einem Rechtstreit mit der Stadt bezüglich einer Schenkungsrückforderung (Streitwert 55.000 €) von einem Anwalt vertreten lassen. Der Rechtstreit wurde mit einer Einigung abgeschlossen.

Im März 2013 haben wir bereits eine Geschäftsgebühr (Ansatz 1,8) für den Zeitraum 11-2011 bis 03-2013 in Höhe von 2400€ bezahlt.

Für den Zeitraum vom 11-2011 bis 09-2013 berechnet der Anwalt uns nun eine weitere Einigungsgebühr in Höhe von 2000€ (Ansatz 1,5).

Für den Zeitraum von 11-2011 bis 03-2013 hat der Anwalt ordentlich gearbeitet. Für den zweiten Zeitraum wurden lediglich zwei Briefe an die Stadt geschickt. Letztendlich habe ich den letzten Brief mit der Zustimmung zur Einigung sogar selbst geschrieben und der Anwalt wurde lediglich über die Einigung informiert.

Ist diese Kostenaufstellung des Anwaltes so ok? Für mein Rechtsempfinden hat er ja seine Arbeit im Zeitraum 11-2011 bis 03-2013 zweimal bezahlt bekommen. Wie ist eure Einschätzung?

Vielen Dank für eure Hilfe!

...zur Frage

Kauf Wohnung 2012, Fertigstellung Mai 2013. Welche Kosten sind wann steuerlich absetzbar?

Wir haben uns 2012 eine im Bau befindliche Wohnung gekauft, die im Mai 2013 bezugsfertig ist. Die Bezahlung der Notarkosten und die zusätzlichen Nebenkosten, wie Grundbucheintragung etc. und einen Teil der Anschaffung erfolgte bereits 2012. Wann kann ich dann was steuerlich geltend machen?

...zur Frage

Darf die Stadt wegen Versäumnis Elternbeitrag f. 3 Jahre nachträglich einfordern?

Hallo zusammen, ich habe Post vom Jugendamt der Stadt Remscheid bekommen, indem ich aufgefordert werde, meine Einkommensnachweise für 2010, 2011 und 2012 einzureichen, damit das Elterngeld für die Betreuung festgesetzt und eingefordert werden kann. Sie haben nach 3 Jahren bemerkt, dass mein Kind nun vor der Grundschul-Entlassung steht und wollen mir jetzt die Kosten dafür aufs Auge drücken mit der Begründung, dass sie bedauerlicherweise erst jetzt in meinem konkreten Fall zur Bearbeitung kommen. Mein größeres Kind war bis 2010 ebenso dort in der Betreuung, sodass mein 2. Kind als Nachzügler kostenfrei gestellt wurde. Meine Frage: Darf die Stadt die Betreuungskosten/Elterngeld jetzt überhaupt noch geltend machen?

Schönen Gruß marnic

...zur Frage

Wer zahlt die Grundsteuer beim Immobilienerwerb?

Hallo zusammen, ich habe eine Wohnung im Oktober 2016 gekauft. Im Kaufvertrag zu das Tema steht folgendes: Kosten und Steuern 1. Die Kosten dieses Vertrages, seiner Ausfertigung und seines Vollzuges, etwaige Gebühren für die Hinterlegung des Kaufpreises auf Notaranderkonto, die Kosten etwa erforderlicher Genehmigungen und Bescheinigungen, die Katasterfortführungsgebühr, die Gerichtskosten sowie die Grunderwerbsteuer trägt der Käufer. und Für Kosten und Steuern haften die Vertragschließenden als Gesamtschuldner. Die im Vertrag vereinbarte Kostenverteilung gilt nur im Innenverhältnis zwischen ihnen.

Daher vereinbaren die Vertragsparteien Folgendes: Ab dem Tage des Besitzübergangs treffen den Käufer im Innenverhältnis zum Verkäufer alle Rechte und Pflichten gegenüber der Wohnungseigentümergemeinschaft. Die Hausgeldabrechnung für das Wirtschaftsjahr soll in der Weise erfolgen, dass der Tag der Besitzübergabe auch als Stichtag gilt. Nachzahlungen für die Zeit davor gehen zulasten des Verkäufers, für die Zeit danach zulasten des Käufers; entsprechendes gilt für etwaige Guthaben. Die Beteiligten haben selbst für den Ausgleich zu sorgen.

Ab Oktober habe ich sämtliche Gebühren übernommen. Der Vorbesitzer fordert auch noch von mir die Grundsteuer anteilig für 3 Monate. Ich sehe aber nicht, wo steht was über Grundsteuer. Jeder Eigentümer im Haus zahlt die Grundsteuer direkt an Finanzamt. Oder habe ich was übersehen oder nicht richtig verstanden ?????? 

Vielen Dank im Voraus. MfG

...zur Frage

Können Vermieter die Grunderwerbsteuer + Makler für das Grundstück absetzen?

Grundstückskauf 2011 - Grundstückserwerbskosten (Notar, Makler, Grunderwerbsteuer fallen 2011 + 2012 an). Abriß eines zerfallenen Bungalows erfolgt 2013. Im Dez. 2013 ist Baubeginn für das Haus (100 % Fremdvermietung) - Fertigstellung 2014 + Vermietung. Kann ich die Grundstückserwerbskosten und den Abriße in meiner Einkommensteuererklärung geltend machen. Wenn ja, in welchem Jahr? 2011 hat das Finanzamt die Kosten nicht anerkannt.

Ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?