Ausstehende Grundsteuer

1 Antwort

Die Stadt kann sich tatsächlich an Sie wenden, weil die Grundsteuer mit dem Eigentum des Grundstücks verbunden ist.

Fast schon ein Fehler des Notars, denn der Notar mit dem ich arbeite der fragt das beim Verkäufer, oder der Stadt immer ab und weist darauf hin.

Mal den Verkäufer anschreiben, ob er nciht bereit ist freiwillig zu zahlen, sonst muss man ihn leider über den Rechtsweg dran kriegen.

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/nachrichten-nachrichten/1917582.html

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Normalerweise wird beim Notar auch geklärt, dass eine Immobilie lastenfrei veräussert wird. Und damit steht dann der Verkäufer in der Pflicht die rückständigen Steuern auch zu bezahlen, wenn auch über den Umweg des neuen Eigentümers an den sich die Kommune lt. Satzung schadlos halten darf.

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@Snooopy155

vielen dank für die antworten trifft diese regelung auch zu, wenn das objekt über eine zwangsverwaltung abgewickelt wurde. im grundbuch stand schon ein vermerk über eine zwangsverstreckung. habe das objekt aber vor der vollstreckung erworben. vielen dank für die mühe

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@angelika123

Jetzt sage ich mal, Sch....notar. Man wird ihn nicht dran kriegen können, aber er hatte aus meiner Sicht eine Hinweispflicht. vermutlich sauschnell gelesen.

Und der Zwangsverwalter hätte natürlich zahlen müssen udn auch die Pflicht gehabt auf die Schulden hinzuweisen.

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Kann ein nachträglich (in 2017) erhobener Verlustvortrag (für 2011) einen rechtskräftigen Steuerbescheid (2012) noch ändern --- ggf. als rückwirkendes Ereignis?

Grundkonstellation:

  • Studienkosten Auslandsstudium rd. 7.000€
  • Einkünfte Praktika rd. 1.200€
  • Einkünfte BaföG rd. 3.000€
  • für 2011 & 2013 wurden keine Steuererklärung abgegen, für 2012 allerdings schon

Disclaimer: Ich habe wirklich versucht meine Frage selbst zu beantworten und bin mir bewusst, dass zum Thema Verlustvorträge aufgrund von Studiengebühren schon zahlreiche Fragen und Antworten durch das Netz geistern. Meine Situation habe ich so aber leider noch nicht auftreten sehen und nachdem ich mich durch allerlei Ratgeber, Foren und bereits hier gestellte Fragen gewälzt habe, glaube ich daher zwar insoweit im Bilde zu sein, als dass ich

a) auch in 2017 noch einen Antrag auf Verlustfeststellung für das Jahr 2011 einreichen kann, da die 4-Jahresfrist auf Einkommenssteuererklärungen hier nicht zutrifft und ich für das Jahr bisher keine Steuererklärung abgegeben habe,

b) ich das BaföG zu 0% in die Berechnung eingehen lassen muss, da es sich nicht um einen "Meister-BaföG" handelt. Sprich ein Verlustvortrag i.H.v. 5.800€ stände für 2011 zu Buche,

c) dieser würde von den Einkünften des Folgejahres 2012 (€3.400) abgezogen werden und nur die Differenz (€2.400) könnte auf 2013 vorgetragen werden.

So und nun meine eigentliche Frage: Die Steuererklärung für 2012 wurde zeitnah eingereicht und rechtswirksam beschieden. Eine Änderung ist also nur bei Sondersachverhalten möglich.

Da der Verlustvortrag 2011 zum Zeitpunkt der Steuererklärung 2012 nicht beschieden war, wurde dieser in der Berechnungsgrundlage natürlich nicht berücksichtigt, auch ein Vortrag des Restbetrags in 2013 blieb daher aus.

Was geschieht jetzt mit dem Verlustvortrag aus 2011? Kann ich den irgendwie direkt in 2013 hinüber retten? Falls nein (wahrscheinlich), kann ich hier dann §175 Abs 1 Nr. 1 oder 2 AO ziehen, da sich die Grundlagen für die Steuerbemessung 2012 aufgrund der 2011er Verlustfeststellung geändert haben. Gilt die Ausstellung der Verlustfeststellung ggf. als rückwirkendes Ereignis?

Oder wird letztlich gesagt: Verspätete Verlustbescheinigung2011 ist deine Schuld, Bescheid 2012 bleibt wie er ist, Vortrag Rest in 2013 unmöglich? .... Pech gehabt? Falls ja, komme ich dann mit Verweis auf "unsichere Rechtslage zum Zeitpunkt der Steuererklärung 2012" irgendwie aus dieser Nummer raus?

Danke schon mal im Voraus für eure Zeit und Geduld

Beste Grüße

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Schenkung der Ex-Schwiegermutter zurückfordern

Hallo,

ich habe im April 2010 von den Eltern meines damaligen Lebensgefährten (später Ehemann) einen Betrag von 4.500,- Euro erhalten, für ein Auto. Sie wollten mir das Geld eigentlich schenken aber das wollte ich zunächst nicht. Im April ist mein "Schwiegervater" verstorben und im Mai hat meine "Schwiegermutter" im Beisein meines Verlobten gesagt das Geld sei geschenkt sie wolle nicht das ich ihr noch was davon zurückzahle, damit war ich einverstanden.... Im Juni haben wir geheiratet und uns im März 2011 getrennt im Januar 2012 war die Scheidung.

Im März 2011 am Tag der Trennung sagte meine Schwiegermutter dass sie die 4000,- wieder zurück haben will egal wie lange es dauert, Ratenzahlung sei kein Problem Hauptsache sie bekomme das Geld zurück. Da ich mir nicht zu helfen wusste habe ich ihr im Juli 2011 500,- überwiesen. Danach habe ich mit meinen Eltern darüber geredet die sagen mir das ich nicht verpflichtet sei das Geld zurückzuzahlen, da es ein Geschenk gewesen sei.

Somit zahlte ich nicht mehr weiter. Ich habe mit meinem EXmann besprochen dass ich auf einen Zugewinn verzichte wenn seine Mutter die Forderung einstelle und das er das mit seiner Mutter abklären soll.

Jetzt im Juli 2012 habe ich Post von meiner EX Schwiegermutter erhalten mit der Forderung über den Restbetrag von 4.000,- welche ich in einer Summe bis zum 15.08 zahlen soll. Ebenso fordert sie 5% Zinsen über den Basiszinsatz rückwirkend ab April 2010. Falls ich nicht zahle will Sie rechtl. Schritte einleiten und diese mir ebenfalls in Rechnung stellen.

Ich habe eh kein Geld und komme mit meinem Gehalt so über die Runden, mein Konto ist im minus und ich weiß nicht wie ich das bezahlen sollte.

Muss ich ihr das Geld zurückzahlen obwohl es geschenkt war und ich das Geld nicht habe???? Achso das Auto ist im Mai 2011 kaputt gegangen und ich habe mir ein neues gekauft was ich über einen Kredit noch 4 Jahre ab bezahle.

Ich bin Ratlos bitte um Hilfe

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