Auslösesumme beinhaltet bereits Ausgezahlte Bearbeitungsgebühr Bank stellt sich Quer

3 Antworten

Wenn ich das jetzt richtig verstehe, soll die Bearbeitungsgebühr für die vorzeitige Beendigung des Darlehensvertrags gezahlt werden. Ein solcher Fall ist gerade nicht vergleichbar mit dem vom BGH entschiedenen. Ich glaube nicht, dass man sich dagegen mit Erfolg wehren kann. Hättest ja den Darlehensvertrag weiter führen können.

Augenblick.

Du hast eine Ablösesumme von 1.531,40 genannt bekommen, soweit klar.

Dann hast Du festgestellt udn es ist auch bestätigt, dass Bearbeitungsgebühren von ca. 313,- zuviel berechnet waren. Die wurden Dir erstattet mit den darauf berechneten Zinsen.. Soweit auch klar.

Nun willst Du zusätzlich nochmal die Gebühren abziehen?

Kann doch nicht sein, dass Du die Gebühren zweimal abziehen willst.

Man hätte ja auch einfach sagen können: "OK, Sie haben recht, die Bearbeitungsgebühr war nciht in Ordnung. Bitte kürzen sie den Ablösebetrag um 313,- Euro auf: 1.218,40 Euro.

Das wäre doch auch OK, gewesen.

Wenn ich die Fragestellung richtig verstehe war bei der Darlehensgewährung eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 313 € Bestandteil des Darlehensvertrages. Richtig verstanden? Die Bearbeitungsgebühr inkl. 5% Zinsen wurden Mitte Dezember ausgezahlt. - auch richtig? Somit wurde die Bearbeitungsgebühr einmal erhoben und einmal erstattet, ergibt nach Adam Riese einen Saldo von 0,00€ was die Gebühr betrifft. Jetzt wollt Ihr die Gebühr noch einmal abgezogen haben, das wäre ein Geschenk der Bank an Euch. Weshalb sollte die Bank das tun ?

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