Auslandsüberweisung

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Grins...

leider nicht:

Was kostet eine Überweisung nach China mit IBAN

Da steht zwar ein Preis dabei, da es aber in China keine IBAN gibt ist das ziemlicher Unsinn

Bei dem anderen Link werden zwar niedrige Gebühren angeboten, dafür nehmen die aber einen Kurs 8.3061 statt der 8,5266, die von finanzen.net ausgewiesen wird. Außerdem ist da eine Überweisung auf 50000 CNY begrenzt.

Trotzdem dankeschön

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Immerhin ist die Information herausgekommen, dass man an Gebühren nicht viel sparen kann. Ich hätte mir gewünscht, dass jemand (vielleicht mit einem anderen Land) ein Konto bei einer entsprechenden Auslandsniederlassung in Deutschland hat und von Erfahrungen berichtet.

Immerhin hast Du mit der Postbank eine Gebührenstruktur gefunden, die etwas unter der "üblichen" liegt, deshalb deponiere ich bei Dir den Stern,

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Das ist ja fast witzig, vor 2 Stunden hat das SEkretariat des IBWF eine Anfrage, die an die Pressestelle des BVMW ging, zur Beantwortung an mich geleitet.

Tatsache ist, dass die Banken im Bereich der "Nicht-Euro-Staaten" die Verrechnungskurse intern praktisch frei festlegen können. Das kommt zu zum Teil sehr hohen Kosten.

Leider sind bei den meisten Unternehmen doch relativ selten, sodass man schlecht mit den Banken verhandeln kann. und ein Wechsel der Bank für vielleicht 1-5 Auslandsüberweisungen lohnt sich ja auch kaum, weil man ja allein durch den Unterhalt des Kontos schon Kosten hat.

Ich habe mir eine Lösung überlegt. Wie wäre es mit dem Lieferanten abzustimmen, zu welchem Kurs bei ihm umgerechnet wird.

Man könnte dann die Überweisung in Euro ausführen lassen und die Umrechnung erfolgt im Zielland.

Aus eigenen Geschäftsverbindungen kann ich sagen es klappt.

Nur eine Anmerkung:

Es gab (bereits) vor der Euro-Einführung ein Gebührenkartell der deutschen Banken hinsichtlich der Auslandszahlungen. Demnach durfte z. B. die erste empfangende Bank in D (bei einem Auslandszahlungseingang) 0,15 % des Zahlungsbetrages als Gebühr behalten. Hinzu kam häufig noch eine (oftmals gleich hohe) Auslandszahlungsgebühr der letzten Empfängerbank in D. Während man die Auslandszahlungsgebühr mit der letzten Empfängerbank = Hausbank noch aushandeln konnte, fielen die 0,15 % der ersten empfangenden Bank unerbittlich an. Den Kuchen der Gebühr für die erste empfangende Bank teilten sich vor allem die im Auslandsgeschäft besonders Aktiven: Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank und einige Landesbanken sowie die DG-Bank.

Vermutlich läuft das noch immer so und in diesem Fall beim Auslandszahlungsausgang. Die Verbraucherschutzbestimmungen gelten bekanntlich nicht für Geschäftskonten.

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Einen Lieferanten gibt es nicht, das Empfängerkonto haben wir selbst im Griff.

Offenbar - wenn man den Kommentar von LittleArrow berücksichtigt wird man von den Gebühren von 0,15% pro beteiligter Bank wohl nicht herunterkommen.

Das heißt, wie von Dir hier angegeben, dass man nur beim Umrechnungskurs etwas machen kann.

Ich weiß es nicht genau, aber ich vermute das (für diesen Zweck eröffnete) Konto lautet auf Euro, so dass ohnehin keine sofortige Umrechnung erfolgt. Will man dort in Landeswährung verfügen, wird dann umgerechnet.

Da man dort selbst beim Bargeldtausch einen Kurs bekommt, der dicht am Devisenkurs liegt, wird das dann auch nicht schlechter sein.

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@Mikkey

Bargeldtausch

Bargeldtausch, also Fremdwährungsbanknote in lokale Währungsbanknote, bedingt immer einen miserablen Wechselkurs. Der Umtausch sollte immer bargeldlos erfolgen, also als Buchgeld. Wenn auf dem Girokonto die gewünschte Währung verbucht ist, dann kann die in in entsprechenden Noten ausgezahlt werden.

Du brauchst in China also zwei Girokonten, eins in Euro und eins in lokaler Währung! Ob das für einen Devisenausländer machbar ist, mußt Du mit Deiner Bank klären, z. B. die Filiale der chinesischen Bank in F/M. Dahin kannst Du ja eine Dienstreise machen;-)

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@LittleArrow
Bargeldtausch

Habe ich nur als Anhaltspunkt gegeben: Bei dieser Methode bekommt man dort denselben Kurs wie beim Einlösen von Reiseschecks, Gebühren fallen bei beiden Methoden nicht an.

Ein Konto auf CNY steht eh bereits zur Verfügung.

Dienstreise

Das ganze hat mit meinem Beruf nichts zu tun

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Hast du schonmal überlegt einen anderen Zahlungsdienstleister zu nehmen? Paypal Moneybrokers oder ähnliche? So kannst du die Banken ganz außen vor lassen.

Überlegt schon, aber solche Dienstleister sind um Größenordnungen teurer als Banken.

Wiklich billiger ist es mir einem Konto bei einer Auslandsbank (BOC, ICBC usw), dafür kostet das Konto aber auch Gebühren.

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SEPA Gebühren rechtens bei Geldeingang aus der Schweiz

Hallo,

ich habe im Mai 2010 eine SEPA Überweisung von 21000 EUR von der Postfinance (CH) auf die Hypovereinsbank (HVB) getätigt. Beide Banken nehmen am SEPA Verfahren teil, die Gebühren wurden geteilt (SHA).

Die HVB nimmt laut Ihrer Gebührenordnung 1.5 Promille von diesem Betrag als Gebühren.

Bei Nachfrage erklärt die HVB die Schweiz gehöre nicht dem EU-Zahlungsraum an. Diese Aussage ist korrekt, jedoch sprechen wir vom SEPA Zahlungsraum (nicht von der älteren EU-Überweisung), dem auch die Schweiz angehört. Und in diesen Regeln steht, dass die Zahlungen untereinander kostenlos zu erfolgen haben.

http://www.sepa.ch/DE/tksepa_home/tksepa_standardization_sepa_sct.htm

Die Frage ist nun, verstössen die AGB der HVB gegen dieses Reglement oder können die das beliebig festlegen?

Vielen Dank.

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