Auslands- und Reisekrankenversicherung - werden Kosten von beiden erstattet?

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Grundsätzlich hat immer die GKV bei der dein Freund versichert sein wird den Vorrang.

Leistungen die diese nicht erstattet werden dann bei der Zusatzversicherung einreichen die als Erstes abgeschlossen wurde. Die andere wird die Erstattung verweigern.

Beide dürfen nicht erstatten da in Deutschland im Bereich der Krankenversicherung nie mehr geleistet werden darf als an Schaden entstanden ist (Bereicherungsparagraph).

Das bewusst zu versuchen wäre dann nicht nur dreist sondern würde auch in betrügerischer Absicht erfolgen.

Ueblicherweise wendet man sich vorher an die Versicherung, welche ist egal, aber nur eine, da es sonst Versicherungsbetrug ist. In der Regel geht man in Vorkasse und schickt der Versicherung die Belege dann zu, welche die Kosten erstattet. Bei groesseren Sachen kann man in einem telefonischem Gespraech abklaeren ob z.B. eine Kostenuebernahmeerklaerung an den Arzt oder Krankenhaus gefaxt werden kann.

Vermögenswirksame Leistungen: die z.Z. renditestärkste Alternative für kleine Anlagebeträge?

Gegeben: eine Angestellte, welche monatlich 6,65 Euro als VWL von Ihrem Arbeitgeber erhält. Das zu versteuernde Jahreseinkommen beträgt knapp 30000 Euro, so dass stattliche Förderungen/Zuschüsse vermutlich nicht gewährt werden. Fonds- oder Aktiensparpläne sollen es nicht sein und wegen der fehlenden Förderung kommt vermutlich auch kein Bausparvertrag in Frage. Ad hoc habe ich als vermeintlich beste Lösungen gefunden: a) Degussa Bank bietet "VL-Sparen" mit einem variablen Basiszins von derzeit 0,25% und einem Bonus von 14,00% auf die eingezahlten Sparraten am Laufzeitende an. Die Rendite beträgt bei unverändertem Basiszins 3,48%. Während der sechs Einzahlungsjahre ist der Vertrag mit mindestens EUR 30,00 im Jahr zu besparen. Die Kontoführung ist kostenlos. Kontoauszüge kommen jährlich frei Haus.
b) Beim "VL-Sparen" der ING-DiBa ist der Zinssatz fest. Er liegt derzeit bei 2,00%. Der Vertrag wird sechs Jahre mit bis zu EUR 40,00/Monat bespart und ruht anschließend maximal ein Jahr. Die monatlichen Beiträge werden durch den Arbeitgeber direkt vom Lohn/Gehalt überwiesen. Die Kontoführung ist kostenlos. Kontoauszüge kommen jährlich frei Haus.

Versteckte Kosten habe ich auf Anhieb keine gefunden bei diesen beiden Anbietern. D.h., die Rendite p.a. betrüge dann 3,48%, bzw 2,0%.

Frage: sind dies tatsächlich die beiden besten Alternativen oder gibt es noch Anbieter, welche eine höhere Netto-Rendite bieten?

Für hilfreiche Antworten: danke im Voraus

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Immobilien bei Pflegeplatz im Pflegeheim

Meine Eltern (beide Rentner) haben ein Vermögen, das es ihnen ermöglichen würde eine immobilie zu kaufen. Zur Zeit leben sie in einer Mietwohnung. Meine Frage: Falls einer der beiden ein Pflegefall im Heim wird und die Kosten nicht aus den mtl. Bezügen bezahlt werden können greift das Amt ja auf das Ersparte zurück. Wenn Sie aber eine Immobilie besitzen und der Partner bewohnt diese Immobilie ist diese davon doch nicht betroffen und müsste nicht verkauft werden? Wenn nach einigen Jahren die Immobilie verkauft wird, muss dann der gesamte Anteil der vom Amt bezahlten Pflegekosten zurück erstattet werden? Gibt es da Verjährungsfristen? Den Kauf einer vermieteten Immobilie betrifft das sicher nicht, ich gehe davon aus dass bei vermieteten Immomilien die Mieteinnahmen sowieso als Einnahme berücksichtigt werden. Vielen Dank

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Wer trägt die Kosten für eine Beerdigung?

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Meine Schwiegermutter ist schwer erkrankt und wird in den nächsten Wochen versterben. Mein Mann, dessen Bruder und der Mann meiner Schwiegermutter sollen das Erbe ausschlagen da es wenn nur Schulden zu erben gibt. Mein Schwiegervater bezieht nur eine kleine Rente und arbeitet noch auf 400€Basis nebenbei. Bisher war meine Schwiegermutter die Hauptverdienerin. Mein Schwiegervater wird Sozialhilfe beantragen müssen sehr wahrscheinlich nach dem Tod seiner Frau. Wer muss dann die Kosten für die Beerdigung tragen zumal die beiden 0€ gespart haben? Muss mein Mann als Sohn trotzdem zu einem Anteil die Kosten tragen auch wenn er das Erbe ausgeschlagen hat? Kommt mein Schwiegervater wirklich "einfach davon" wenn er Sozialhilfe danach beantragt? Und kann ich als Schwiegertochter auch dafür belangt werden bzw würde auch mein Einkommen überprüft werden ob ich etwas zahlen kann oder bin ich komplett außen vor da ich ja nicht erbberechtigt bin? Momentan haben mein Mann und ich noch gutes Einkommen mit zwei Gehältern. In ein paar Wochen kommt allerdings unser erster Nachwuchs und mit dem Elterngeld würde das normalerweise auch so funktionieren... Aber eine Beerdigung die wir anteilig bezahlen müssten würden uns schon "in den finanziellen Ruin" treiben zumal wir ein Haus abzubezahlen haben....

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Habe im letzten Jahr (2012) vom 01.01-30.06 ganz normal gearbeitet und bis dahin knappe 13.000 Euro verdient. Dann habe ich im Juli ein Praktikum gemacht und direkt im Anschluß meine Ausbildung in diesem Betrieb begonnen.

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Herzlichen Dank

mfg

Dayworker

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