Ausländische Kapitalerträge bei gesetzl. Krankenkassen (freiwillig Versicherte) beitragspflichtig?

1 Antwort

ja, für freiwillig Versicherte können alle Arten von Einkünften beitragspflichtig sein. Einzelheiten regelt die Satzung der Kasse.

Gruss

Barmer

Krankenversicherung bei Wartesemester?

Angenommen Person A ist 26 Jahre und bald kein Student mehr. Er ist aktuell noch über die  studentische Krankenversicherung versichert, die er selbst bezahlt. A hat sich noch während seines Studiums für ein sofort anschließendes Masterstudium beworben. Eine Rückmeldung liegt allerdings noch nicht vor. Kann A weiterhin über den studentischen Tarif krankenversichert bleiben oder muss er für die "Brückenzeit" in die freiwillige Krankenversicherung wechseln? Und wie verhält es sich, wenn A in das Wartesemester verschoben wird? Erkennt dann die Krankenkasse dann noch den studentischen Tarif an?

Viele Grüße

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Freiwilligversichert oder Pflichtversichert als Rentner mit Grundsicherung

Beziehe seit November 2013 Rente in Höhe von 470,15 € brutto, abzüglich Krankenversicherung und Pflegeversicherung 421,96 € netto. Zusätzlich erhalte ich Grundsicherung in Höhe von 298,84 €! Jetzt habe ich ein Schreiben von meiner Krankenversicherung DAK erhalten, dass ich freiwillig versichert bin und 149,35 € Kranken- und Pflegeversicherung zahlen muß! War bisher Hartz IV Empfänger (seit 2005) und darüber pflichtversichert. Ich war von 09/1992 bis 02/2002 selbständig, dannach habe ich Sozialhilfe bis 2004 erhalten. Ist die Forderung der Krankenkasse rechtens?

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Muss sich meine Mutter freiwillig bei der Krankenkasse versichern, wenn mein Vater stirbt?

Meine Mutter hat nachdem sie ihre Kinder bekommen hat nicht mehr gearbeitet. Sie war nur 10 Jahre ihres Lebens berufstätig und ist momentan bei meinem Vater mit krankenversichert. Wie ist das beim Tod meines Vaters mit der Krankenkasse? Ist sie dann als Rentner pflichtversichert? Muss sie sich freiwillig versichern? Was ist der Unterschied? Danke!

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Existenzgründerzuschuss - Nachberechnung KV-Beiträge

Hallo, ich habe mich letztes Jahr im Juni mit dem Existengründungszuschuss selbstständig gemacht und freiwillig in der gesetzlichen krankenversichert. Davor hatte ich kein Einkommen und auch kein ALG bezogen, weil ich im Ausland war und eine Auslands-KV hatte. Zum 01.10.09 habe ich die Krankenkasse gewechselt. Dort habe ich, um eine zu hohe Beitragseinstufung zu vermeiden (bekanntlich bekommt man zu viel gezahlte Beiträge ja nicht erstattet) und aufgrund sehr geringer Einnahmen "nur" den Gründungszuschuss zu Grunde legen lassen (im Gespräch mit dem Sachbearbeiter). Meine Einkünfte in der Zeit von Juni bis einschl. Dezember lagen zwischen -150 Euro (Verlust) und 800,-, also sehr schwankend.

Meine Frage: Wie berechnet die jetzige Krankenkasse nach Abgabe meines Steuerbescheides die Nachzahlung der Beiträge? Ich gehe davon aus, dass auf der Steuererklärung nur ein "Endbetrag" als Gewinn ausgewiesen wird, und nicht ein monatlicher Gewinn, oder? Wird dann nur der Zeitraum den ich in der aktuellen Krankenkasse versichert bin berücksichtigt oder auf das ganze Jahr gesehen? DANKE

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Krankenkassenbeiträge als nebenberuflich Selbstständiger?

Ich erziele meine Einkünfte als Kameramann in den lezten Jahren hauptberuflich als Angestellter in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Diese sind projektabhängig befristet. In den Zeiten zwischen zwei Arbeitsverhältnissen bin ich arbeitssuchend und lebe entweder von Leistungen der Agentur für Arbeit oder – falls ich keinen Leistungsanspruch habe - von den Ersparnissen der zurückliegenden Einkünfte! Vereinzelt kann es in Ausnahmefällen zu tageweisen Einkünften kommen, für die ich nebenberuflich Rechnungen stelle um die Zeiten zwischen den Angestelltenverhältnissen zu überbrücken. Diese Einkünfte liegen aber nachweislich deutlich unter meinen Einkünften als Angestellter. In den Zeiten der Nichtbeschäftigung versichere ich mich freiwillig in der Krankenkasse. Nun fordert die Krankenkasse eine sehr hohe Beitragszahlung für die vergangenen Monate. Offenbar hat sie mich als hauptberuflich Selbständig eingestuft. Zudem hat sie die Einkünfte aus meiner selbstständigen Tätigkeit und den sozialversicherungspflichtigen Beschäftighungsverhältnissen addiert und auf 12 Monate umgerechnet. So liege ich monatlich immer über der Beitragsbemessungsgrenze. Ist das korrekt? Muss nicht von einer nebenberuflichen Tätigkeit ausgegangen werden (weniger Einkommen als bei meinen Angestelltenverhältnissen, wenige Stunden in der Woche, keine Angestellten) und müssen dann nicht die Einkommen die ich als Angestellter ( für die ich dann auch direkt Krankenkassenbeiträge zahle) und nebenberuflich Selbständiger getrennt voneinander betrachtet werden? Danke für ihre Antwort!

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