Auskunft bei Schulden in der Krankenversicherung?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Tja .... warum hast Du nicht frühzeitig, auf die Dir seitens Deiner KK zugegangenen Schreiben reagiert, mit denen Du aufgefordert wurdest Auskunft über Deine Einkommensverhältnisse zu geben?

Jetzt musst Du Dich und Deine Schludrigkeit erklären und hoffen , dass die AOK diese rückwirkend akzeptiert und Dich in der untersten Stufe zur "freiwilligen" Versicherung einstuft. Dann wäre der monatliche Beitrag ca. 190 Euro pro Monat.

Solltest Du gar jünger als 23 sein, wäre auch der für Dich dann kostenfreie Einschluss in die Familienversicherung möglich.

Also gehe bitte zu Deiner Geschäftsstelle um diese Geschichte zu klären.

Besten Dank für's Sternchen.

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Da wurde der Höchstsatz veranschlagt, weil Dein Einkommen nicht bekannt war. Wenn Du mitteilst, dass Du kein Einkommen hattest, werden nur ca. 200,-€ monatlich fällig, der Mindestbeitrag. Den musst Du aber bezahlen, evtl. in Raten. Es sei denn, es wäre eine Familienversicherung möglich.

Nachdem Du arbeitslos geworden bist, hast Du ich praktisch abgekapselt. Weder der Krankenkasse gemeldet, dass Du privatisierst, noch Dich bei der Arbeitsagentur gemeldet.

Es stellt sich auch die Frage, wovon Du lebst.

Du hast nichts getan un die Krankenkasse hat Deine Beiträge geschätzt. Also ganz schnell Verbindung mit denen aufnehmen und sagen, wovon Du lebst.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Rechtsberatung in Anspruch nehmen.

Wozu ?

Erklärt ein Versicherungsnehmer / Beitragszahler gegenüber der KK seine Einkünfte nicht, so wird er zum Höchstsatz in der freiwilligen Versicherung eingruppiert . Um so etwas herauszufinden bedarf es sicherlich keiner kosteträchtigen Rechtsberatung.

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