Aushilfen zwangseingeteilt - wie kann ich Gegenargumentieren?

1 Antwort

So richtig verstehe ich das Problem nicht, ausser, dass DU eine Problem damit hastden studenten, der ja wohl nur in den Semesterferien da ist, in der Zeit zu bevorzugen.

Die Besonderheit bei den 400,- Euro Jobs ist es, das die eben nur bis 400,- Euro die Pauschalregelung haben. Ab 401,- Euro hat der AN selbst einen Teil der Abgebane zu tragen (Gleitzone bis 800,- Euro).

Allerdingsgelten für einen studenten in dem Bereich sowieso andere Vorschriften weil studenten ohnehin keine AV und keine KV Beiträge zahlen, sondern nur RV.

Auf der anderen Seite ist es so, das man wohl die Arbeitseinteilung so machen muss, wie der Arbeitgeber das will.

Was darf ich verdienen, wenn meine Frau ALG2 bekommt?!?

Liebe Forumsmitglieder, nun die Frage, die mich sehhhhhr interessiert!!!

Wir sind eine junge Familie, beide Studenten und wir haben vor kurzem Nachwuchs bekommen. Ich arbeite neben dem Studium und verdiene/bekomme: 400 EUR + 91 EUR (Wohngeld) + 300 EUR (Elterngeld). Ich habe keinen Anspruch auf ALG II, da ich Student bin.

Meine Frau befindet sich zur Zeit im Mutterschutz und ist außerdem noch an der Uni immatrikuliert, aber beurlaubt und bekommt: 353 EUR (Regelbedarf) + 133,34(Kaltmitte) + 14,24(Nebenkosten) + 53,34 (Heizkosten) = 553,92 EUR Das Kind bekommt: 229 EUR (Regelbedarf) + 133,34(Kaltmitte) + 14,24(Nebenkosten) + 53,34 (Heizkosten) = 429,91 EUR - 184 (Kindergeld) = 245,91 EUR

In der Summe bekommt meine Frau und das Kind vom JC: 799,83 EUR monatlich.

Unsere kleine Wohnung ca. 45 qm: Kaltmitte: 400 EUR Betriebskosten: 52,43 EUR Strom:40 EUR Gas: 160 EUR

**Ab September mache ich mein Pflichtpraxissemester und muss da mind. 8 Stunden am Tag arbeiten und verdiene dabei 700 EUR.

Jetzt nun die Frage, was bleibt uns dann übrig?

Wenn ich nur 700 verdiene Wenn ich 700 + 400 verdiene Wenn ich 700 und + z.B. 200 verdiene

Ich will natürlich nicht umsonst arbeiten! - das kostet mir sehr viel Zeit und viel Nerven!

-- Es ist verdammt schwer 8 Stunden mit Ingenieurverantwortung zu arbeiten. Außerdem möchte ich mein Nebenjob nicht verlieren, da ich nach dem Praxissemester weiter arbeiten möchte. ...**

Vielen Dank im Voraus Daniel

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Werkstudent + zusätzliche Tätigkeit

Hallo zusammen,

ich arbeite derzeit als Werkstudentin mit einem Bruttoverdienst von 820 € für 16h/Woche.

Nun habe ich das Angebot von meinem alten Arbeitgeber gelegentlich für einen Tagessatz von 200 € für ihn zu arbeiten. Diese Beschäftigung würde zwischen 2-6 Arbeitstagen (400-1200 €) pro Monat variieren, teilweise auch an Samstagen. Da mein ehemaliger Arbeitgeber wünscht, dass ich Rechnungen stelle, würde ich mir für diese Beschäftigung einen Gewerbeschein holen.

Nun meine Fragen:

In welchem zeitlichen und finanziellen Umfang darf ich diese zusätzliche Tätigkeit neben meiner Werkstudententätigkeit ausüben?

Muss ich hier die 20-Stunden Regel beachten und darf sozusagen eh nur die offen gebliebenen Stunden (4h/Woche, 16h/Monat --> 2 Tage pro Monat) arbeiten, um meinen Studenenstatus nicht zu verlieren? (Hintergrundinfo: ich mache ein Fernstudium und habe keine Semesterferien, in denen der zeitliche Umfang egal wäre.)

Mit welchen Abgaben muss ich bei einem Tagessatz von 200 € rechnen, wenn das Ganze über einen Gewerbeschein läuft?

Wäre super, wenn jemand das Chaos in meinem Kopf beantworten könnte!

Lieben Dank und viele Grüße

Maria

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Minijob - Überstunden - kein Änderungsvertrag auf 450 € - bezahlten Urlaubsanspruch ?

Hallo an Alle, ich arbeite seit knapp zwei Jahren in einer WP-Kanzlei (1 Mann-Betrieb) als Aushilfe zur weiteren Halbtagskraft auf Minijob-Basis, 11,25 Std./Woche - 10 Euro Std.-Lohn - 3 Tage die Woche. Ich werde jedoch fast täglich verplant. Bei Abwesenheit der Kollegin arbeite ich ganztags. Wie steht dies zur Sachlage Sozialversicherungsbetrug?

Ich möchte gerne kündigen, habe aber über 60 Überstunden. Wenn ich kündige, fürchte ich stark, dass ich keinen Ausgleich für diese Mehrarbeit erhalte, diese also verloren wären. Was kann ich tun, um diese Ü-stunden abgegolten zu bekommen. Eine Auszahlung sowie eine Freistellung oder sukzessiver Abbau wird definitiv nicht vorgenommen. Wie könnte ich vorgehen oder welches Recht habe ich auf Ausgleich? Insbesondere wenn ich kündigen würde. Könnte ich bei Kündigung etwa gleich die Überstunden nehmen und den Kündigungszeitraum entsprechend weit nach hinten legen?

Desweiteren habe ich nur einen alten Arbeitsvertrag mit 400 Euro. Es werden mir aber 450 Euro um den 15. d. M. (warum auch immer nicht am 1.) bezahlt. Habe ich bezahlten oder unbezahlten Urlaubsanspruch?

Ich bitte um Hilfe zu meinen Fragen und bedanke mich schon jetzt im voraus.

Grüße Artic

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