ausgesteuert ungeküdigt zur zeit ALG 1 und jetzt schwanger geworden.

1 Antwort

kann mann schadensersatz fordern wenn man ein falsches medikament ausgehändigt bekommen hat?

Kann man einen Apotheker auf schadensersatz verklagen wenn er einem ein falsches Medikament ausgehändigt hat? Ich war zu diesem zeitpunkt Schwanger und aufgrund einer infektion wurde mir eine 4 wöchige antibiotikakur (um mein ungeborenes vor etwaigen schäden zu schützen) verschrieben. Wie sich nach 3 wochen durch meinen frauenarzt herrausstellte wurde mir auf grund eines schreibfehlers in der apo ein in der schwangerschaft nicht zugelassenes mittel ausgehändigt welches ich 6 fach überdosiert zu mir genommen habe , da das die dosis von dem richtigen medikament gewesen wäre und mir so auf die verpackung geschrieben wurde. nebenwirkungen waren schlaflosigkeit, erbrechen, appetitlosigkeit, haarausfall, kopfschuchen brennende rotgeschwollene augen usw...und mein kind hat die scheiße auch abbekommen und keiner weis ob es schäden hinterlassen hat.

...zur Frage

Problem bei ArGe, Krankenversicherung und Mutterschutz

Ich habe ein großes Problem und hoffe Ihr könnt mir helfen.

Ich bin seit 1.10.12 arbeitslos und habe ein Beschäftigungsverbot seit 15.6.12 ( ein absolutes, mit jeder Tätigkeit, aber nicht Krank geschrieben) Habe mich auf mein Arbeitsamt arbeitslos gemeldet und mir ist dort gesagt worden das ich nicht vermittelbar bin und somit kin Arbeitslosengeld bekomme. Ich möchte mich doch an meine Krankenkasse wenden. Das habe ich gemacht, die sagt mir aber das ich nicht Krank bin sondern das es sich nur um das wohl der Mutter und dem Kind handelt, also schicken die mich wieder aufs Amt ! So, ziemlich großer Mist ! Von meiner Krankenkasse weiß ich, das wenn ich kein Arbeitslosengeld bekomme, fallen auch meine Krankengeldbezüge weg und ich falle aus der Krankenversicherung raus, LOGISCH ! SO.... Nun folgende Frage !

Ich und mein Partner überlegen ob wir uns auf schnellsten wege zusammen schreiben lassen (Heiraten) und Familienversichern! Nun habe ich aber das Problem, bekomme ich dann trotzdem Mutterschaftsgeld ( gehe am 17.10.12 in Mutterschutz ) und ist meine 4 jährige Tochter auch mit versichert, selbst wenn sie nicht das leibliche Kind von meinem Freund ist?

Vielen Dank im Voraus!

Achja, mein Vertrag war bis zum 30.9.12 befristet

...zur Frage

Warum bekomme ich kein Arbeitslosengeld nach § 150 Abs.3 SGB III nach meinen 78 Wochen / Aussteuerung ?

Mir wurde nach sozialer Auswahl im November 2014 die Kündigung ausgesprochen, dann wurde ich freigestellt bis zum Ende der Beschäftigung Juli 2015. Ich war in dieser Zeit auch in ärztlicher Behandlung, nur ohne Krankenschein, weil ich ja freigestellt war. Seit Juni 2015 bis dato und auf unbestimmte Zeit bin ich Krank geschrieben. Im Januar wurde ich am Ende der 78 Wochen ausgesteuert. Ich habe Arbeitslosengeld beantragt und habe nun Bescheid bekommen... das ich in den letzten 2 Jahren weniger als 150 Tage Anspruch auf Arbeitsentgeld hatte und deshalb bei der Bemessung des Arbeitslosengeldes nach §152 Abs.1 Satz 1 SGB III berechnet werde! Meiner Meinung nach habe ich von Januar 2015 - Juli 2015 meine 150 Tage für den Anspruch nach § 150 Abs.3 SGB III erfüllt. Wer kann mir weiter helfen? Durch diese Berechnung von der Arbeitsagentur erhalte ich jetzt rund 60% weniger Geld als nach der 2 Jahres/ 150 Tage Regelung. Es wären nur 25% von meinem letzen Verdienst obwohl ich noch gar kein Arbeitslosengeld bezogen habe. Das kann doch nicht stimmen oder?

...zur Frage

Beschäftigungsverbot und Urlaubsabgeltung während der Schwangerschaft,völlig Mittellos

Hallo Meine Freundin ist schwanger und hatte einen befristeten Vertrag bis 02.09.14.Der eigendlich verlängert werden sollte.Nach Bekanntgabe der Schwangerschaft allerdings nicht mehr. Aufgrund von groben Verstössen gegen das Mutterschutzgesetz vom Arbeitgeber wurde ein Beschäftigungsverbot bis Beginn der Mutterschutzfrist zum 08.09.14 vom Frauenarzt erteilt.Allerdings individuell und nur für diese eine Firma.Nach Überprüfung des Arbeitsamtes besteht Vermittelbarkeit und somit Anspruch auf ALG1.Allerdings hatte sie noch 11 Tage Urlaub, der Ihr in einer Urlaubsabgeltung vom Arbeitgeber ausbezahlt wurde.Das Amt wiederum rechnete diesen an und die Tage ab 03.09. bis 06.09. wurden als beitragsfreie Arbeitslosigkeit berechnet.Der Betrag des Urlaubsanspruches wurde bis 17.09. verrechnet.Anspruch besteht aber nicht ab 17.09., da laut Amt bereits im Mutterschutz.Mutterschutz besteht aber nur,wenn auch Beiträge an die KKasse bezahlt werden.Allerdings wurde zunächst ALG1 genemigt und nach Nachfrage auf Auszahlung dann erst am 17.10.14 im Änderungsbescheid zurückgenommen.(hat das Amt vertrödelt) Entbindungstermin sollte der 20.10.sein.Sie ist bereits 13 Tage drüber. Haben Wiederspruch beim Amt eingelegt und zugleich auf die 6 wöchige Mutterschutzfrist vor Geburt verzichtet. Da sie sich ohne Einkommen Pflichtversichern musste, haben wir Klage gegen die KKasse auf Zahlung von Mutterschaftsgeld vorm Sozialgericht eingereicht, da in der Urlaubsabgeltung auch Beiträge zur Krankenversicherung bezahlt wurden. Also für die Zeit bis 17.09.

Jezt meine Fragen. Besteht aussich auf Erfolg zur Zahlung von Alg1 ? Das Beschäftigungsverbot verhinderte ja die Urlaubsinanspruchnahme.Somit trifft sie auch keine Schuld, wenn der Urlaub ausbezahlt werden muss.Sie befindet sich in einer Schwangerschaft und ist dadurch föllig Mittellos.

Ist bei einem Verzicht auf Mutterschutzfrist, das Amt verpflichtet ab 17.09. bis entbindung oder Rückwirkend ab Geburt Alg1 zu zahllen ?

Muss die Krankenkasse ein Mutterschaftsgeld ab. 03.09. zahlen, weil zwar beitragsfreie Arbeitslosigkeit, aber die Beiträge bereits in der Urlaubsabgeltung bezahlt wurden?

Die Pflichtversicherung musste rückwirkend zum 03.09. abgeschlossen werden.158 Euro bezahlen ohne Einkommen und Verdienst? Wie soll das gehn? Bemessungsgrundlage des Betrages laut Vertrag der Kasse liegt bei Mindesteinkommen von 928 Euro.Sie ist bei 0 Euro, was ich skandalös finde.

Ich hoffe irgend jemand kann uns hier weiterhelfen und hat vieleicht das Gleiche erlebt.herzlichen Dank

...zur Frage

Vater ist 63 Jahre, kriegt Hartz IV, die wollen ihn in Zwangsrente zwingen, mit viel Abzug, was tun?

Mein Vater, grade 63 Jahre geworden, bekommt Hartz IV vom Jobcenter. Die haben ihm nun geschrieben, er soll die Rente für langjährig Versicherte beantragen, die würde er bekommen, aber mit viel Abzug. Er würde lieber noch weiter Arbeitslosengeld II beziehen, bis die Abzüge weg sind oder zumindest viel geringer. Gesundheitlich ist er nicht mehr so fit, in seiner altern Tätigkeit als Maurer kann er nicht mehr arbeiten - hat hier keine Chance mehr, mit 63 Jahren auf dem Bau arbeiten, unmöglich. Was kann er tun? Die Rentenabzüge tun ihm finanziell wirklich weh! Habt Ihr Rat? Vielen Dank..

...zur Frage

Bedarfsgemeinschaft, ALG 1 und 2, Schwangerschaft und Wohnraum

Hallo, ich habe einige Fragen aufgrund aktueller Lebensentwicklungen. Ich bin schwanger (über der 13. Woche), habe noch Arbeit, bin aber wegen eines befristeten Vertrages (unter 1 Jahr) noch vor dem Mutterschutz wieder arbeitslos. Mein Partner, mit dem ich inzwischen zusammen lebe, hat gerade seine Arbeit verloren und bekommt Arbeitslosengeld 1, ca. 920 Euro. Eigentlich muss er noch Unterhalt für ein Kind zahlen, was dann auch Probleme bereiten wird. Mir ist nicht klar: Bekomme ich ALG 2 (und später Kindergeld), auch wenn mein Partner ALG1 bezieht? Was wird alles beim ALG 2 angerechnet? Und auf wie viel muss ich mich etwa einstellen? Können wir gezwungen werden umzuziehen, da unsere Wohnung ca. 68 m² groß ist und 560 Euro kostet, obwohl wir dann drei Personen sind? Habe ich Anrecht auf einen Betreuungsplatz für mein Baby, da ich gern nach 6 Monaten wieder arbeiten würde? Danke schon im Voraus für die Hilfe und viele Grüße.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?