Ausbildung und vermögenswirksame Leistung

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Wie viel zahlt der Arbeitgeber? Wenn du einen geförderten Fondssparplan machst und bis dein Jahresverdienst zu einem zu versteuernden Einkommen von 20.000 €/Jahr führt, zahlt neben dem Arbeitgeber auch der Staat noch 20 % (auf maximal 400 €) drauf.

Das ist attraktiv! Du kannst auch nur das, was der Arbeitgeber zahlt in einem Fondssparplan anlegen.

Man sollte das Geschenk von Arbeitegeber und Staat mitnehmen und es bringt nach sieben Jahren je nachdem (wie viel der Arbeitgeber zahlt und ob du was drauflegst) jedenfalls die höchsten Renditen, die es derzeit gibt!!!

VL-Fondssparpläne gibt es im Internet auch mit Rabatt auf den Ausgabeaufschlag und du kannst dich von einem Berater bei der Hand nehmen lassen, was bei null Ahnung sicherlich hilfreich ist. Informiere dich also.

Man soll also auf jeden Fall einen Fondssparplan nehmen. Welchen Fonds genau hängt davon ab, aber lass dir doch einfach helfen.

Bei der vermögenswirksamen Leistung wird der Arbeitgeber einen (wenn auch kleinen Betrag) selbst zuschießen. Ich würde das nicht in einen Banksparplan (mit niedrigen Zinsen unter der Inflationsrate nach Steuern) oder Bausparvertrag (zu hohe Abschlußgebühren), sondern einen konservativen Fondssparplan einzahlen. Das wäre der Grundstock für ein Wertpapierdepot, das als Vermögensaufbau dient.

Bedenke, daß Du nicht auf Dauer Azubi bleiben wirst, sondern irgendwann Dein Gehalt durchaus höher als 500 EUR netto liegen sollte :-) Wenn dann eine Festanstellung droht, wird neben den VL auch die betriebliche Altersvorsorge interessant.

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