Ausbildung finanzieren (eigene Wohnung, wenig Gehalt)?

1 Antwort

  • Am Wochenende oder in den Abendstunden jobben (zb Tankstelle) auf Minijobbasis (nur nach Erlaubnis vom Betrieb machbar, sonst fristlose Küdigung möglich)
  • Vom Ersparten und dem elterlichen Portmonaie leben; niemand startet eine zweite Ausbildung, der nicht genug Sparvermögen oder kapitalstarke Eltern hat
  • Wohngeld nur möglich bei Verlegung des ersten Wohnsitzes hin zum Ausbildungsort
  • WBS Wohnberechtigunsschein beantragen
  • Möglichkeiten einer nebenberuflichen Selbstständigkeit mit Betrieb abklären
  • Auto definitiv abschaffen und auf Rad und Öffis umsatteln; evtl. wird im Betrieb Bikeleasing (Firmenfahrrad für Arbeitnehmer) angeboten
  • VORSICHT vor einer VERSCHULDUNGSFALLE (Finanzierung, Ratenkauf, häufige EC-Karten-Lastschriften, Dispo, Kreditkarte mit hohem Verfügungsrahmen, Kreditaufnahme, unseriöse Angebote von Dritten)
  • Lebensstil auf materielle Genügsamkeit und Sparsamkeit downzisen.

Ob ich noch zusätzlich arbeiten kann, müsste ich erst mit dem Betrieb abklären. Wenn das erlaubt ist, würde ich das natürlich probieren. Erspartes habe ich nicht allzu viel, da ich während des Studiums nicht durchgehend gearbeitet habe und auch einige Zeit im Ausland war, wobei ich Viel meines Ersparten verbraucht habe. Verlegung des Wohnsitzes wäre das ja dann bei mir, dann hätte ich ja evtl. Anspruch auf Wohngeld. Ganz ohne Auto wirds nicht gehen, weil wie gesagt die möglichen Betriebe so weit weg sind und auch mit Regionalzügen etc. nicht wirklich erreichbar sind.

Vielen Dank für die Tipps!

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