Aus welcher Steuerart erziehlt der Staat seine größte Einnahme?

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Aus der Einkommensteuer in ihren verschiedenen Erhebungsformen (Lohnsteuer, veranlagte Einkommensteuer, Abgeltungssteuer usw.). Dann die Umsatzsteuer.

http://de.wikipedia.org/wiki/Steueraufkommen_(Deutschland)

Student Freiberuflich & auf Lohnsteuer tätig.

Ich studiere nun seit einigen Jahren und habe nebenbei immer ein wenig gearbeitet. Bislang war das auch nie ein Problem, da ich immer unter den 766x € Freibetrag lag und daher nie Probleme mit Steuern hatte. Im Jahr 2009 hat sich das geändert:

Ich arbeite als Werksstudent und verdiene zwischen 600 - 1000€ im Monat.

Weiterhin bin ich als Einzelunternehmer freiberuflich für eine Firma tätig, wo ich im Dienstleistungsbereich arbeite und Support leiste und auch um die 300 - 400€ verdiene.

Ich frage mich jetzt, warum mein Werksstudentenjob und mein freiberuflicher Job zusammengerechnet werden für den Freibetrag? Wenn man zum Beispiel komplett selbstständig tätig is, zahlt man doch auch keine Lohnsteuer, sondern lediglich Umsatzsteuer, insofern man über ein gewissen Betrag kommt bzw. Mehrwertsteuer.

Eigentlich dürfte doch nur mein Werksstudentenjob in den Bereich des Freibetrages fallen und nicht meine selbstständige/freiberufliche Tätigkeit, oder? Ich bin da etwas verwirrt, denn wenn man komplett selbstständig ist, führt man ja auch keine Lohnsteuer ab, sondern zahlt die Einkommenssteuer (wenn über ein gewissen betrag verdient irgendwas mit 24000 oder so?) und eben die eingenommene Mehrwertsteuer monatlich an das Finanzamt oder - aber da gibt es doch keinen Freibetrag von 7668 €, den man übersteigt und dann noch zusätzlich irgendwelche Lohnsteuer zahlen muss?

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Jetzt ist mir beim Steuerbescheid 2012 vom Finanzamt aufgefallen, dass Geld nachgezahlt werden soll, da der Ex-Arbeitbeger zwar 890€ ausgezahlt hat, diese aber Brutto wie Netto. Sprich auf der Lohnsteuerbescheinigung 2012 des Ex-Arbeitgeber stehen nur die 890€ + ein paar Sozialabgaben (KV/RV usw.) als Bruttojahreslohn. Lohnsteuer wurde keine ausgewiessen, in dem Jahr keine weiteren Löhne von diesem AG empfangen wurden.

Meiner Auffassung nach müsste der AG aber die daraus resultierende Lohnsteuer tragen, nicht ich, da das Urteil mit ja 890€ netto zugesagt hat. Ausserdem war ich 2012 ja komplett bei einem anderen Arbeitgeber angestellt, daher werden wohl die Bruttoarbeitslöhne aus beiden Lohnsteuerbescheinigungen summiert. Der Ex-Arbeitgeber hat auf die 890€ keine Lohnsteuer bezahlt, weil sein Programm bei der Berechnung wohl gesagt hat "890€ in einem Jahr sind nicht lohnsteuerpflichtig".

Wie soll man da weiter vorgehen. Muss ich die Nachzahlung ans Finanzamt bezahlen oder ist der Ex-AG in Regress zu nehmen?

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