Aufwerndungen für Arbeitsmittel

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3 Antworten

Der Weg zu einer möglichen Absetzung für solche Hardware führt nur über die Anerkennung eines Arbeitsplatzes und Rechners für das Arbeiten von zu Hause. Wenn Du als System Admin öfters Notdienst via Teamwiever von zu Hause aus machst kann man da das meiste absetzen, bis auf den Server. Beim Teamwiever kann man ein Protokoll mitlaufen lassen. Biete diese Dienste doch Deinem Chef an.

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Das ist keine berufliche Nutzung sondern Fortbildung. Der Arbeitgeber hat damit nichts zu tun und wird sich hüten, falsche Bescheinigungen auszustellen. Dass die diese Fortbildung nun berufsspezifisch ist, müßte man dem Finanzamt erst mal glaubhaft machen können und ich zweifele, dass das gelingt. Fast jeder Arbeitnehmer hat heute mit EDV zu tun. Also müßte er folgerichtig auch den häuslichen PC absetzen können. Davon aber habe ich noch nie etwas gehört.

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Er kann diese Bescheinigung nicht ausstellen, weil er nicht weiss, was Du zuhause mit dem Zeug anstellst. Und ausserdem: würdest Du als Finanzbeamter sowas glauben? Schließlich hast Du einen Arbeitsplatz und wirst mir dem versorgt, was Du brauchst.

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Kommentar von BlueScreenDevel
29.01.2014, 22:51

naja sie wissen es schon was ich hier treibe und sogesehen profitieren sie ja auch davon ...
versorgt werde ich mit der hardware nicht, da wir auf dem campus eines auftraggebers "stationiert" sind .

somit muesste es ja eigentlich moeglich sein, oder nicht ?

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