Aufteilung Kaufpreis mit Wohnrecht?

3 Antworten

Die 75 TEU sind ja nur ein Teil der Finanzierung.

Dein Kaufpreis sind 200.000,- und die Aufteilung, ob nun 150.000,- zu 50.000,- oder anders, muss noch ermittelt werden.

Ich würde mich nicht blind auf 150:50 einlassen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Die Tochter erhält 200 T€ vorweggenommene Erbfolge Grundstück und Haus mit Wohnrecht an Papa. Tochter ist Selbständig, wohnt und arbeitet dort mietfrei seit 10 Jahren) und muss Betriebssitz (so klein wie möglich) dort halten. "nur Teil der Finanzierung " habe ich daher leider nicht verstanden. Fließt dieser Wert in keine Berechnung ein?

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@Irmscher865

Erhält die Tochter nun 200.000,-€ und kauft dann selbst das Haus oder schenkst Du ihr das Haus (welches Du bereits besitzt?) und läßt gleichzeitig das Wohnrecht für Dich eintragen?

Jedenfalls hat das Wohnrecht doch nichts mit den Anschaffungskosten zu tun. AK sind Kaufpreis zzgl. Kaufnebenkosten, etc..

Wert der Schenkung wäre beim geschenkten Haus Wert des Hauses, und da würden die 200.000,-€ um das Wohnrecht mit 75000,-€ gemindert.

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@Irmscher865
Die Tochter erhält 200 T€ vorweggenommene Erbfolge Grundstück und Haus mit Wohnrecht an Papa. 

Lt. Kommentar eine Schenkung unter Auflagen.

Es wird eine Immobilie erworben mit Wohnrecht 200 T€. Das Wohnrecht ist 75 T€ wert, 

Laut Frage ein Kauf, bei dem ein Wohnrecht im Wert von 75.000,- auf den Kraufpreis angerechnet wird.

Was ist es denn nun?

Ein Haus mit Grundstück wechselt den Besitzer. Was sind Haus und Grundstück Wert? Der Vater bekommt ein Wohnrecht. Wer hat den Wert von 75.000,- ermittelt?

Tochter ist Selbständig, wohnt und arbeitet dort mietfrei seit 10 Jahren) und muss Betriebssitz (so klein wie möglich) dort halten.

Wer bewohnt denn wieviel qm? Wohnung Vater? Wohnung Tochter? Betriebsräume Tochter? alles in Qm. Gibt es weitere Räume ?

"nur Teil der Finanzierung " habe ich daher leider nicht verstanden. 

Na wenn Du in der Frage schreibst, "eine Immobilie wurde erworben" udn das Wohnrecht ist 75.000,- Wert, dann hängen ja noch 125.000,- des Kaufpreises in der Luft. Also sind die 75.000,- nur ein Teil der Finanzierung des Kaufs von 200.000,-.

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Das Wohnrecht bezieht sich nicht auf den Grund und Boden, sodass nur der Verkehrswert des Gebäudes um den kapitalisierten Wert des Wohnrechts gemindert wird.

Was ist denn ein AK Haus?

Schlechtes Deutsch + Faulheit

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AK - Entschuldigung - Anschaffungskosten !!

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Bitte dringend um Informationen zum Thema Schenkung & Übertragung des Hauses

So Servus erstmal ich heiße Alex, bin 24 Jahre alt, derzeit als Maurer tätig und habe einen großen Familien- und Bekanntenkreis mit Handwerkern.

Folgende Situation liegt derzeit vor:

Mein Opa ist 75 Jahre alt/jung möchte mir das Haus und den Grund überschreiben und somit die rechtliche Erbfolge nicht einhalten. Er hat 3 Kinder, wobei zu einem noch nie Kontakt bestand. Zudem muss man wissen das es sich hierbei um eine „Schenkung“ handelt.

Das würde bedeuten:

  • Mein Opa behält natürlich das Wohnrecht auf Lebzeit.
  • Meine Mutter würde auf Ihr Erbe verzichten und erhält im Gegenzug ein „Lebenslanges Wohnrecht“
  • Mit mein Onkel wird derzeit verhandelt um eine „Abfindung“, er ist von der Idee nicht abgeneigt.
  • Der 3.der Geschwister ist, wie erwähnt, nicht bekannt und muss daher „Ausbezahlt“ werden.

Nun kurze Informationen über das Haus und das Grundstück:

  • Das Grundstück ist 2000 m³ groß und hat einen ungefähren Wert von 160.000 €.
  • Das Haus ist 1978 gebaut daher renovierungsbedürftig, das heißt Fenster müssen größtenteils erneuert werden, eine Heizung muss installiert werden und das Dachgeschoss komplett ausgebaut werden. Ich schätze die ungefähren Renovierungskosten auf 110.000€. -Der Wert des Hauses wird in nächster Zeit von einem Schätzer ermittelt, ich persönlich schätze ihn auf ca. 170.000 €

Nun meine Fragen:

  • Lohnt es sich für mich als Enkel überhaupt die „Schenkung“ anzunehmen?
  • Beträgt der Freibetrag für den Enkel wirklich 200.000 €?
  • Wie viel Steuern muss ich auf den Restbetrag bezahlen?
  • Was haltet Ihr von der Situation im Allgemeinen?
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Poco Domäne CommerzFinanz Kredit - ohne Weiteres kündbar?

Hallo,

es geht nicht um mein Anliegen sondern das um meiner älteren Nachbarin, die sich leider dummerweise einen Kredit andrehen lassen hat, den sie nunmehr gerne loswerden will. Sie hat im Dezember 2013 bei Poco Domäne ein Sofa mit Kaufpreis 899,99 Euro erworben. Dieses hat sie nicht bar erworben sondern mittels Verbraucherkredit über die Commerz Finanz GmbH. Sie dachte zum damaligen Zeitpunkt, sie würde lediglich in Raten die 899,99 Euro abbezahlen und ist mit der letzten Rate dann auch fertig.

Tatsächlich hat sie aber einen Verbraucherkredit mit einem Gesamtbetrag in Höhe von 3500,00 Euro abgeschlossen. Hinzu kommen knapp über 287 Euro Zinsen. Mit dem Darlehen verbunden ist das Sofa mit dem Betrag von 899,99 Euro.

Knapp 30 Euro gehen monatlich von ihrem Konto. Zählt man alle bisherigen Monate zusammen ist das Sofa bereits abbezahlt, denn rund 1700 Euro wurden bereits gezahlt. 

Die Karte bzw. der Kredit wurde sonst nie angetastet und für nichts weiter gebraucht. 

Normalerweise hat sie ja nun ein Guthaben in Höhe von knapp über 800 Euro. Sie würde den Kredit nun gerne kündigen, fragt sich aber ob das ohne Weiteres möglich ist. Klar, kündigen kann man laut Vertrag jederzeit ohne Einhaltung einer Frist. Aber, die Frage die sich stellt, ist, ob man durch die Kündigung den Differenzbetrag (3500 Euro plus Zinsen minus den bisher bezahlten Raten) zurückzahlen muss? Das Geld des übrigen Verfügungsrahmens wurde ja nie angetastet bzw. nie in Anspruch genommen.

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Bleibt trotz Abbruch des Hauses das Altenrechtsteilsrecht (Wohnrecht) des Berechtigten in einer anderen Wohnung des Eigentümers unentgeltlich bestehen?

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