Wie läuft es mit der Aufteilung der Gewinne aus V+V?

...komplette Frage anzeigen

1 Antwort

Die steuerliche Bewertung folgt dem Lebenssachverhalt.

In diesem Fall ist Einspruch einzulegen udn auf das Gerichtsurteil ebenso wie darauf zu verweisen, dass Dein Ex alle Einnahmen erhält udn alle ausgaben bestreitet.

Es stellt sich noch die Frage, ob in der Scheidung auch bestimmt wurde, wer das Grundstück mit Gebäude bekommen soll.

Die AfA könnte nämlich ein Problem sein, denn wer trägt den Wertverzehr am Gebäude?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von EnnoWarMal
07.10.2015, 09:20

Was das Finanzamt da tut, ist doch völlig logisch. Denn woher soll es wissen, dass das Grundstück nun nicht mehr beiden, sondern nur einem zuzurechnen ist? Offenbar hat ja bei der Grundstücksübertragung kein Notar mitgewirkt, der das Geschäft dem Finanzamt hätte melden müssen.

Sodann folgt aus

dass er alle Rechte und Pflichten auch steuerlicher Art für die Vergangenheit und Zukunft übernimmt.

, dass das halbe Grundstück entgeltlich erworben wurde, so dass der ehemalige Eigentümer (der Exfrau) in ihrer Einkommensteuererklärung den Verkauf ihres Anteils angeben musste, was sie wahrscheinlich nicht getan hat.

darauf zu verweisen, dass Dein Ex alle Einnahmen erhält udn alle ausgaben bestreitet.

Allein dies wird nicht genügen, denn hier geht es um die steuerliche Zurechnung. Man muss hier also wissen, was tatsächlich in dem Beschluss steht.

Wurde denn das Grundbuch berichtigt?

0

Was möchtest Du wissen?