Aufstockungsbertrag zur Rentenversicherung bei Mini Job Steuerlich absetzen

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Die Fahrtkosten nicht.

Den Aufstockungsbetrag schon. Bei diesem handelt es sich um Sonderausgaben, genauer gesagt: Vorsorgeaufwendungen (§ 10 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 Buchst. a EStG), die du in der entsprechenden Rubrik des Steuererklärungsformulars eintragen kannst. Sie wirken sich allerdings tatsächlich nur bei Zusammenveranlagung aus.

Werden alle Einkünfte bei der Kleinunternehmerregelung zusammen gerechnet (17.500€)?

Hallo,

Ich habe Einkünfte aus einer Festanstellung, Mini Job und bin als Kleinunternehmer tätig. Letztere Einkünfte waren bisher immer unter 17500? Nun hat mich ein Arbeitskollege belehrt, dass sämtliche Einkünfte nicht mehr als 17.500€ betragen dürfen und ich verpflichtet wäre, Umsatzsteuer und Rentenversicherung abzuführen. Tatsächlich kann ich betreffend der Einkommen keine Infos im Netz finden.

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Lohnt sich bei mir ein Mini-Job mehr als mein Teilzeit-Job mit 20 Stunden?

Hallo zusammen,

mein Mann arbeitet Vollzeit (Lohnsteuerklasse 3) und ich Teilzeit mit 20 Stunden (Lohnsteuerklasse 5) Er verdient Brutto das 3-4 fache von meinem Bruttogehalt. Dazu habe ich natürlich bei Lohnsteuerklasse 5 monatlich einige Abzüge und wir müssen nun trotzdem für 2014 eine hohe Summe nachzahlen, sowie gleichermaßen eine hohe Summe vorauszahlen für 2015, sowie in 2015 quartalsmäßig Vorauszahlungen für 2015 leisten.

Zum einen habe ich mir überlegt, die Lohnsteuerklassen auf 4/4 oder 4/4 mit Faktor zu wechseln. Somit hätten wir zwar die monatliche Einbußen, aber dafür nicht alles auf einen Schlag per Nachzahlung / Vorauszahlung!

Dann wiederum überlege ich mir, ob es sich für mich überhaut noch lohnt auf Steuerkarte zu arbeiten, oder doch lieber einen Mini-Job anzunehmen. Denn mein geringer Netto-Lohn, abzüglich Fahrtkosten, abzgl. unserer Nachzahlung auf den Monat verteilt, kommt das Ganze unterm Strich so etwa einem Minijob-Gehalt gleich, nur das ich somit weniger Stunden arbeiten müsste und mehr Zeit für unser Kind hätte.

Ich sehe das in etwa so, dass ich 10 Stunden pro Woche für den Staat arbeiten gehe.

Mir ist schon klar, dass ich somit auch in die RV, AV, KV und sonstige Dinge einbezahle. Allerdings bin ich doch eigentlich durch unsere Heirat auch familienversichert, eine zusätzliche Rentenversicherung habe ich sowieso. Jetzt meine Fragen:

Wenn wir nun doch zum Dezember unsere Steuerklassen wechseln würden, käme uns dies zu Gute?

Und sollten wir uns nun doch beispielsweise im 1. Quartal 2016 für die Lösung Mini-Job entscheiden, bleiben dann auch weiterhin die Vorauszahlungsansprüche des Finanzamtes bestehen?

Würden wir nochmals zur Steuer veranlagt werden, wenn mein Mann Lohnsteuer 3 behält und ich Mini-Jobe und meine Abgaben an die Knappschaft leiste?

Ich glaube ich habe das Ganze etwas verkompliziert, hoffe aber dennoch das mir jemand zeitnah helfen kann.

Zaubermaus29Trier

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Student- 450€ Job + Kleinunternehmer - Rentenversicherung??

Hallo, ich habe schon viel nachgelesen, allerdings finde ich zu der mir wichtigsten Frage, keine wirklich Antwort. Die Aussage via Email vom Gewerbeamt: fragen Sie das Finanzamt. Die meinten: Fragen Sie bei der Rentenversicherung nach.

meine Situation: ich bin Studentin, arbeite (in zwei Jobs) auf 450€ Basis und habe mich von der Rentenversicherung befreien lassen.

Ich möchte mit meinem handwerklichen Job gerne etwas dazuverdienen. Ohne Werbung keine Käufer, aber Werbung nur, wenn alles legal läuft - ist ja klar. Ich werde/möchte damit vermutlich dennoch nicht mehr als 100 pro Monat verdienen.

generell weiß ich soweit Bescheid: Gewerbeschein beantragen, Vermerk auf Rechnung umsatzsteuerbefreit, EÜ-Rechnung erstellen.

wichtigste Frage: Was passiert nun mit der Rentenversicherung? Sobald ich das Gewerbe habe und (auch noch so kleine) Einnahmen habe, komme ich als "Gesamteinkommen" ja über die 450€... Bin ich dann nun rentenversicherungspflichtig? Oder werden diese "Einkommen" aus den 450€-Job und dem 'Kleingewerbe' separat betrachtet?

Mit der Rentenversicherung müsste ich ja erstmal (grob überschlagen) für 50€ mehr arbeiten, bevor ich Gewinn mache.

Weitere Fragen: Für mein Gewerbe würde ich meine Nähmaschine benutzen, wie funktioniert das da mit dem "steuerlichen Absetzen"? Allgemein gefragt: wie lange rückwirkend (wenn überhaupt) kann man da was geltend machen ? Und inwieweit kann ich da bspw. die Internetkosten geltend machen? Würde ich da die komplette monatlichen Internetgebühr auflisten, oder nur irgendwie anteilig?

Ich danke euch fürs Lesen und würde mich über Antworten freuen.

Viele Grüße!

p.s. mit diesen Fragen sollte ich mich ggf. dann an wen wenden, doch nochmal Finanzamt?

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Sozialversicherungsausweis bereits erhalten?

Hallo, da ich zur Zeit aussichten auf einen 400€ Mini-Job habe, benötigt mein zukünftiger Arbeitgeber den Sozialversicherungsausweis. Ich hab vorher bereits einmal 2008/09 als Pauschalkraft gearbeitet, auf den Lohnbescheiden steht auch eine "SV-Nummer"... das ist doch bestimmt meine Sozialversicherungsnummer, oder?

Mein eigentliches Problem ist, dass mein neuer Arbeitgeber den Ausweis in Kopie braucht. Nur bild ich mir ganz stark ein, so ein Ding noch nie in der Hand gehabt zu haben... Ich hab mich bereits gelesen, dass man den Ausweis entweder bei der Krankenkasse oder bei der Rentenversicherung neu beantragen könnte, wie lange dauert so etwas? Und behält man seine Nummer, die man schon hatte? Dann könnte ich zumindest dem neuen Arbeitgeber bereits die Nummer geben und die Kopie nachreichen. ...oder könnte es sein, dass mein ehemaliger Arbeitgeber den Ausweis noch hat?

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Rechnet es sich den Aufstockungsbetrag zur RV bei Minijob zu zahlen?

Wo kann man erfahren, ob es sich lohnt den Aufstockungsbetrag zu zahlen? Was würde es bei der Rente mal monatlich mehr ausmachen, wenn man die 7,5% einzahlt? Wäre es sinnvoller nicht aufzustocken und das Geld in eine Altersvorsorge anzulegen?

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Wann macht es Sinn, den Aufstockungsbetrag zur RV bei einem Minijob zu zahlen?

Ich arbeite als 400 €-Kraft und mein AG übernimmt dafür die pauschalen KV-, RV-Beiträge. Durch die Pauschalbeiträge des AG hat man ja keinen Rentenanspruch. Man könnte diesen aber aufstocken um Anspruch zu bekommen. Wann rentiert sich das? Denn der Aufstockungsbetrag ist ja auch nicht ganz unerheblich. Um wieviel würde sich die Rentenauszahlung dann erhöhen? Wäre es sinnvoller das GEld für den Aufstockungsbetrag anderweitig anzulegen?

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