Aufstockung Minijob und Rentenbeiträge. Lohnenswert?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nun aus Sicht der Rente mag Deine Überlegung valide sein. Doch es gibt ein zentrales Argument dieses doch zu tun.

Die DRV ist der Kostenträger im Fall einer Rehabilitation. Ebenso erwirbt man Ansprüche auf eine Erwerbsminderungsrente. Desweiteren werden wichtige Zeiten erworben, um früher in die Rente gehen zu können. Und Last not least wird man Riesterberechtigt.

Weitere Gründe findest Du hier:

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/0_Home/home_node.html

Hallo,

Vorteile der Beitragsaufstockung

  • einen früheren Rentenbeginn,

  • Ansprüche auf Leistungen zur Rehabilitation (sowohl im medizinischen Bereich als auch im Arbeitsleben),

  • Anspruch auf Übergangsgeld bei Rehabilitationsmaßnahmen der gesetzlichen Rentenversicherung,

  • Begründung oder Aufrechterhaltung des Anspruchs auf eine Rente wegen Erwerbsminderung und

  • Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen für eine private Altersvorsorge mit staatlicher Förderung (z. B. die sogenannte Riester-Rente) für den Minijobber und ggf. sogar den Ehepartner.

ja niesser, muss halt jeder selbst für sich entscheiden ob er sich später als Rentner in die staalich - finanzielle Hängematte begibt ( wenn es die dann noch gibt ) bzw. durch die freiwillige Zahlung etwas für seinen Lebensabend dazu anspart. Man könnte zwar auch den Anteil wenn nicht aufgestockt werden soll, privat zinsbringend anlegen aber wo gibt es noch lohnenswerte Anlagen ? Deine Überlegungen sind nachvollziehbar, klar denn irgendwie hat man den Eindruck die Minijobs werden immer mehr, Vollzeitjobs sind kaum noch auf dem Arbeitsmarkt zu ergattern. Da ist die Politik gefragt, ein Problem dass wir in nächster Zukunft ALLE zu spüren bekommen. K.

D.H. Da haben wir wohl parallel geschrieben...;-)

0
@alfalfa

:-)) , habe ich auch grad so gedacht alfalfa ! egal, doppelt gelesen bleibt besser im Gedächtnis ! K.

1

Was möchtest Du wissen?