Aufhebungsvertrag und Elterngeld?

1 Antwort

Nein, die Situation ist sogar "fast" ideal.

Durch die Einkünfte der letzten 12 Monate wäre das Eltern geld in der besten Höhe. Das ALG I wird durch das Elterngeld nciht geschmälert, weder in der Höhe, noch in der Bezugsdauer, denn die Elterngeldzeit zählt da nicht mit. Es wird einfach hinten angeschlossen, wenn Du nach der Elternzeit keine Arbeit finden solltest.

Also mach es so. Gute Idee.

Elternzeit - Verkürzung + Aufhebungsvertrag etc.

Hallo alle zusammen, ich hoffe uns kann jemand helfen :(

Ich bin langsam am verzweifeln. Ich bin im April letzten Jahres Mama geworden und seit dem auch in Elternzeit. Nun wollte ich bei meinem vorherigen Arbeitsgeber wieder arbeiten gehen (in meiner alten Stelle) Dieser sagte mir das sie momentan kein bedarf haben und legte mir ans Herz ich solle mir was anderes suchen, da es wirtschaftlich wohl bei denen nicht so gut aussieht und sie angeblich Stellen abbauen. So nun habe ich angefragt ob wir einen Aufhebungsvertrag aus wirtschaftlichen gründen mit einer kleinen Abfindung machen können! da ich auch schon einen neuen Job hätte haben können - wenn diese Situation nicht wäre. So Als zweites Problem kam dazu das mein Lebensgefährte auch seit Dez. 2011 Arbeitslos ist und wir nun von Hartz4 leben und mir das überhaupt nicht passt. nun meine Frage an etvl EXPERTEN....WAS KANN ICH TUN? - um da doch rauszukommen ohne das ich selbst kündige oder bis zum ende meiner Elternzeit warte. Denn wenn ich selbst kündige und doch keine andere Stelle bekomme - hab ich nicht mal anspruch auf Arbeitslosengeld.

BITTE nur ERNSTHAFTE Antworten, bin echt verzweifelt.

LG

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Arbeitslosengeld vermindert wegen Elternzeit

Eine Bekannte von mir hat folgendes erlebt:

Als Angestellte bezog sie ein Netto von ca. 2.900 Euro mtl.. Sie bekam ein Kind und nahm sich 3 Jahre Elternzeit. Nach Ende der Elternzeit wollte der Arbeitgeber sie nicht wiederhaben und hätte sie in eine ganz andere ecke deutschlands versetzt. dies war aber aufgrund bindung und arbeitsstelle des mannes nicht möglich. da sie im aussendienst eines bundesweiten unternehmens tätig war und eine entspr. klausel im vertrag war, wonach sie deutschlandweit einsetzbar wäre, ab es beim arbeitsgericht keinen erfolg.

Beim Arbeitsamt ging sie davon aus, daß sie 67% des letzten Gehaltes bekommen würde. Die haben sie aber nun in eine Qualifikationsstufe 2 eingestuft und zahlen nur 940€ monatlich, also deutlich weniger als die 67% des letzten Einkommens. Begründung: sie hätte in den letzten 150 Tagen kein Gehalt bezogen, daher würde von Gesetzes wegen die Einstufung so erfolgen, wie oben beschrieben. Das heißt also, nicht genug, daß der Arbeitgeber sich fies verhielt, jetzt wird sie auch noch bestraft, daß sie sich 3 jahre um ihr kind gekümmert hat.

Wer kennt sich mit der Sozialgesetzgebung aus und kann entweder bestätigen, daß es so ist, oder (besser g) zeigen, daß das Amt falsch liegt.

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