Auffahrunfall oder nicht?

2 Antworten

Das wird ihm die Poizei nicht glauben. Das können sachverständige nach den Fotos und den Schäden auch, da bin ich mir sicher, erkennen.

Ausserdem ist es unlogisch. Warum solltest Du an einer ampel plötzlich rückwärts fahren?

Wenn es für eine Sache zwei mögliche Lösungen gibt st die einfachere der beiden, die die wahrscheinlich ist.

Nun, der Gutachter kann meines Erachtens keinen Unterschied feststellen, ob nun der Hintermann aufgefahren, oder du rückwärts auf ihn gefahren bist, solange es keine Bremsspuren am Unfallort gibt. Dass der Beifahrer eine Falschaussage macht ist wirklich problematisch, da er als Zeuge gilt. Sollte er jedoch mit dem Fahrer verwandt oder in einem engen Verhältnis stehen, so wird der Richter möglicherweise trotzdem dir Recht geben. Aber ich denke, dass du gute Chancen hast dein recht zu bekommen. Rückwärts am Stoppschild zu fahren ist doch mehr als unwahrscheinlich und unlogisch.

Wer haftet bei Glätteunfall in einer Eigentümergemeinschaft, den Eigentümern gegenüber?

Wir wohnen in einer Wohnungseigentümergemeinschaft (3 Wohneinheiten) ohne Fremdverwaltung. Die Aufgaben wie Schneeräumen sind wochenweise auf uns Eigentümer aufgeteilt. Wenn nun im Winter einer der Nachbarn auf dem Weg von der Haustür zum Auto ausrutscht und sich etwas bricht, während ich mit dem Schnee fegen nicht rechtzeitig angefangen haben. Wer haftet in diesem Fall? Tritt da die Gebäudehaftpflicht in kraft? Meine Haftpflicht? Unsere Nachbarn sind der Meinung, dass ich Privat haften muss, da sie keine Private Unfallversicherung hat.

Wäre prima, wenn jemand helfen könnte. Danke schon mal.

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Erhöhen freiwillige Abschlagszahlungen die Erwerbsminderungrente?

Bei einer Beratung in der Rentenstelle bekam man zwei widersprüchliche Aussagen: Ein Berater sagte, wenn man freiwillige Beiträge im Rahmen der neuen Flexirente zahlt, um Abschläge zu vermeiden, wenn man früher in Rente geht, erhöht das die Erwerbsminderungsrente. Der andere Berater behauptete das stimmt nicht. Was ist nun richtig? Ist mit einer Erhöhung zu rechnen?

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Gegenversicherung will nur 33% zahlen und mein Anwalt verlangt von mir zur Klage einen Vorschuß

Ich hatte einen Verkehrsunfall, war aber nicht Schuld. Der Unfallverursacher mußte sofort bei der Polizei Strafe zahlen. Plötzlich gab der Unfallgegner seiner Versicherung an , er wäre doch nicht Schuld. Ich hatte einen Gutachter und bin zum Anwalt. Die Gegenversicherung sagt plötzlich, ich hätte eine erhebliche Mitschuld und zahlt nur 33%. Dem Gutachter wurde sein Geld überwiesen und mir wurde von meinem Anwalt anstatt über 1000,- Euro, nur 80,- Euro überwiesen. Da die Gegenversicherung nicht mehr auf Schreiben reagiert, will mein Anwalt nun Klage einreichen und ich soll, weil ich keine Rechtschutzversicherung habe, Vorkasse an meinen Anwalt leisten. Dadurch das mein Auto Totalschaden war, habe ich meine letzten Cents zusammengekratz um mir ein altes gebrauchtes Auto zu kaufen. Ich kann nicht noch in Vorkasse für die Klage treten. Was soll ich machen ? Ich habe das Gefühl, daß mein Anwalt auch kein besonders großes Interesse an dem Fall hat.

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Ab welcher Schadenssumme ist man bei KFZ Versicherung Großschadenverursacher?

Ich hoffe ein paar Antworten auf Vers. Fragen zu bekommen, denn und kommt so einiges bei unserer Auto Vers. komisch vor. Mein Mann ist seit fast 40 Jahren bei der gleichen Vers. 

Im Jahr 2001 hatte er einen Unfall – er ist bei tiefstehender Sonne in Spanien auf einen schrottreifen PKW an der Ampel aufgefahren und der wiederum auf einen vor ihm stehenden Schrotti. Der einzige Schaden der wirklich entstanden ist, war an unserem PKW- die 2 vor uns stehenden Bauern mit Uralt Kastenwagen wollten noch nicht einmal warten bis die Polizei kam, sondern fuhren weiter. Wir notierten zwar die Autokennzeichen und meldeten den Schaden bei der Vers. in Deutschland und wurden hochgestuft. 

Im Jahr 2003 - fast 3  Jahre später- rief dann die Schadensabteilung der Vers. Bei uns an und teilte uns mit- es wurde niemals ein Schaden reguliert, denn die Unfallgegner hätten sich nie gemeldet. Wir wurden wieder in die alte SF Klasse gestuft und bekamen das zu viel gezahlte Geld zurück bzw. es wurde verrechnet. 

Nach 10 Jahren in denen alles reibungslos und ohne weitere Schäden ablief, haben wir den Schriftverkehr von damals vernichtet, was ein Fehler war, wie wir jetzt wissen.

 Ende 2016 wollten wir ein neues Auto kaufen und riefen mal vorab bei der Vers. an, was das Auto, welches wir ins Auge gefasst hatten, bei Vollkasko kosten würde. Die Dame am Telefon sagte uns, sie bekommen von uns überhaupt keine Vollkasko, denn sie sind ja „Großschaden Verursacher“. Näheres wollte man uns nicht sagen. 

Wir schrieben daraufhin eine Vorstandsbeschwerde und baten um Aufklärung- die kam nur sehr unvollständig- man behauptete, man hätte nach Ablauf der Verjährung doch noch an die Unfallgegner bezahlt und zwar so viel, dass es eben ein Großschaden über 20.000€ gewesen sei, alles wäre im Rahmen der Nachhaftung geschehen .Man hätte uns nur aus Kulanz nicht damit belastet. 

Dies ist uns völlig unverständlich, denn die beiden Karren waren zusammen noch nicht einmal 3000 € wert und wir hätten ja lediglich den Schaden für einen zahlen müssen. Die Polizei wollte den Unfall noch nicht mal aufnehmen wir mussten bitten den Unfall aufzunehmen. Weiter gefahren sind die Bauern- nach der Vermutung des Polizisten- weil sie selber keine Versicherung hatten, dies war 2001 noch sehr häufig in Spanien. 

Nun hatten wir wieder einen sehr kleinen Schaden, wir sind beim Rückwärtsfahren gegen einen anderen Wagen gefahren- Schaden 1100€ . Wir hatten mit der Vers. vereinbart, dass wir –je nach Höhe des Schadens- selber zahlen wollten bzw. eine Rückerstattung an die Vers. vornehmen wollten. Wir bekamen ein Schreiben, sie werden zurück gestuft von SF 22 auf SF 11, selber zahlen macht keinen Sinn. 

Als mein Mann anrief, wurde ihm gesagt, was das bringen solle, er wäre doch schon 70, das würde sich nicht rentieren und außerdem sei er ja der bekannte „Großschaden-Verursacher“. Nun zahlen wir an höheren Vers. Beiträgen fast 2000€ mehr. Ist das alles rechtens?

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Ich habe ein Grundstück verkauft. Sollte die Grundschuld gelöscht werden?

Der Käufer wollte ursprünglich die Grundschuld übernehmen, da er bei der gleichen Bank einen Kredit aufnehmen will, der ebenfalls mit einer Grundschuld abgesichert werden soll.

Der Notar hat dies jedoch unterbunden, indem er behauptete, es gäbe Änderungen im Notarrecht. Es wäre jetzt für den Käufer teurer die Grundschuld zu übernehmen, als Sie neu eintragen zu lassen. Deshalb wollte der Käufer plötzlich die Grundschuld nicht mehr übernehmen. Ich soll jetzt die Kosten für die Löschung übernehmen.

Stimmt die Behauptung des Notars oder war das eine Lüge um eine höhere Gebührenrechnung ausstellen zu können, bzw. doppelt zu kassieren?

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Brauche hilfe nach selbstverschuldetem Autounfall !!

Hallo , ich bin mit meinem pkw mit Beifahrer ins schleudern geraten und vorn Baum geprallt. Habe keine Polizei allarmiert und den Wagen vom ADAC abschleppen lassen . .Das Auto Totalschaden und ohne teilkasko zu informieren habe ich den Wagen abgemeldet und verkauft .Mein Beifahrer war Ca1woche und ich 4wochen krankgeschrieben . Er hat keine Anzeige wegen schadensgeld erstattet. Jetzt haben wir beide Unfallerhebungsbögen von unseren Krankenkassen bekommen und ich mache mir Gedanken ob ich das bezahlen muss , die behandlungskosten /Arbeitsausfall . Kann mir bitte jemand schnell Auskunft geben in welcher Situation ich mich befinde !!!!???

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