Auf Namen der Frau Handyverträge abgeschlossen, Schaden 12000 EUR, ist das strafbar?


15.04.2021, 12:08

Es geht um einen Klienten. Verträge wurden auf den Namen der FRau abgeschlossen, Handies verkauft. Die Frau hatte (ohne es zu wissen) im Rahmen des Lebensunterhalts teil am "Gewinn". Liegt nun gegenüber der Frau ein Straftatbestand vor?

3 Antworten

Eine evtl. Teilhabe am Gewinn ist vollkommen irrelevant solange sie nicht Mitwisserin ist. Und natürlich sind ihre Rechte verletzt worden weil ihre Unterschrift gefälscht wurde und ihr ein Schaden in Form von Schufaeinträgen und Schuldenabwehr entstanden ist.

Ich bin mir nicht sicher ob es ein Offizialdelikt ist. Der Unterschied ist :

Offizialdelikt: Der Staatsanwalt eröffnet ein Verfahren ob es dem Geschädigten passt oder nicht.

Ansonsten: Strafverfolgung nur aufgrund einer Anzeige eines Geschädigten.

Kommt drauf an.

So ausführlich und verständlich, wie der Sachverhalt beschrieben wurde...

Es geht um einen Klienten. Verträge wurden auf den Namen der FRau abgeschlossen, Handies verkauft. Die Frau hatte (ohne es zu wissen) im Rahmen des Lebensunterhalts teil am "Gewinn". Liegt nun gegenüber der Frau ein Straftatbestand vor?

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Kommt darauf an, ob dich deine Frau anzeigt.

Es geht um einen Klienten. Verträge wurden auf den Namen der FRau abgeschlossen, Handies verkauft. Die Frau hatte (ohne es zu wissen) im Rahmen des Lebensunterhalts teil am "Gewinn". Liegt nun gegenüber der Frau ein Straftatbestand vor?

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