Audi A3 fährt Radsportler krankenhausreif. Radsportler danach in der Psychiatrie. 3 Jahre danach...

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3 Antworten

Also: ich entnehme Deiner Schilderung, daß Du auf einem Radweg parallel zur Straße fuhrst und eine Straße bei - für Dich grüner Ampel - überquert hast, als ein abbiegendes Fahrzeug, dessen Fahrer Dich nicht sag, mit Dir kollidierte.

Dazu zwei Anmerkungen:

  • Deine Art der Darstellung spricht von einem etwas seltsamen Verkehrsverständnis und einer gewissen Unreife. Im Straßenverkehr gilt im eigenen Interesse ein Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme und nicht eines Beharrens auf vermeintlichen Rechten.

  • Der Aufenthalt in der Psychiatrie dürfte nicht auf den Unfall zurückzuführen sein. Hier gibt es ein anderes Thema, das bei der Art der Behandlung des Unfalls zu berücksichtigen ist.

  • Ein Unfall dieser Sorte sollte eigentlich von der Polizei aufgenommen worden sein. Wenn es verletzte Personen gibt, sollte dies generell erfolgen, um die Sachlage festzuhalten.

Sofern die polizeiliche Aufnahme des Unfalls erfolgte, wird der Fahrer für die Nichtbeachtung des Vorsichtsgebots beim Kreuzen des Radwegs zur Rechenschaft gezogen. Nicht automatisch sorgt allerdings jemand für die Berücksichtigung Deiner Interessen und Durchsetzung irgendwelcher Ansprüche für Dich. Da ich Deiner Schilderung nach nicht davon ausgehe, daß Du diese Vorgehensweise selbst klar und strukturiert durchziehen kannst, wäre mein Rat, dringend anwaltliche Hilfe zu suchen und auf diese Weise erst mal zu prüfen, welche Ansprüche bestehen bzw. wie diese durchzusetzen sind. Sofern es einen Vormund für Dich gibt, wäre die Bestellung des Anwalts Sache des Vormunds.

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Kommentar von Niklaus
12.09.2012, 17:35

auf dem Fahrradweg auf der verkehrten Seite ( nicht Richtung Gewerbepark sondern andere Richtung Stadt einwärts) gefahre

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Zunächst einmal der dringende Rat, Dir einen Rechtsanwalt zu nehmen, denn die Sache kriegst Du nie im Leben selber hin.

Verjährung ist bei Deinen Ansprüchen nicht zu befürchten, denn die beträgt nach § 199 Abs.2 BGB dreißig Jahre.

Allerdings mußt Du den Beweis für die Entstehung des Schadensersatzanspruchs führen und da solltest Du Dir keine Illusionen machen: Nach 3 Jahren ist die Beweislage mehr als schlecht. Wer hat den Unfallhergang gesehen? Gibt es Zeugen? Können die sich überhaupt noch an die Sache erinnern.

Schließlich ist die Frage nach Deiner eigenen Schuld. Zumindest einen Anteil des Schadens trägst Du selber.

Wie gesagt: Geh zu einem Anwalt. Selber rumdoktern hilft da nicht.

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Kommentar von Spawn1986
12.09.2012, 15:54

Vielen Dank Euch zwei! Ich sehe mein Fehlverhalten ein und habe einiges geändert. Den mit 70kmh überholender weise den Berg runter zu fahren und dies auf YouTube zu veröffentlichen um annerkennung zu bekommen ist der falsche weg.

Nein Krankenhaus Aufenthalt hat nix damit zu tun, diese Sache hgebe ich meinem Anwalt ( freiheitsberaubung, Verleumdung, unterlassene hilfeleistung, fehldiagnose, Behandlung mit starken Psychopharmaka (leponex) ohne Die ursache ersmal gewissenhaft zu prüfent

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Sowie ich das verstehe, bist du auf der verkehrten Seite gefahren. D.h. du trägst auf jeden Fall mit Schuld an deinem Unfall. Es nutzt auch nichts recht zu haben, wenn der andere stärker ist

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