Arglistige Täuschung bei notariellem Grundstückskaufvertrag unter Verschweigen von Belastungen?

1 Antwort

OK, der Mann scheint sie getäuscht zu haben.

Nur, was was sagte denn der Grundstückkaufvertrag aus? War die Belastung dort genannt? wenn ja, hätte das Geld sowieso über den Notar gezahlt werden müssen.

Im Prinzip sieht es für die Frau rechtlich schlchet aus. Sie hat gekauft. Entweder sie weigert sich wegen Täuschung den Vertag zu vollziehen, dann ist sie das Geld los, was sie gezahlt hat udn hat auch noch die Kosten zu tragen, oder sie will es durchziehen, dann muss sie dafür Schulden machen (ausser sie hätte weiteres Vermögen). Vermutlich wird es auf die Methode schlechtem Geld ein gutes hinterher werfen auslaufen udn sie muss ihre 100.000 abschreiben.

Sie kann den Mann natürlich anzeigen. Das bringt aber das Geld nciht zurück.

DEr Notar wird kaum zur Rechenschaft gezogen werden können, denn im Vertrag wird stehen, das er das Grundbuch nciht eingesehen hat und deshalb über Belastungen ncihts sagen kann.

MwSt von Kosten Grundstückskauf wirklich "absetzbar" ?

Hab letztes Jahr Weide, Wald und "Parkplätze" gekauft, bei denen ich gewerbliche Verpachtung (also inkl USt) anstrebe. Also hab ich mir die 19% der rund 7000 Euro Anschaffungskosten gleich über die Vorsteuererklärung wiedergeholt.

Hab nun aber mal lieb mein Finanzamt vorgewarnt, dass ich die Nettobeträge von Notar, Courtage (waren Versteigerungen) (und Grunderwerbsteuer) gerne als Ausgaben gegenrechnen will.

Aha das geht nicht weil Anschaffungskosten zum Preis des Grunderwerbs zählen. Also hab ich geseufzt, dass ich dann in wohl mit der Umsatzsteuererklärung die 19% zurückgeben muss. Aber laut netter Frau vom Finanzamt war das okay wenn ich später tatsächlich inkl. 19% verpachte.

Jetzt müsste ich meine eigene Steuerverwaltung umprogrammieren. Gibt es wirklich Posten deren Netto-Betrag nicht zur "gewerblichen Tätigkeit" zählen, der USt-Anteil hingegen doch ???

Sie versuchte es mir so zu erklären, dass man Grundstücke halt nicht abschreiben kann. Also wenn ich ein Haus gekauft hätte, dann hätte ich das in meiner Buchhaltung über bla 10 Jahre abschreiben dürfen und ebenso die Erstehungskosten und deswegen auch die 19% mir wieder holen.

Grundstücke kann man zwar nicht abschreiben, aber die 19% darf man eben darum trotzdem "rausrechnen".

Ist das korrekt ?

Gibt es nach dieser Denkweise vielleicht doch einen Trick, die 81% der "Gewinnerzielungsabsicht" zuzuorden und doch als "Ausgaben" gegenzurechnen ?

Ideen immer zu mir :-)

Ausreden woanders hin :-(

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