arbeitszeit8uhr-bis16uhr,Arbeitgeber verlangt Arbeitszeit von11uhr-19uhr,ist das rechtens

4 Antworten

Der Arbeitgeber darf es, solange in deinem Arbeitsvertrag nichts anderes festgehalten ist. An deiner Stelle würde ich das Gespräch mit dem Arbeitgeber / der Personalabteilung suchen und eine gütliche Lösung besprechen. Man wird dir sicherlich entgegenkommen, wenn du schon lange in derselben Firma arbeitet.

Sind Deine bisherigen Arbeitszeiten schriftlich festgehalten - und das scheint nicht der Fall zu sein - , kann der Arbeitgeber die bisherigen Arbeitszeiten in den Abend hinein verändern. Denn jeder Arbeitgeber/ jede Arbeitgeberin ein sogenanntes Direktionsrecht und darf die Festlegung bzw. Änderung der Arbeitszeiten vornehmen.

Hierbei muss der Arbeitgeber sich jedoch "in den Grenzen des billigem Ermessens" bewegen. Dies bedeutet, dass er sowohl seine Interessen als auch die Interessen des Arbeitnehmers berücksichtigen und miteinander abwägen muss. Zudem muss der Arbeitgeber einen sachlichen Grund anführen können, der auch nicht willkürlich sein darf. Er könnte z.B. für eine Verlagerung der Arbeitszeit in die Abendstunden betriebliche Gründe anführen.

Jedoch hat er zu berücksichtigen, inwieweit schutzwürdige familiäre oder gesundheitliche Belange des Arbeitnehmers entgegenstehen. Besonders dann, wenn die Betreuung minderjähriger Kinder abgesichert werden muss.

Wer mit den vorgegebenen Arbeitszeiten nicht einverstanden ist kann das Gespräch zum Arbeitgeber suchen. Sollte er sich querstellen, dann hat man immernoch die Möglichkeit den Arbeitgeber zu wechseln und hoffen einen anderen Job zu finde mit dem man glücklich ist. Meist ist die Kündigung die schlechtere Wahl, da man nicht weiss was man dann zu erwarten hat. Ich finde 19.00 Uhr nicht spät. Musste Jahrelang um 8.00 Uhr beginnen und meist waren Teamgespräche bis 19.00 Uhr üblich, zu Hause war ich aber dann erst um 20.30 Uhr. Dies habe ich geduldet, da ich nicht wechseln wollte und auch keinen besseren Arbeitsplatz hätte finden können.

Muss ich Unterhalt an meine Ex-Frau zahlen wenn Sie nur zu Hause ist und nicht Arbeiten will?

Hallo,

ich habe da mal eine Frage. Das Jobcenter schreibt mich regelmäßig an und verlangt das ich Unterhalt an meine Ex-Frau zahle, wir sind seit 2010 geschieden und haben einen Sohn der jetzt 7 Jahre alt wird. Das ich für meinen Sohn aufkommen muß ist mir klar.

Meine Ex ist noch jung 25 Jahre alt und hat von einem anderen noch eine Tochter 2 Jahre alt und ist erneut Schwanger von ihrem neuen Lebensgefährten, dieser bewohnt mit ihr eine gemeinsame Wohnung und es sind beide dort gemeldet.

Er geht nur einer Nebentätigkeit nach und meine Ex lebt auf harz4 vom Amt.

Ich bin dabei neu zu Heiraten und meine zukünftige Frau verdient auch gutes Geld hat aber auch verpflichtungen zu tragen und zu Zahlen.

Ich habe die Schulden meiner Ex Frau übernommen die sie wärend der Ehe gemacht hat und trage diese Monat für Monat ab.

Nun verlangt das Jobcenter das ich an meine Ex-Frau unterhalt zahle, ist das so rechtens?

Nach meiner berechnung, müsste Sie ja Arbeiten gehen, unser Sohn ist ja nicht mehr zwischen 0 und 3 Jahren, er geht in die Schule und könnte eine OGATA besuchen.

Da das zweite Kind nicht von mir ist, müsste doch nun der andere Vater mit zahlungen einspringen oder nicht?

und da Sie ja in einem Eheähnlichen verhältnis lebt und von ihm auch Schwanger ist, müsste er doch auch zum unterhalt beitragen?

Meines erachtens nach, müsste ich ja nur noch für meinen Sohn aufkommen oder nicht?

Für ein paar Antworten wäre ich dankbar aber bitte nur ehrliche Antworten. Es sollte schon stimmen was man schreibt, bitte keine frei erfunden oder falschen Antworten schreiben, dann lasst es lieber bleiben!!!

MFG Smurf

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