Arbeitswegeunfall und wer zahlt das?

3 Antworten

Es ist weiter ein Arbeitswegeunfall (wenn die übrigen Punkte stimmen, also keine Umwege usw.).

Wenn ein Mitverschulden vorliegen würde, wie Übermüdung, dann mag es Abweichungen geben, aber nur die Überschreitung der Arbeitsstunden macht da bestimmt keinen Unterschied.

Bei Überstunden bleibt der gesetzliche Unfallversicherungsschutz bestehen, selbst wenn die gesetzlich vorgeschriebene Höchstarbeitszeit überschritten wird (z. B. Arbeitszeit länger als 10 Stunden an einem Tag) .

Allerdings wirst du sich im Einzelfall nach deiner Mitverantwortung fragen lassen müssen. Denn eine übermüdete Teilnahme am Straßenverkehr ist fahrlässig , wenn die körperliche Beeinträchtigung bereits bei Antritt der Fahrt festzustellen war.

Gruß Z... .

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