Arbeitswegeunfall und wer zahlt das?

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5 Antworten

Es ist weiter ein Arbeitswegeunfall (wenn die übrigen Punkte stimmen, also keine Umwege usw.).

Wenn ein Mitverschulden vorliegen würde, wie Übermüdung, dann mag es Abweichungen geben, aber nur die Überschreitung der Arbeitsstunden macht da bestimmt keinen Unterschied.

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Bei Überstunden bleibt der gesetzliche Unfallversicherungsschutz bestehen, selbst wenn die gesetzlich vorgeschriebene Höchstarbeitszeit überschritten wird (z. B. Arbeitszeit länger als 10 Stunden an einem Tag) .

Allerdings wirst du sich im Einzelfall nach deiner Mitverantwortung fragen lassen müssen. Denn eine übermüdete Teilnahme am Straßenverkehr ist fahrlässig , wenn die körperliche Beeinträchtigung bereits bei Antritt der Fahrt festzustellen war.

Gruß Z... .

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Private Versicherungen wie BU, Unfall oder Krankenzusatz leisten unabhängig von Vorleistungen gesetzlicher Träger!

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Hallo

dann hat dein Arbeitgeber und du ein Problem. Wenn es Zeiterfaßung gibt wird die BG dies nachprüfen. Wenn es ein Verstoß gibt wird sie nicht zahlen. Bei Vertrauensarbeitszeit ist es immer schwieriger.

Was sagt den der Betriebsrat dazu ?

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mig112 22.01.2014, 09:08

Die BG leistet sogar wenn SCHWARZARBEIT vorliegt! Glaubst du ernsthaft, die Zahlungen würden verweigert, wenn Überstunden gemacht werden!?

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HilfeHilfe 22.01.2014, 11:02
@mig112

Hallo

da wäre ich mir nicht so sicher ! Hier liegt eine langandauernde Überschreitung der gesetlichen Arbeitszeiten vor ! Da wird die BG genau hinschauen und ggfl den AG in Regress nehmen !

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