Arbeitslosengeldantrag abgelehnt wegen Selbstkündigung?

2 Antworten

Das "Problem" mit der KK verstehe ich nicht. Wenn Dein Freund 14 ! Stunden pro Woche = ca. 60 Stunden im Monat .... zum Mindestlohn arbeitet, so stellt dies ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis dar und er hat somit eine Krankenversicherung.

Ah sorry, nein, leider nicht, weil er ein Freier Mitarbeiter ist - quasi selbstständig. Das Problem der KK bleibt also.

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@hentabfi
er arbeitet ......14 Stunden die Woche (täglich nachmittags)
quasi selbstständig.

heißt was....... arbeitet für nur einen Arbeitgeber nach dessen Vorgaben? Ist also nur scheinselbstständig. Also liegt realistisch betrachtet ein sozialversicherungs-pflichtiger Job vor.

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@wilees

Okay, danke für den Hinweis.

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@wilees

Die Grenzen für Selbstständigkeit sind in den letzten Jahren stark verschärft worden. Auch ich gehe hier von einer Scheinselbstständigkeit aus. Feste Arbeitszeiten und Arbeit nach Weisung sind da ganz starke Indikatoren. Solltet ihr mal mit dem AG klären, denn auf den kommen am Ende nicht nur hohe Nachforderungen der Krankenkasse zu, sondern der hat dann unter Umständen auch noch die Staatsanwaltschaft im Haus.

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Da kommt ja wirklich alles Negative zusammen

- Sperrzeit 3 Monate bis wann? (Im September gekündigt sagt doch nichts aus zur Beendigung des Arbeitsverhälrnisses)

- Scheinselbständig

- Nicht in Vollzeit vermittlungsfähig, sondern nur nachmittags? Also steht er dem Arbeitsmarkt nicht komplett zur Verfügung.

Man weiss ja gar nicht, wo man da anfangen soll.

Also meine Frage beantwortet hat die Aussage jetzt nicht wirklich?

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