Arbeitslosengeld nach STUDIUM??? Meldezeitpunkt der Arbeitslosigkeit???

3 Antworten

Erst einmal Danke für die Antwort!!! Sehr nett!!!

Für mich kommt dann ALG II in Frage.

Habe noch weitere Fragen dazu:

  1. Habe was zur Meldung als arbeitslos von einer 3-Monatsfrist gelesen, die ich schon verpasst habe. Bekomme ich deswegen Probleme?

  2. Ist das möglich sich telefonisch als arbeitslos zu melden, damit ich ALG schon jetzt im Juni und nicht erst im Juli bekomme?

  3. Kann ich einem Familienmitglied eine Vollmacht zukommen lassen, damit diese Person mich als arbeitslos meldet?

Nur so als Info, habe von Bafög gelebt. Aber dieses fällt mit Studiumende weg.

Vielen Dank im Voraus und Gruß!!!

Du mußt Dich persönlich beim Jobcenter melden, den Antrag holen, ausfüllen und wieder abgeben.

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Liebe Gigi123,

ich möchte dich bitten in Zukunft die "Antwort kommentieren" Funktion zu nutzen um deine Anmerkungen zu machen. Dies dient der besseren Übersicht.

Freundliche Grüße

Jürgen vom finanzfrage.net Supportteam

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Was hast du denn studiert ? Überlebenskünstler? Ein Punkt von dreien bei der Anspruchsvoraussetzung ist die Anwartschaftszeit , Zitat : " Die Regelanwartschaftszeit haben Sie erfüllt, wenn Sie in den letzten zwei Jahren vor der Arbeitslosmeldung und dem Beginn der Arbeitslosigkeit (Rahmenfrist) mindestens zwölf Monate in einem Versicherungspflichtverhältnis (zum Beispiel Beschäftigung, Krankengeldbezug) gestanden haben." http://www.arbeitsagentur.de/nn_25886/Navigation/zentral/Buerger/Arbeitslos/Arbeitslos-Nav.html Für einen mit Diplom solltest du aber die Ausführungen verstehen. Ansonsten gibt es bei der Arbeitsagentur sicher Leute , die dir weiterhelfen werden . Gruß Z... .

Wenn man nicht zuviel Geld hat (also auch Sparanlagen, die die Eltern angelegt haben, usw.), dann bekommt man nach dem Studium Hartz IV, womit man auch die Wohnung bezahlt bekommt. Wenn du einen Studentenjob hattest, kannst du den weitermachen und Hartz IV aufstocken. Falls du Bafög bekommst, könntest du bis Semesterende eingeschrieben bleiben und Bafög weiterhin beziehen. Das würde dir vermutlich viele Behördengänge ersparen.

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