Arbeitslos melden wenn Klage gegen Kündigung noch läuft?

1 Antwort

Er sollte dies auf jeden Fall tun, um sich alle Rechte auch gegenüber der Arbeitsagentur zu erhalten.

Gekündigt und krank geschrieben. Wer zahlt jetzt?

Hallo,

ich habe einen neuen Job begonnen, diesen aber wegen schlimmer Zustände im Unternehmen innerhalb der Probezeit wieder gekündigt. Ich bin nun krank geschrieben, erstmal nur bis zum letzten Arbeitstag, mein Arzt würde mich aber wegen der gesundheitlichen Probleme noch länger krank schreiben. Ich möchte nun eine Fortbildung beginnen, bis dahin wäre ich aber knapp 3 Wochen arbeitslos.

Wenn mein Arzt mich noch länger krank schreibt, zahlt dann die Krankenkasse bis zum Beginn der Fortbildung mein Geld oder muss ich das übers Arbeitsamt machen?

Und falls ich Geld vom Arbeitsamt beziehen muss, was gebe ich am Besten als Grund für die Kündigung an? Ich meine ich habe ja während der Probezeit das Recht ohne Angabe von Gründen zu kündigen. Kann ich die Sperrfrist umgehen?

Danke für zahlreiche Antworten.

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ALG 1 gesperrt - Widerspruch?!

Komliziert! Nach 11 Jahren Beschäftigung wurde meine Firma verkauft . Erst hiess es, alles bleibt - auch die Leute.... Im Dezember letzten Jahres wurden plötzlich willkürlich Stunden gekürzt, Parkplätze gesperrt und zum Januar bereits 3 Kollegen gekündigt. Mich hat man im Februar sozusagen rausgeschmissen. Mein neuer Chef hat mich erpresst (mit einer fristlosen Kündigung und das er mir was anhängen würde)und verlangt, dass ich einen Aufhebungsvertrag (zum 31.3.) unterzeichne. Das hab ich dann widerwillig getan und bin gleich zum Anwalt hin. Klage läuft also. Hab mich gleich am nächsten Tag beim zust. Arbeitsamt persönlich gemeldet. Der Mitarbeiter erzählte mir einiges zu Bewerbungen und sagte, er würde einen Vermerk machen - ich bräuchte mich somit erst zu Beginn der eig. Arbeitslosigkeit wieder zu melden. 2 April also! Jetzt kam ein Schreiben, dass ich mich ohne triftigen Grund erst zum 2. April arbeitslos gemeldet hätte und mir somit das ALG 1 für eine Woche gesperrt wird. Nach 23 Jahren im Beruf war ich also insgesamt 2 Wochen arbeitslos und davon wurde mir nun für eine Woche das ALG gesperrt.. Muß ich das so hinnehmen? Lohnt sich ein Widerspruch?

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