Arbeitgeber stellt Wohnung kostenlos zur Verfügung- wie sieht dann der Mindestlohn aus?

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Da müßte man nun alle Umstäande kennen. Was ist es für eine Wohnung? Möbliert, unmöbliert?

Wieviel Stunden wird gearbeitet?

Normalerweise würde man ja anders vorgehen udn den Lohn vereibaren, sagen wir 12,- pro Stunden udn dann von dem Betrag die angemessenen Miete kürzen.

Mieter hat ein Sonderwunsch: Wer trägt die Kosten Mieter oder Vermieter?

In meinem Fall stelle ich als Vermieter in der Wohnung und zwar im Badezimmer ein Waschmaschinenanschluß zur Verfügung. Der Mieter möchte jedoch, dass einen zusätzlichen WM Anschluß im Keller und zwar im Trockenraum zur Verfügung steht. Dieser müsste extra angelegt werden und vom Eigentümer bezahlt werden. Nun die Frage. Kann der Vermieter den Sonderwunsch auf den Mieter umlegen, da der Vermieter ja schon ein WM-Anschluß zur Verfügung stellt und der neue Anschluß nur auf Wunsch des Mieters extra hergestellt wird? Wie sollte man sich nun am besten mit dem Mieter einigen? Vielleicht halbe / halbe machen, da der WM-Anschluß im Keller auch nach Auszug erhalten bleibt? Wie würdet Ihr das regeln? Wer hat ein Rat für mich?

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Vertragsreue im Mietrecht

Da sich a. nicht mit neuen Fragen zum Mietrecht blicken läßt, springe ich jetzt in die Lücke:

Ein Fall aus der Praxis, leider meiner eigenen: Die Mieterin eines Appartements hat Kündigungsfrist bis zum 31.12.13 und fragt, ob sie vorzeitig aus dem Vertrag entlassen wird, wenn sie einen Nachmieter stellt. Ich bin einverstanden. Die Mietinteressentin besichtigt heute die Wohnung und kommt dann zu mir um den Mietvertrag abzuschließen. Die Dame ist volljährig, nicht erkennbar geisteskrank und hat ihren Lebensgefährten zur Verstärkung dabei. Ich schließe den Vertrag per 1.11.13 und schicke der bisherigen Mieterin eine Mail mit der ich ihr mitteile, dass sie zu diesem Termin aus dem Mietverhältnis entlassen ist. Einige Stunden später meldet sich die neue Mieterin mit dem Ansinnen, aus dem Vertrag entlassen zu werden weil sie sich voreilig entschieden habe. Ich habe das abgelehnt und sie auf die Kündigung verwiesen, nicht ohne zum Trost auf die Möglichkeit einer Ersatzmietergestellung hinzuweisen.

Und jetzt die Frage: Bis 1.11. ist noch so viel Zeit, dass die Wohnung neu vermietet werden könnte. Ich habe ohnehin schon angekündigt, die Kosten für die Vertragsformulare erstattet bekommen zu wollen.Das sind aber nur 6 Euro. Mich wurmt, dass ich eine Stunde Lebenszeit für die Vertragserstellung kostenlos opfern soll. Ich wollte mal 50 Euro als Pauschale verlangen.

Was meint Ihr: Zu viel, zu wenig, gerade richtig? Wer hat so was auch schon mal erlebt und kann konkrete Zahlen nennen?

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Versteuerung Dienstwagen private Nutzung

Guten Abend,

ich werde meinen Arbeitgeber wechseln und bekomme einen Dienstwagen, den ich auch privat nutzen darf. Darüber hinaus habe ich noch ein privates Fahrzeug.

Nun zu meinen Fragen:

Den Firmenwagen werde ich (bzw. meine Frau) ausschließlich privat nutzen und ich werde damit nicht zur Arbeitsstätte fahren. Natürlich werde ich deshalb den Dienstwagen pauschal nach der 1% Regelung versteuern.

  1. Kann ich jedoch auf dei pauschale 0.03% Regelung für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte verzichten, da ich diese Strecke ja auch nicht fahre? (Ich würde entsprechend die Entfernung beim Arbeitgeber auf 0,0km setzten lassen und ggf. ein elektronisches Fahrtenbuch in den Wagen zum Nachweis einbauen)

2. Die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte werde ich ausschließlich mit meinem Privatauto durchführen. Kann ich dann dafür aber trotzdem die "Entfernungspauschale" von 0,30€ pro km steuerlich geltend machen?

Vielen Dank für Eure Antworten, Fabian

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Entsendung von Österreich nach Deutschland

Hallo!

Ein Arbeitgeber möchte seinen Mitarbeiter nach Deutschland entsenden. Für 2 Jahre. Der Arbeitgeber verfügt über eine Gesellschaft in Deutschland (Niederlassung - GmbH).

Der Mitarbeiter pendelt wöchentlich an den Dienstort, jeweils von Montag bis Donnerstag. An Fenstertagen u.ä. bleibt der Mitarbeiter in Österreich. Weiters kommt es vor, dass Projekte auch vom Büro in Wien aus betreut werden und der Mitarbeiter mal 1 Woche lang nicht nach Deutschland fliegt.

Die deutsche Gesellschaft hat eine Wohnung angemietet. In dieser Wohnung wird dem Mitarbeiter 1 Zimmer zur Verfügung gestellt. Den restlichen Teil der Wohnung kann er mitbenutzen. Weiters schlafen hin- und wieder die Geschäftsführer sowie Projektleiter in dieser Wohnung, wenn sie in Deutschland beruflich zu tun haben. Die Wohnung misst rund 85m².

Die Fragen vor diesem Hintergrund lauten: Sachbezug, ja oder nein? Wenn ja, mit welchem Ansatz? Sachbezug auch in Österrreich (Sozialversicherung) oder nur in Deutschland (Lohnsteuer)?

Macht es überhaupt Sinn (sofern man unter den berühmten 183 Tagen bleibt) die Lohnsteuer nach Deutschland zu "verlagern"?

Freue mich auf Lösungen/Ideen/Anregungen.

THX

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Warum Versteuerung geldwerter Vorteil bei Dienstrad-Finanzierung aus Gehaltsumwandlung?

Mein Arbeitgeber ermöglicht die Anschaffung eines Dienstrades. Allerdings übernimmt er nicht die Kosten, sondern die Arbeitnehmer bezahlen die Leasingraten in Form einer Gehaltsumwandlung aus dem Bruttolohn selber. Der einzige finanzielle Vorteil, der sich für den Arbeitnehmer (außer den gesparten Sozialabgaben) daher ergibt, ist, dass das Fahrrad einen geringeren Anschaffungspreis haben könnte (muss aber nicht sein), da der Arbeitgeber entsprechende Prozente bei den Händlern bekommt. Das ist aber sicherlich ein geringerer geldwerter Vorteil, als der Gesamtpreis des Rades. Warum muss bei einer solchen Dienstrad-Finanzierungsregelung dennoch 1 Prozent des Anschaffungspreises als geldwerter Vorteil versteuert werden. Dieser Vorteil liegt ja nicht vor, da der AN das Rad selbst bezahlt. (Bei "normalen Dienstwagen/Dienstrad-Finanzierungen bezahlt der AG ja das Fahrzeug und stellt es zur Verfügung. Da macht das Sinn und ist logisch).

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