Arbeiten alle Mitarbeiter von Finanzdienstleistungsinstituten auf Provisionsbasis?

2 Antworten

Das ist von Finanzdienstleister zu Finanzdienstleister unterschiedlich.

Die Bankangstellten leben von ihrem Gehalt und haben nur zusätzliche Vorteile, wenn sie etwas besonderes Verkaufen udn das auch nciht immer.

Die Vertreter von den großen Finanzdienstleistern AWD, OVB usw. arbeiten alle auf Provisionsbasis. Da sie zum Teil auch nciht auf alle Produkte geschult sind, kann man auch nicht von jedem eine gleich gute Beratung erwarten.

Festangestellte erhalten ein Grundgehalt plus Provisionen (die bei sehr guten Leuten das Grundgehalt bei weitem übertreffen können). Wie in deiner anderen Frage schon erwähnt, bleibt also eine Befangenheit beim Berater anzunehmen, der sich keiner entziehen kann.

Daher ist es schon ratsam sich gut zu überlegen, bei wem man was abschließt. Schwierig wird es bei den Allfinanzberatern, da du ohne Insiderbeziehungen kaum herausfinden kannst ob nun ein provisionsstarkes oder das für dich beste Produkt empfohlen wirst.

Viele Produkte dienen auch als Lockmittel! Beliebt waren mal BU-Versicherungen, die wirklich sehr günstig angeboten wurden (und werden), mit dem Ziel dir mittelfristig die für den Anbieter gewinnbringenden Produkte als Anschlußgeschäft zu verkaufen.

Steuer für Provisionen meiner Vertriebspartner

Hallo zusammen,

ich bin 21 Jahre alt und werde demnächst ein Einzelunternehmen gründen, welches eine Homepage beinhaltet und eine Dienstleistung anbietet. Diese Dienstleistung kann prinzipiell jede Person annehmen wollen, gibt es auf dem deutschen Markt noch nicht, aber man kommt ohne einen Hinweis anderer nicht auf die Idee solch eine Dienstleistung anzunehmen. Deshalb suche ich Methoden wie man die Menschen auf diese Dienstleistung hinweisen kann. Hierbei kam bei mir die Idee auf, Vertriebspartner zu suchen die auf Provisionsbasis die Menschen auf die Dienstleistung aufmerksam machen. Diese können zb. auf Internetportalen wie facebook, twitter, instagram werben oder im reallife durch empfehlungen, briefkasteneinwürfe etc. neue Kunden akquirieren. Der Vertriebspartner wäre pro Kauf eindeutig identifizierbar -ja es wäre alles durchdacht... Nur die Steuer macht mir Probleme weshalb ich Fragen hätte: 1. müssen meine vertriebspartner für ihre provision ünerhaupt steuern zahlen? Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies so ist - jedoch gibt es auch beispiele, wo keine steuer auf provisionen gezahlt werdn mussten, denn in meinem fitnessstudio habe ich einmalig 20 euro erhalten, weil sich jemand wegen meinen empfehlungen angemeldet hat. Das Fitnessstudio wirbt sogar damit. Weiterhin erhält mein Vater manchmal Provisionen, wobei er sagt dass er diese nicht versteuern muss- könnte jedoch auch schwarz über die bühne gehen. 2. Angenommen sie müssen die zusätzlichen einnahmen versteuern, ( ich habe 0.00 Ahnung von Steuern ) wie hoch ist der aufwand diese in deren einkommenssteuererklärung kenntlich zu machen? Habe noch nie eine gemacht... Könnte es ein grund sein kein vertriebspartner zu werden, da das mit steuern und steuererklärung zu aufwendig ist? 3. Ich will kein Steuerhinterzieher o.Ä. werden, keine Sorge, trotzdem interessiert mich, was passiert, wenn meine Vertriebspartner die Provision nicht versteuern?! Wie kommt das Finanzamt auf die Idee, dass diese Geld von mir erhalten haben? Meine Idee wäre, dass dies in meiner Gewinn/Verlust Rechnung steht, welches ich dem FA geben muss, was mich auf die Frage bringt wie diese GuV Rechnung aussieht... Müssen da die Namen meiner Vertriebspartner draufstehen oder steht da dann nur " Ausgaben für Provisionen: 100 €" - und mehr nicht? Wie muss man sich das vorstellen?

Vielen Dank im Voraus für eure Antwort. LG

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