Arbeiten alle Mitarbeiter von Finanzdienstleistungsinstituten auf Provisionsbasis?

2 Antworten

Das ist von Finanzdienstleister zu Finanzdienstleister unterschiedlich.

Die Bankangstellten leben von ihrem Gehalt und haben nur zusätzliche Vorteile, wenn sie etwas besonderes Verkaufen udn das auch nciht immer.

Die Vertreter von den großen Finanzdienstleistern AWD, OVB usw. arbeiten alle auf Provisionsbasis. Da sie zum Teil auch nciht auf alle Produkte geschult sind, kann man auch nicht von jedem eine gleich gute Beratung erwarten.

Festangestellte erhalten ein Grundgehalt plus Provisionen (die bei sehr guten Leuten das Grundgehalt bei weitem übertreffen können). Wie in deiner anderen Frage schon erwähnt, bleibt also eine Befangenheit beim Berater anzunehmen, der sich keiner entziehen kann.

Daher ist es schon ratsam sich gut zu überlegen, bei wem man was abschließt. Schwierig wird es bei den Allfinanzberatern, da du ohne Insiderbeziehungen kaum herausfinden kannst ob nun ein provisionsstarkes oder das für dich beste Produkt empfohlen wirst.

Viele Produkte dienen auch als Lockmittel! Beliebt waren mal BU-Versicherungen, die wirklich sehr günstig angeboten wurden (und werden), mit dem Ziel dir mittelfristig die für den Anbieter gewinnbringenden Produkte als Anschlußgeschäft zu verkaufen.

Um wie viel Prozent darf der Arbeitgeber das Gehalt kürzen?

Wenn es dem Unternehmen etwas schlechter geht, dann liegt es ja nahe, dass das Unternehmen erst einmal die Gehälter der Mitarbeiter kürzt, bevor es diese vor die Tür setzt. Wie hoch darf eine Gehaltskürzung maximal ausfallen? Gibt es eine Höchstgrenze oder kann gestaffelt das Gehalt immer weiter gesenkt werden? Was ist wenn die wirtschaftliche Situation wieder besser wird? Muss dann automatisch die Kürzung zurückgezogen werden?

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Einzelunternehmer (Kleingewerbender) Gutschrift reicht?

Guten Abend, 

ich habe eine Frage bzgl. der Handhabung von eingängen.

Ich bekomme meine Provision ausgezahlt und überwiesen auf mein Geschäftskonto, nach dem ich Online die Auszahlung beantragt habe.

Die Unternehmen schicken mir parallel dazu eine Gutschrift. Diese Gutschrift leite ich immer an meinen Steuerberater weiter, damit das Finanzamt einen Beleg zu dem Eingang hat. 

Ich schreibe also keine Rechnungen an die Unternehmen, weil die Gutschrift als Dokument wohl ausreicht. Des Weitern sehen Sie meine Eingänge auf der Bank. 

Es gibt aber ein Unternehmen, das mir weder eine Gutschrift noch einen anderen Beleg aushändigt. Sie überweisen mir einfach meine Provision auf mein Konto, nach Beantragung auf dem Online Portal.

Wie soll ich hier vorgehen? 

Aktuell schreibe ich vor der Online Beantragung der Auszahlung eine Rechnung, damit das Finanzamt auch hier einen eindeutigen Nachweis hat.

Wenn ich das Finanzamt anrufen, wissen die Mitarbeiter leider auch nie richtig bescheid. Es wäre nett, wenn mir einer ein Feedback geben könnte.

Noch zur Info. Ich bin Kleingewerbetreibender.

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Steuer für Provisionen meiner Vertriebspartner

Hallo zusammen,

ich bin 21 Jahre alt und werde demnächst ein Einzelunternehmen gründen, welches eine Homepage beinhaltet und eine Dienstleistung anbietet. Diese Dienstleistung kann prinzipiell jede Person annehmen wollen, gibt es auf dem deutschen Markt noch nicht, aber man kommt ohne einen Hinweis anderer nicht auf die Idee solch eine Dienstleistung anzunehmen. Deshalb suche ich Methoden wie man die Menschen auf diese Dienstleistung hinweisen kann. Hierbei kam bei mir die Idee auf, Vertriebspartner zu suchen die auf Provisionsbasis die Menschen auf die Dienstleistung aufmerksam machen. Diese können zb. auf Internetportalen wie facebook, twitter, instagram werben oder im reallife durch empfehlungen, briefkasteneinwürfe etc. neue Kunden akquirieren. Der Vertriebspartner wäre pro Kauf eindeutig identifizierbar -ja es wäre alles durchdacht... Nur die Steuer macht mir Probleme weshalb ich Fragen hätte: 1. müssen meine vertriebspartner für ihre provision ünerhaupt steuern zahlen? Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies so ist - jedoch gibt es auch beispiele, wo keine steuer auf provisionen gezahlt werdn mussten, denn in meinem fitnessstudio habe ich einmalig 20 euro erhalten, weil sich jemand wegen meinen empfehlungen angemeldet hat. Das Fitnessstudio wirbt sogar damit. Weiterhin erhält mein Vater manchmal Provisionen, wobei er sagt dass er diese nicht versteuern muss- könnte jedoch auch schwarz über die bühne gehen. 2. Angenommen sie müssen die zusätzlichen einnahmen versteuern, ( ich habe 0.00 Ahnung von Steuern ) wie hoch ist der aufwand diese in deren einkommenssteuererklärung kenntlich zu machen? Habe noch nie eine gemacht... Könnte es ein grund sein kein vertriebspartner zu werden, da das mit steuern und steuererklärung zu aufwendig ist? 3. Ich will kein Steuerhinterzieher o.Ä. werden, keine Sorge, trotzdem interessiert mich, was passiert, wenn meine Vertriebspartner die Provision nicht versteuern?! Wie kommt das Finanzamt auf die Idee, dass diese Geld von mir erhalten haben? Meine Idee wäre, dass dies in meiner Gewinn/Verlust Rechnung steht, welches ich dem FA geben muss, was mich auf die Frage bringt wie diese GuV Rechnung aussieht... Müssen da die Namen meiner Vertriebspartner draufstehen oder steht da dann nur " Ausgaben für Provisionen: 100 €" - und mehr nicht? Wie muss man sich das vorstellen?

Vielen Dank im Voraus für eure Antwort. LG

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Wie kann ich einen vor einer Woche absgeschlossenen Bausparvertrag widerrufen?

Meine Eltern, die Beide über 70 sind, haben sich von einem "Superberater" einen LBS-Bausparvertrag mit einer Laufzeit von 7 Jahren aufschwatzen lassen und haben auch sofort die Abschlussgebühr von 100 Euro von ihrem Konto abbuchen lassen. Sie werden nie bauen, da sie ja selbst schon Hausbesitzer sind und sie brauchen auch niemals ein Bauspardarlehen, weil sie genug Ersparnisse dafür haben. Sie haben es nur wegen der Sparzinsen von angeblich 3% gemacht und sind nun fix und fertig, dass sie sich haben so bequatschen lassen. Wie kommen sie aus diesem Vertrag wieder heraus und vor allem ihre schon bezahlten 100 Euro Provision wieder zurück? Wenn man ein Bauspardarlehen nicht in Anspruch nimmt, sondern nur, wie hier das Ersparte haben möchte, bekommt man dann überhaupt einen Wohnungsbauprämie oder andere Vergünstigungen, so dasse svielleicht doch noch lukrativ in dem Alter sein könnte? Ich kann es mir jedenfalls nicht vorstellen und bin sauer, dass meine Eltern so einem Berater aufgesessen sind.

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gewerbe anmelden auf provisionsbasis/ kleingewerbe

hallo zusammen ich würde mich gern selbständig mache dazu muß man ja ein gewerbe anmelden bei mir trift das kleinegewerbe zu. ich möchte als camgirl arbeiten von zu hause aus. was kommen für kosten auf mich zu und wie läuft das alles ab? ich habe schon viel in anderen foren gesucht aber nie die antworten bekommen die ich bräuchte. ich habe absolut keine ahnung davon und bin auch hin und her gezogen ob ich das mache oder nicht weil ich ebend nicht weiß was ich für beiträge zahlen muß ob ich was zahlen muß wenn ich mich an melde als gewerbe etc. hoffe sehr wenn ihr mir helfen könnt ganz liebe grüße lexi

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P-Konto...muss das sein?

Hallo zusammen. Meine Privat- Inso läuft jetzt. Nun wurde mir vom Inso-Berater erklärt,ich solle jetzt doch mein Gehaltskonto in ein P-Konto ändern. Mein Lohn ( von Gehalt kann man da nicht gerade reden) liegt ca. 300.-€ unterhalb der Pfändungsfrei-Grenze. Meine Frage(n): ist es zwingend notwendig in diesem Falle in ein P-Konto zu ändern?Können sich andernfalls überhaupt die Gläubiger an mein Gehalt machen , obwohl ich unterhalb der Pfändungsfrei-Grenze liege? und kein P-Konto habe? P-Konto..... JA oder NEIN ????

Gruß Ulf

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