Anwalt zieht Honorar vom Gewinn ab - rechtens?

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5 Antworten

Er hat doch einen Vertrag (Mandat) und da das Honorar bestimmt zu zahlen ist, hat dies nun den Vorteil der Vereinfachung für Dich. Wo ist denn eigentlich das Problem? Netto bekommst Du doch den gleichen Ergebnisbetrag, oder?

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Kommentar von hildefeuer
22.03.2015, 13:07

Der RA hat doch eine Forderung aufgerechnet, die zu dem Zeitpunkt der Zahlung noch nicht geltend gemacht wurde. Es wurde ja noch keine Rechnung geschrieben und das Geld noch vor Berechnung vereinnahmt. Man hat in solchen Fällen keine Möglichkeit der Rechnungsprüfung und auch bekommt man meist keine korrekten Belege.

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Das ist eine übliche Praxis und es war bestimmt in dem Vertrag aufgeführt..

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Wenn das Honorar in der Höhe ausfällt wie vereinbart ist doch alles ok, der Anwalt müsste so oder so bezahlt werden. 

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Einen Vertrag gibt es seit der Unterzeichnung der Vollmacht :). Es müssen aber nicht unbedingt alle Kosten aufgelistet sein, denn die Vergütung erfolgt mithin nach gesetzlichen Gebührenordnung (RVG).

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Google mal "Aufrechnung". Dann wird Dir klar, was da passiert ist.

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