Anspruch Grundsicherung bei Eigentum?

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Aufgrund eines Programmfehlers geht meine Antwort nur in Form eines Kommentars raus - deshalb:

2100 Euro im eigenen Haus. Damit sind Sie doch über HarzIV/Grundsicherung raus. Ich würde "Wohngeld/Lastenzuschuss" beantragen.

Finanzierung Haus mal wieder?

Hallo zusammen, meine Frau und meine Wenigkeit sind schon lange auf der Suche nach einem netten Häuschen. Wir haben jetzt eines gefunden, das Haus kostet 170.000€. Ein Gutachten ist mit 183.000€ erstellt. Das Haus ist in einer gefragten Lage hat allerdings kein großen Grund. BJ: 1990 und alles schon gedämmt bis auf die Kellerdecke. Heizung ist Gas und lt. meinem Freund(GWS-Meister) top in Schuß. Dach ist auch lt. Gutachten noch Jahrzehnte haltbar.

Wir haben jetzt zusammen mit meiner Vater, der jetzt schon über 10 Häuser renoviert/saniert hat die Begehung gemacht und er meinte ca. 20.000€ müsste man reinstecken und er rechnet immer mehr als zu wenig.

Somit wären jetzt 170.000€ + 20.000€= 190.000€ zu finanzieren, 10.000€ Eigenkapital haben wir..

Wir verdienen zusammen ca. 3100€ netto und haben 1 Kind(5 Jahre). Es besteht allerdings auch noch ein KFZ-Kredit(220€ im Monat), da unser letztes Auto den Geist aufgegeben hat. Da haben wir 5000€ damals vom Eigenkapital genommen und das neue Auto angezahlt. Offen ca. 9000€

Kann uns jemand sagen ob das so eine Bank finanziert?

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Hat mein Vater einen Anspruch

meine Mutter ist verstorben und hatte VBL-Rente 122 € + RV-Rente 753 € . Mein Vater hat Brutto 3071 € Pension. Da die Rente meines Vaters so hoch ist bekommt er von der RV-Rente keinen Anteil. Wurde auch schon ausgerechnet. Hat er aber einen Anspruch auf die VBL-Rente meiner Mutter

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Kranken- und Pflegegeld für meinen verstorbenen Vater

Meine Mutter bezieht eine Witwenrente und eine kleine Rente aus einigen Jahren eigener Arbeit. Auf dem Witwenrentenbescheid (also der Rente meines Vaters) werden ihr Kranken- und Pflegegeld abgezogen. Ebenso von ihrer eigenen Rente. Ist das korrekt?

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Meine Mutter hat ca. 380 Euro Rente in Deutschland und bekommt ca. 650 Dollar Witwenrente aus USA. Muss Sie das angeben?

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Grundsicherung bei Wohnungseigentum

Hallo, seit mein Vater gestorben ist, bezieht meine Mutter eine Rente i.H.v. EUR 240,- sonst nichts weiter. Sie besitzt und bewohnt ein Einfamilienhaus mit ca. 190 qm Wohnfläche, inkl. Dachboden (60qm) der von mir bewohnt wird. Mein Vater hat ihr noch Schulden hinterlassen, die auch beglichen werden mußten. Uns fiel zu diesem Zeitpunkt nichts anderes ein, als eine Hypothek aufzunehmen, wovon die Schulden getilgt wurden und meine Mutter ihr weiteres Leben finanzieren konnte. Mit ihrer Rente ist es wirklich sehr schwer, den vollen Lebensunterhalt zu bestreiten, geschweige denn, die laufenden Hauskosten zu bezahlen. Ich zahle die mtl. Tilgung und Zinsen an die Bank und einen Anteil der Nebenkosten. Mehr geht dann für mich auch nicht. Langsam hat sich das aufgenommene Darlehen aufgebraucht und wir haben überlegt, wie es unter gegebenen Umständen weitergehen kann. Leider sehen wir z.Zt. keinen anderen Weg, als das Haus zu verkaufen, damit meine Mutter von dem Geld des Verkaufes weiter leben kann. Jetzt habe ich von der Grundsicherung gehört und frage mich, ob sie meiner Mutter auch zusteht, obwohl sie ein großes Haus besitzt? Bzw. gibt es Möglichkeiten, an den Gegebenheiten etwas zu ändern, daß dem Antrag zugestimmt werden würde? Gibt es unabhängige Berater, die einem dabei helfen und Tipps geben könnten? Ich bin für jede Hilfe dankbar! Viele Grüße Rasmus

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Wer ist rechtmäßiger Erbe?

Februar 2016 ist mein Dad an Krebs gestorben. Er hatte ein Jahr lang eine schwere medikamentöse Behandlung, bekam sogar Morphium.

Er hatte ca. 5 oder 6 Jahre vor seinem Tod eine Lebensgefährtin, die etwa 3 Jahre vor seinem Tod in das Haus meines Dads einzog (Anmerkung: meine Eltern sind seit ca 20 Jahren geschieden, meine Mutter und mein Vater standen zusammen im Grundbuch). Sie kümmerte sich hauptsächlich um ihn während der schweren Phase der Krankheit, hatte teilweise Bevollmächtigungen.

Ich hab mich in Absprache mit ihr ins Grundbuch eintragen lassen und habe einen Erbschein (nach offiziellem Stand würde das Haus demnach zu 50% mir und zu 50% meiner Mutter gehören). Ein paar Tage nach diesem Vorgang erzählte mir die Freundin von einem Testament, welches mein Vater angefertigt hätte. Ich habe es gesehen, es besagt wortwörtlich und handschriftlich, dass er sie zur Erbin erklärt. Das Testament zeigt aber, wie schlecht es meinem Vater gegangen sein muss. Es wurde 3 Wochen vor seinem Ableben verfasst und auf ihren Wunsch hin (hat sie mir eiskalt so gesagt). Es hat diverse Rechtschreibfehler und ist krumm und schief, sollte formell aber alle Elemente haben. Es wurde noch nirgendwo öffentlich amtlich gemacht, sonst hätte ich ja sicher schon eine Information darüber erhalten.

Sie erpresst mich mit diesem Testament. Sie will bis zu ihrem Lebensende in dem Haus wohnen bleiben (zahlt aber keine Miete oder Grundsteuern) und ich habe das ein Jahr und 8 Monate geduldet und seit der Erkenntnis über das Testament kein Wort mehr mit ihr gewechselt.

Jetzt soll ich aber auch für die Schulden meines Vaters (vom Jobcenter ca. 4000 Euro) aufkommen, die sie von sich gewiesen hat. Demzufolge müsste nun endlich geklärt werden, wer rechtmäßig Anspruch auf das Haus hat.

Wer hat Anrecht auf das Haus?

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