Anspruch bei Erstattung von Fahrtkosten durch Dritte bei Nutzung Firmen-PKW

2 Antworten

Ich gehe von folgenden Punkten aus:

  1. der Geschäftsführer versteuert den Privatanteil nach 1 % Regelung, oder Fahrtenbuch

  2. Die Einladung erging an ihn als Geschäftsführer des Unternehmens.

Dann ist es eine Dienstreise und die Erstattung geht an das Unternehmen. Das Unternehmen hätte ja im Falle, dass die Einladung nicht die Übernachtung enthalten hätte, auch die Übernachtungen tragen müssen.

Was anderes wäre es, wenn er von einer Briefmarkenbörse als Vorsitzender des örtlichen Philatelistenclubs eingeladen worden wäre. dann wäre es eine Privatfahrt gewesen udndann könnte er die Erstattungen auch privat kassieren.

Wenn das Rechnungswesen des Hauses so große ist, dass es einen Leiter gibt, wird es ja auch einen Steuerberater geben.

Wenn der Chef aber die Buchung als Dienstanweisung rausgibt, dann natürlich so machen, wie er sagt.

wird es ja auch einen Steuerberater geben.

Und falls nicht, hätte ich da eine super Idee.

Ich sehe das ebenso wie wfwbinder.

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Wie kann ein Arbeitgeber die erstatteten Fahrtkosten eines Mitarbeiters steuerlich geltend machen?

Hallo zusammen,

gleich am konkreten Beispiel:
Ein Mitarbeiter benötigt für die Fahrt zwischen seiner Wohnung und Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln eine Monatskarte in Höhe von 100,00 Euro. Der Arbeitgeber möchte diese Kosten weitgehends übernehmen.

Nun meine Frage(n):
In welcher Höhe kann der Arbeitgeber die Fahrtkosten erstatten, so dass diese Kosten als Reisekosten (o.ä.) für den Arbeitgeber von der Steuer absetzbar sind?

Ich habe hierbei einiges über Pauschalversteuerung in Höhe von 15 % gelesen, die bewirken sollen, dass keine Sozialversicherungspflicht besteht. Heißt das, es werden pauschal 15 % Lohnsteuer darauf fällig? Zählt dies dann zum Einkommen oder nicht?

Fragen über Fragen.

Freue mich, wenn mir jemand etwas Licht ins Dunkel bringt.

Grüße
Wolfgang

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