Anspruch auf Leistung vom Staat

2 Antworten

Na für die Heilbehandlung, also OP, Krankenhaus usw. ist natürlich die Krankenkasse zuständig.

Für Kuren usw. kann es auch Zuständigkeiten der Rentenversicherung geben.

Schätze mal das mit AHB eine Anschlussheilbehandlung gemeint ist, wenn nicht das nächste mal bitte ausschreiben. Für Heilbehandlungen sind und bleiben die jeweilige Krankenkasse zuständig, für Reha- und Wiedereingliederung -Maßnahmen die Rentenversicherung. Krankengeld wird von den Krankenkassen bis maximal 18 Monate gezahlt danach wenn Arbeitsunfähigkeit weiter besteht wird man eine EU- Rente beim Rentenversicherungsträger beantragen müssen.

bei einem 450,- € Job bekommt sie doch kein Krankengeld!?!?!

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Werden vom Krankengeld Beiträge zur Rentenversicherung bezahlt?

Mein Vater bezieht momentan Krankengeld. Nun interessiert uns, ob vom Krankengeld auch Beiträge zur Rentenversicherung bezahlt werden, ist dem so?

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Habe Minijob seit 2012, ohne Rentenaufstockung, da ich Hauptjob habe, soll ich das ändern? Vorteile?

Ich habe seit 2012 einen Minijob, noch einen 400-Euro-Job bei ich keine Rentenaufstockung mache. Ich hab einen versicherungspflichtigen Hauptjob, doch nun überleg ich, ob ich das ändern soll? Die Rente kann ja nie hoch genug sein. Was denkt Ihr? Was für Vorteile hätte ich? Was ratet Ihr mir? Im Hauptjob verdiene ich ca. 40.000 Euro.

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Bin noch Hobbymusiker, es wird mehr, wie sollte ich mich absichern in Rente, Krankenkasse als Profi?

Hallo Ihr, ich bin noch als Hobbymusiker, aber die Auftritte werden immer mehr, als reine Freitzeitbeschäftigung ist es fast nicht mehr zu schaffen, überlege mir, das Hobby zum Beruf zu machen und Profi zu werden. Doch wie würde dann die Absicherung in Sachen Rente und Krankenkasse laufen? Bis jetzt bin ich ganz normal angestellt, doch das fiele weg oder zumindest wäre ich am Anfang nur noch in Teilzeit in Arbeit, voll arbeiten und die Musikauftritte das schaff ich nicht mehr. Freue mich auf Eure Tipps.

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Grundsicherung bei voller Erwerbsminderungsrente - Zuständigkeit im ersten Leistungsmonat?

Seit längerer Zeit beziehe ich ALG2. Nachdem im vergangenem Jahr ein vom Jobcenter beauftragtes Gutachten zu dem Ergebnis kam, dass ich für einen längeren Zeitraum als 6 Monate weniger als 3 Stunden täglich arbeitsfähig sei, wurde ich vom Jobcenter aufgefordert, einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente zu stellen. Dem bin ich gefolgt.

Im Januar diesen Jahres erhielt ich sodann vom Rententräger einen Rentenbescheid mit folgenden Eckdaten:

  • auf meinen Antrag erhalte ich Rente wegen voller Erwerbsminderung
  • die Rente beginnt am 01.02.2015 und endet am 31.12.2018
  • sie wird für die Zeit ab 01.02.2017 laufend monatlich gezahlt
  • die Rente für den jeweiligen Monat wird am Monatsende ausgezahlt

Es wurde eine Nachzahlung vom 01.02.2015 bis 31.01.2017 errechnet, die nicht ausgezahlt sondern offenbar an das Jobcenter überwiesen wird. Soweit alles nachvollziehbar.

Im Rahmen meiner Mitwirkungspflicht habe ich das Jobcenter vom o.g. Rentenbescheid informiert. Dieses teilte mir am Telefon mit, dass meine monatliche Rente weit unter dem ALG2-Satz liegt und ich mich an das zuständige Sozialamt wenden und einen Antrag auf Grundsicherung stellen müsse. Das tat ich - die Bearbeitung dieses Antrages läuft noch. Mir wurde weiterhin mitgeteilt, dass das Jobcenter die Leistungen im Januar für die Zeit ab Februar 2017 einstellen wird und somit das Sozialamt für mich zuständig sei, da ab 01.02.2017 Erwerbsminderungsrente gezahlt wird.

Auf Nachfrage beim Sozialamt teilte mir das Sozialamt mit, dass die erste Leistungen zur Grundsicherung erst ab 01.03.2017 erfolgen würde und das Jobcenter noch für den Monat Februar für mich zuständig sei.

Also habe ich mich wieder an das Jobcenter gewendet. Die meinen, dass für den Monat Februar bereits das Sozialamt für mich zuständig sei, da ja die Rente ab 01.Februar gezahlt werde. Ich könne daher lediglich ein Darlehen in Höhe der Leistung für Februar beim Jobcenter beantragen, welches ich jedoch an das Jobcenter zurück zahlen müsse.

Nun ist für mich nichts mehr klar.

Die Rente beginnt am 01.02.2017 und wird zum Monatsende gezahlt. Das scheint der Streitpunkt zwischen den Ämtern. Das Jobcenter meint, dass somit das Sozialamt auch ab 01.02.2017 für mich zuständig ist. Das Sozialamt meint, da die Rente erst Ende Februar zur Auszahlung kommt, sei bis dahin noch das Jobcenter zuständig.

Fazit: Für den Monat Februar will weder der eine noch der andere zahlen.

Und wenn ich mich zur Überbrückung auf ein Darlehen des Jobcenters einlasse, muss ich dieses dann von meinen Grundsicherungsleistungen der Folgemonate ans Jobcenter zurückzahlen - am Ende wäre dann also wiederum keine Leistung für Februar erfolgt.

Meine Frage ist daher: Wer ist unter den geschilderten Umständen leistungsmäßig für mich im Monat Februar zuständig und müsste für den Lebensunterhalt und die Miete für Monat Februar aufkommen: - das Jobcenter als Leistungsträger ALG2 bis zur

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Volle EU Rente, 100% Behinderungsgrad, Pflegegrad 2. Darf ich einen 450 €Job annehmen,?

Hallo, ich erhalte volle EU Rente, habe einen Schwerbehindertengrad von 100% und eine Pflegegrad 2.

Mein ehemaliger AG bietet mir einen Minijob (450€) bei einer 7,75 Wochenstunden Leistung. Mehr schaff ich eh nicht.

Wie wirkt sich das auf die EU Rente und Pflegegeld aus.

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Ist eine Beschäftigung bei vorzeitiger Rente, jedoch mit späterer Vergütung zulässig?

Ich habe einmal eine Frage an die Rentenexperten. Die Frage formuliere ich allgemein.

Wenn jemand vorzeitig in Rente geht und mit einem Unternehmen folgenden Beratervertrag abschließt:

Herr XY wird für einen Zeitraum von 15 Monaten im Projekt XYZ als Berater tätig sein. Ihm werden während dieses Zeitraums lediglich Fahrt- und Übernachtungskosten erstattet und eine Pauschale von 450.- Euro monatlich gezahlt.

Führt seine Mitarbeit nach Ablauf von 15 Monaten zu einem erfolgreichen Abschluss des Projektes (Enführung von XYZA) erhält er eine Vergütung von xx.xxx,xx Euro. Erfolgt keine Erführung von XYZA, erfolgt auch keine Vergütung.

wären ja die Vorschriften des § 34 SGB VI (Voraussetzungen für einen Rentenanspruch und Hinzuverdienstgrenze) erfüllt.

Wenn nun nach 15 Monaten und nach Erreichen der Regelaltersrente diese Vergütung gezahlt würde, fällt die Zahlung ja nicht mehr unter eine Hinzuverdienstgrenze

Die Frage ist nun, ob so etwas tatächlich zulässig wäre oder ob hier im Nachhinein Probleme mit der Rentenversicherung zu befürchten sind, da es sich ja eigentlich um eine nachträgliche Vergütung für einen Zeitraum handelt, bei dem die Zuverdienstgrenze von 450.- Euro galt.

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