Anspruch auf Leistung vom Staat

2 Antworten

Na für die Heilbehandlung, also OP, Krankenhaus usw. ist natürlich die Krankenkasse zuständig.

Für Kuren usw. kann es auch Zuständigkeiten der Rentenversicherung geben.

Schätze mal das mit AHB eine Anschlussheilbehandlung gemeint ist, wenn nicht das nächste mal bitte ausschreiben. Für Heilbehandlungen sind und bleiben die jeweilige Krankenkasse zuständig, für Reha- und Wiedereingliederung -Maßnahmen die Rentenversicherung. Krankengeld wird von den Krankenkassen bis maximal 18 Monate gezahlt danach wenn Arbeitsunfähigkeit weiter besteht wird man eine EU- Rente beim Rentenversicherungsträger beantragen müssen.

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bei einem 450,- € Job bekommt sie doch kein Krankengeld!?!?!

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Rechnung als Privatperson

Guten Abend,

Stehe vor folgendem Problem. Ich arbeite als Minijobber (450 Euro Basis) und bezahle keine Lohnsteuer oder so. Ich weiß ehrlich gesagt auch gar nicht wie das mit den Steuern genau abläuft. Habe bisher ganz normal mein Gehalt überwiesen bekommen und musste mich um nichts weiter kümmern.

Nun übernehme ich aber für einen Arbeitskollegen einige Aufgaben und da hat er mich darum gebeten ihm doch eine Rechnung auszustellen damit er die Abgaben an mich festhalten kann um nicht zu viel Steuern zahlen zu müssen!? Jetzt weiß ich erstens nicht wie man eine Rechnung ausstellt, was da alles reingehört und ob es irgendwelche Formvorschriften gibt und zweitens was muss ich machen wenn ich meine 450 Euro normal verdiene und zb. noch dazu 150 Euro über meinen Arbeitskollegen? Das sind ja mehr als 450 Euro insgesamt da fallen dann doch sicher irgendwelche Steuersachen an mit dem Finanzamt etc?

Bitte kann mir das mal jemand etwas verständlich erklären, habe die sorge da irgendwas "illegales" zu machen (Steuerhinterziehung?) und es nichtmal zu wissen...

lg

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Ist eine Beschäftigung bei vorzeitiger Rente, jedoch mit späterer Vergütung zulässig?

Ich habe einmal eine Frage an die Rentenexperten. Die Frage formuliere ich allgemein.

Wenn jemand vorzeitig in Rente geht und mit einem Unternehmen folgenden Beratervertrag abschließt:

Herr XY wird für einen Zeitraum von 15 Monaten im Projekt XYZ als Berater tätig sein. Ihm werden während dieses Zeitraums lediglich Fahrt- und Übernachtungskosten erstattet und eine Pauschale von 450.- Euro monatlich gezahlt.

Führt seine Mitarbeit nach Ablauf von 15 Monaten zu einem erfolgreichen Abschluss des Projektes (Enführung von XYZA) erhält er eine Vergütung von xx.xxx,xx Euro. Erfolgt keine Erführung von XYZA, erfolgt auch keine Vergütung.

wären ja die Vorschriften des § 34 SGB VI (Voraussetzungen für einen Rentenanspruch und Hinzuverdienstgrenze) erfüllt.

Wenn nun nach 15 Monaten und nach Erreichen der Regelaltersrente diese Vergütung gezahlt würde, fällt die Zahlung ja nicht mehr unter eine Hinzuverdienstgrenze

Die Frage ist nun, ob so etwas tatächlich zulässig wäre oder ob hier im Nachhinein Probleme mit der Rentenversicherung zu befürchten sind, da es sich ja eigentlich um eine nachträgliche Vergütung für einen Zeitraum handelt, bei dem die Zuverdienstgrenze von 450.- Euro galt.

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Übergangsgeld

Hallo, ich habe für den Monat August 1020 € bekommen, davon habe ich 520 € Unterhalt an meine Ex Frau überwiesen und mir bleibt nur 500 € zur verfügung, das ist viel zu wenig zum Überleben, wenn man Miete, Rechnungen und essen bezahlen muss. Das Problem ist, die DRV hat im August das Unterhalt für meine Kinder für Juli und August ans Jugendamt überwiesen. Das Jugendamt hatte die DRV am 02.07. darüber informiert, das Unterhalt für die Kinder an das Jugendamt zu überweisen. Ich habe das Geld am 08.08. bekommen und bin davon ausgegangen, das die DRV das Geld überwiesen hat ans Jugendamt, man hatte ja immerhin 5 Wochen Zeit gehabt, das zu bearbeiten, aber man hat es nicht gemacht und mich auch nicht darüber informiert. Jetzt hat man das Unterhalt danach den Monat doppelt von mir abgezogen und überwiesen. Ist rechtens, dürfen die das, weil ich jetzt nicht genug Geld zum überleben habe.

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