Anspruch auf Grundsicherung mit erwerbstätigen Sohn im Haushalt?

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Ich würde es auf jeden Fall beantragen. Es wird aber sicherlich deine Rente und das Einkommen deines Sohnes angerechnet.

Rente meiner Oma zu gering (615€), Grundsicherung zahlt aber nicht mehr wegen Lebensversicherung!?

Hallo,

meine Oma ist seit dem 21.12.2009 65 Jahre alt und Rentnerin. Sie bekommt 680€ rente und davon werden ihr krankenverischerung und pflegevers abgezogen. es bleiben 615€ übrig. bevor sie rentnerin geworden ist, war sie hartz 4 und bekam aber 685€ ausgezahlt (358€ + kosten für unterkunft 330€). nun wollte sie diese differenz von ~ 70€ durch die grundsicherung (antrag auf grundsicherung) ausgleichen bzw erstattet bekommen, weil man ja NIE weniger bekommen kann als hartz 4.(hartz 4 ist ja das minimum was man in deutschalnd bekommen kann). jetzt hat sie zwei lebensversicherungen: die erste hat einen rückkaufswert zum 31.12.2009 von 1500€ die andere 2700€ ....meine oma zahlt für die erste 30€ und für die zweite 45€ jeden monat ein.

jetzt sagen die vom grundsicherungsamt (nachdem meine oma den antrag abgeschickt hat) in ihrer antwort: balbalablabalbl ihre lebensversicherungen übersteigen blabalabla um 1400€ ........somit nichts.

jetzt muss meine oma eine davon kündigen...ok...aber dann hat sie ja immernoch das geld bar bzw in ihrem konto.....soll sie es einem verwandten überweisen damit das "weg" ist?!?!?! und danach bekäme sie die aufstockung von der grundsicherung oder wie? das ist doch absurd.... auch wenn eine solche vorzeitige kündigung verluste mit sich zieht (in diesem fall ca 700€ pro vers.)hat sich diese aufstockung von 70€ in einem jahr wieder amortisiert

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Grundsicherung im Alter & Schenkung des Hauses...

meine Schwie-Ma in Spe muss nun mit 73 Jahren ihre Selbständigkeit vorzeitig aufgeben, da der Mietvertrag ihrer Geschäftsräume zu Jahresende gekündigt worden ist... bisher hat sie eine Rente von 150€ / Monat erhalten. Die würde nicht ausreichen, also müssen wir mit ihr Grundsicherung beantragen. 2009 hat sie nach einem Herzinfarkt ihr Haus an ihren Sohn verschenkt ( notariell auch festgehalten). Sie wohnt mit in diesem Haus... Nun steht im Antrag etwas von Schenkungen von Vermögen innerhalb der letzten Zehn Jahre... allerdings hat sie ihm auch die Schulden mitgeschenkt, die er nun weiter abzahlt... wie sieht das nun aus.. benötigt sie einen Mietvertrag von ihrem Sohn, um den dem Amt vorzulegen (bisher wurden anstatt Miete die Nebenkosten von ihr übernommen), kann es sein, dass sie keinen Anspruch auf Grundsicherung hat, da sie das Haus verschenkt hat? Was dann? Gibt es andere Unterstützungen? Man kann doch nicht verlangen, dass sie von 150€ / Monat zurechtkommt... oder doch? BItte um fachliche Aufklärung in diesem Antragsdschungel... vielen Dank schon einmal...

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