Ansatz von Entfernungspauschale bei Dienstwagengestellung vom AG?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn er den Wagen hat, keine Fahrten versteuert (also auch nicht den Weg zur Arbeit), so ist er doch auch gar nicht belastet.

Also kein Abzug der Entfernungspauschale.

Für Personen mit Dienstwagen nur dann Entfernungspauschale, wenn auch der Weg zur Arbeit besteuert wird.

Versteuerung Dienstwagen private Nutzung

Guten Abend,

ich werde meinen Arbeitgeber wechseln und bekomme einen Dienstwagen, den ich auch privat nutzen darf. Darüber hinaus habe ich noch ein privates Fahrzeug.

Nun zu meinen Fragen:

Den Firmenwagen werde ich (bzw. meine Frau) ausschließlich privat nutzen und ich werde damit nicht zur Arbeitsstätte fahren. Natürlich werde ich deshalb den Dienstwagen pauschal nach der 1% Regelung versteuern.

  1. Kann ich jedoch auf dei pauschale 0.03% Regelung für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte verzichten, da ich diese Strecke ja auch nicht fahre? (Ich würde entsprechend die Entfernung beim Arbeitgeber auf 0,0km setzten lassen und ggf. ein elektronisches Fahrtenbuch in den Wagen zum Nachweis einbauen)

2. Die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte werde ich ausschließlich mit meinem Privatauto durchführen. Kann ich dann dafür aber trotzdem die "Entfernungspauschale" von 0,30€ pro km steuerlich geltend machen?

Vielen Dank für Eure Antworten, Fabian

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Anfängerfrage - Lohnsteuer / Verlustvorträge?

Hallo finanzfrage.net-Experten,

da ich mich dieses Jahr zum ersten Mal mit dem Thema Lohnsteuer/Steuererklärung beschäftige, habe ich dementsprechend viele Fragen zu Themen wie Lohnsteuer und Verlustvorträgen und hoffe, dass ihr mir die ein oder andere davon beantworten könnt. ;)

Vielen Dank dafür schon im Voraus.

Lohnsteuerberechnung:

Ist es korrekt, dass die Werbungskosten nochmal extra zu dem Grundfreibetrag von 8652€ dazugerechnet werden und das mit einem Pauschalbetrag von 1000€ automatisch berücksichtigt wird? Das wäre mMn ja dann quasi eine Erhöhung des Steuerfreibetrages um 1000€ auf 9652€ für dieses Jahr, da man für den Werbungskostenpauschalbetrag ja keine Nachweise benötigt?

Konkretes Beispiel: Dieses Jahr habe ich ein Bruttoeinkommen von ca. 13000€:

13.000 Bruttoeinkommen 2016

-8.652 Grundfreibetrag 2016

-1.000 Werbungskostenpauschale

=3.348 zu versteuerndes Einkommen

Auf diese Fallen laut Brutto-Netto-Rechner eine Lohnsteuer von nur 21 € an. Ist das so korrekt berechnet?

Nun die Frage zu den Verlustvorträgen:

Da ich seit 2008 studiert habe, würde ich gerne die entsprechenden Kosten wie Studiengebühren, Krankenkassenbeiträge, Fahrtkosten etc. mittels Verlustvortrag anrechnen lassen.

Würde der Verlustvortrag von 2009 mit in die Werbungskosten von 2016 fließen, sofern dies später für ein Erststudium vom BVerfG anerkannt wird?

Falls dies der Fall ist, müssten diese Werbungskosten inkl. Verlustvortrag 2009 den Pauschalbetrag von 1000€ übersteigen um einen Unterschied zu machen, würden aber auch dann maximal eine Steuerersparnis von 21 € einbringen?

Daher die Frage, ob es möglich ist, den Verlustvortrag von 2009 auch mit ins Jahr 2017 zu nehmen bzw. dort erst abzusetzen, selbst wenn der Verlustvortrag 2016 gestellt wurde? Denn dann würden die dadurch erreichte Steuerersparnisse wesentlich höher ausfallen.

Vielen Dank.

Gruß

blacking

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Steuererklärung: Jobticket / Pendlerpauschale / Verpflegungsmehraufwand?

Hallo zusammen,

nachdem ich nun eine ganze Weile rumgegoogelt habe und nun verwirrter bin als vorher, hoffe ich, hier Hilfe zu finden.

Frage 1:

Ich bin Zeitarbeitskraft zahle für mein Jobticket 42,20 Euro monatlich. Im Jahr 2012 hatte ich 2 Einsätze:

Einsatz 1: 34 Arbeitstage, 41 Kilometer von Wohnung zum Einsatzort Einsatz 2: 154 Arbeitstage, 7 Kilometer von Wohnung zum Einsatzort

Wie setze ich dies von der Steuer ab? Ich habe diese bisher nur ein Mal gemacht und bin folgendermaßen vorgegangen: Ich habe meine Einsatzorte inkl. Kilometerzahl aufgelistet und dann die 42,20*12 = 506,40 Euro angegeben. Ist dies der korrekte Weg? Oder kann ich da mehr rausholen?

Frage 2:

Nun habe ich oft gelesen, dass Zeitarbeitskräfte ihre Fahrten als Dienstfahrten angeben können / sollen. Spielt das für mich irgendeine Rolle, wenn ich kein Auto besitze und ausschließlich mit den Öffentlichen zu meinen Einsatzorten fahre? Wie sieht es da mit dem Verpflegungsmehraufwand aus? Kann ich diesen generell geltend machen oder nur, wenn ich meine Fahrten als Dienstreise angebe?

Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn mir jemand hier helfen könnte! Vielen lieben Dank im Voraus!

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Lohnt sich ein Verlustvortrag für die Studienzeit, wenn man einen Minijob hatte?

Hallo, ich beschäftige mich gerade mit dem Thema Steuererklärung. Ich habe schon viele Artikel und Forenbeiträge gelesen, aber ich kann mir meine Frage nicht selbst beantworten. Ich würde gern für die Zeit meines Masterstudiums (10/2011 - 09/2013) einen Verlustvortrag beim Finanzamt einreichen, frage mich aber, ob sich das über haupt lohnt, da ich in jedem Jahr meines Masterstudiums für mehrere Monate einem Minijob (bis 400€) nachgegangen bin. Ich habe also in jedem Jahr ca. zwischen 1.000€ und 4.000€ verdient. Alle Minijobs wurden über die Lohnsteuer(karte) abgerechnet. Leider habe ich nicht alle Belege aus dem Studium aufgehoben und komme nicht mal auf 1.000€ pro Jahr. Werden diese geringen Beträge dann mit meinem Gehalt aus den Minijobs aufgewogen, sodass gar kein Verlust für mich entsteht? Ich hoffe, Ihr könnt mir hier weiterhelfen oder den ein oder anderen Tipp geben.

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Kann man Versicherungsbeiträge für private Haftpflicht-, Gebäudeversicherung (selbst bewohntes Haus) und für eigenes privat genutztes Auto (Haftpflicht, Teilkasko, Vollzeitkasko) steuerlich geltend machen bzw. abschreiben, ganz oder teilweise bzw. bis zu einem bestimmten Höchstbetrag?

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