Anpassung Abschlagszahlung für Strom

2 Antworten

Die Rechnen die Abschläge nach dem letzten festgestellten Verbrauch udn dem aktuellen Tarif. Das macht deren Computer. Wenn man nciht anruft, odern denen eine Brief schreibt, in dem man z. B. auf einen befürchteten höherverbrauch hinweist, werden die dem Wunsch nach einem höheren Abschlag nachkommen.

Die Sache mit dem Dauerauftrag kann man auch machen.

Mir ist die Abbuchung lieber, ich brauche mich nicht zu kümmern.

Die nette Dame muß irgendetwas in ihren Unterlagen/Computer haben, was den von Dir gewünschten höheren (= alten) Abschlag plausibel macht.

Erzähle ihr, dass Dein Verbrauch sich demnächst voraussichtlich erhöht, weil Du einen neuen Kochherd mit Backofen kaufen willst und dadurch ein höherer Stromverbrauch entsteht. Das funktioniert natürlich nur, wenn Du nicht einen Gasherd verwendest.

Aber - im Vertrauen gesagt - Du machst Dir was vor und solltest stattdessen prüfen, ob Du nicht die gesamten Abschläge auf einmal vorauszahlst. Die Stadtwerke schreiben mir dabei einen sehr hohen Zinsbetrag gut, wesentlich mehr als ich anderswo bekommen würde.

Bessungsgrundlage für Verspätungszuschlag

Hallo,   ich habe vom FA eine Steuerfestsetzung für ESt. und USt. bekommen. Auf die festgesetzte ESt. (100%) wurde ein Verspätungszuschlag von ca. 7% berechnet. Allerdings hatte ich ja schon Vorauszahlungen von ca. 25% geleistet, sodaß auf den noch ausstehenden Anteil von 75% der VZ 9,5% beträgt. Soweit so gut-selbst Schuld. Für den VZ auf die USt. wurden auch die 100% der USt. als Bemessungsgrundlage zugrundgelegt und beträgt 5%.   ABER: 90% der USt. habe ich schon mit den Voranmeldungen bezahlt, sodaß nur noch 10% der der gesamten USt. zur Zahlung ausstehen und auf die verbleibenden 10% gerechnet, beträgt der VZ damit satte 49%. Ich habe beim FA, mit Hinweis auf §152AO (2) der den VZ auf 10% der festgesetzten  Steuer oder Meßbetrag begrenzt), gegen die Höhe des VZ als unverhältnismäßig hoch (49% auf den geschuldeten Betrag)  Widerspruch eingelegt. Das FA argumentiert nun, daß die USt. X Euro (100%) beträgt und der VZ somit in Höhe von 10% auf X  Euro festgesetzt werden kann. Hatte ich vorher so nicht in Betracht gezogen. Nach meinem Verständnis dürfte der VZ sich nur auf den noch geschuldeten Betrag, die fälligen 10% , berechnen, denn 90% habe ich schon bezahlt und diese Summe muß ja nicht mehr per VZ angemahnt werden. fFrage also: Bemessung des VZ  auf 100% oder die restlichen 10%? Wer weiß da genaueres? Vorab Dank für Infos. Michel

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Säumniszuschläge / Krankenkasse / Berechnung?

Guten Morgen,

ich habe eine Frage zur Berechnung bzw. Dauer der Gültigkeit von Säumniszuschlägen der Krankenkasse. Mein Fall ist leider etwas Länger und eventuell auch verwirrend.

Bei meiner alten Krankenkasse war ich bis 12.2015 versichert. Für den Zeitraum von 04.2014-09.2014 wollte mich die Krankenkasse nicht als Student versichern. Die Krankenkasse hat in mehreren internen Sitzungen meine Forderung "als Student versichert zu werden" abgelehnt. Im September 2015 habe ich gegen den Beschluss der Krankenkasse Widerspruch eingelegt und im Februar 2016 vor dem Sozialgericht Klage eingereicht. In erster Instanz, vor dem Sozialgericht, hatte ich noch verloren. In zweiter Instanz, vor dem Landessozialgericht, aber Recht bekommen. Allerdings haben wir uns nur auf einen Vergleich geeinigt, die Krankenkasse wurde nicht "verurteilt" (oder was auch immer der richtige Terminus in diesem Fall wäre). Die Kasse akzeptiert nun (10.2017), dass ich im oben genannten Zeitraum Student war und berechnet die Beiträge dafür neu.

Leider wusste ich damals (2014) noch nicht, dass eine Zahlung unter Vorbehalt die bessere Lösung gewesen wäre. Ich hatte damals die Zahlungen erstmal komplett eingestellt und nun (10.2017) eine Rechnung über Säumniszuschläge erhalten. In der Zwischenzeit habe ich Ende 2015 und Ende 2016 jeweils ca. 1800€ an die Krankenkasse überwiesen, da mir die aufgelaufenen Forderungen zu hoch wurden. Die Beträge für den strittigen Zeitraum hatte ich aber einbehalten.

Jetzt meine Frage: für welchen Zeitraum darf die Krankenkasse die Säumniszuschläge berechnen und wie? Nochmals, ich war dort bis 12.2015 freiwillig versichert. Danach habe ich zu einer anderen Kasse gewechselt. Darf sie von 10.2014-10.2017 die Säumniszuschläge berechnen oder nur bis Ende 2015?

Im Bescheid der Krankenkasse laufen die ausgewiesenen Säumnis-Beträge von 10.2014-12.2015, von 47€ jeweils um 1,50€ jeden Monat reduziert nach unten bis zum Ende 2015. (also 10.2014: 47€, 11.2014: 45,50€, 12.2014: 44€ etc.)
Dazwischen gab es 2x Schwankungen. 2 Monate der gleiche Betrag, dann stieg du geforderte Summe wieder um 1,50€ an, um danach wieder wie gewohnt zu fallen. In diesem Zeitraum habe ich keine Zahlung an die Krankenkasse geleistet. In 12.2015 fällt der geforderte Säumnis-Betrag plötzlich auf 1,50€ für den fälligen Monat, dann endet die Rechnung und es werden ca. 500€ Säumniszuschläge ausgewiesen + Mahnkosten on top. Noch dazu hat sich die Höhe der Mahnkosten von 1,07€ auf 5€ erhöht. Ist dies zulässig bzw. rechtens?

Hierzu würde mich eure Meinung interessieren bzw. was schlagt ihr mir vor, wie ich vorgehen sollte. Mfg user0816

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