Anlageobjekt; sprich Mietobjekt, Brauch rat wegen Finanzierung

2 Antworten

Es bleibt natürlich das Vermietungsrisiko. Man sollte soviel platz in dem Budget haben, dass man auch einige Monate mal ohne Miete auskommt udn die Konditionen sollte über lange Zeit fest sein, da mit man gut kalkulieren kann.

Aber grundsätzlich ist nicht dagegen einzuwenden.

Das Vorhaben ist ja schon weit gediehen. Ich sehe dennoch zwei Problemkreise:

Die Finanzierung ist konditionsmäßig völlig unbeschrieben. Ihr vertraut völlig auf eine Generalagentur und wißt nicht, ob die Euch ein Kuckuckei ins Nest z.B. durch eine zu kurze Zinsbindungsfrist ins Nest legt. Wenn ich "Generalagentur" lese, dann denke ich gleich an den Abschluß einer nicht-tilgenden Versicherungshypothek mit zusätzlicher Kapitallebensversicherung, deren Prämien von den Mieteinnahmen sicherlich nicht gedeckt werden können. Also diese Finanzierungsfrage würde ich nicht allein der Agentur überlassen.

Der zweite Problemkreis liegt im unbeschriebenen Alter der Eltern und der angesprochenen Pflegenotwendigkeit. Solange die zu Hause gepflegten Eltern auch noch ausreichend Renteneinkommen/Vermögen zur Mietzahlung (einschl. der unbekannten Nebenkosten) haben, läuft die Sache rund. Erst wenn ein Elter nicht mehr zu Hause, sondern nur noch im Heim gepflegt werden kann, könnte es eng werden. Die Heimpflege kostet möglicherweise sehr viel Geld und das Renteneinkommen soll dann für Miete und Heim reichen? Eine Stufe weiter gedacht: beide Eltern im Heim, neue Mieter im Anbau und Ihr müßt Eure Eltern finanziell unterstützen (okay, dieser Fall kann auch ohne Anbau passieren).

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Beste Grüße (:

TL;DR:

  • Werkstudent.
  • Kapital von 100.000 € vererbt bekommen.
  • ETW Kauf für 90.000 €.
  • Vermietung (kostenfrei) an eigene, mittellose Mutter.
  • Finanzierung?
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