Anlage, Sicherheit

5 Antworten

Ich habe gelesen, dass die keine getrennten Depots haben. Damit wäre deine Theorie richtig. Und wie schnall heute Geld vernichtet werden kann, sieht man ja fast täglich in den Medien. Ich würde die Finger von dem Unternehmen lassen.

Ich habe eine Antwort von degiro bekommen, damit wird mir meine schlimmste Befürchtung bestätigt.

+++ Indeed we have no segregated accounts, but we have moved all positions outside of DeGiro in a passive entity, with no other activity other than custody and management of securities. So if something happened to DeGiro, nothing happens with your positions since they are not owned by DeGiro (they fall outside the entity of DeGiro). In addition, we have no banking license, so we cannot hold any cash. As a result, we will pay all cash in a cash fund. In the cash fund all money is invested in government and corporate bonds with a minimum rating of double A. ++++

Finger weg oder?

Ein Finanzinstitut in der EU muß Kundenkonten natürlich voneinander trennen und auch den Eigenhandel davon trennen. Da führt kein Weg daran vorbei. Ansonsten gibt es Streß mit den jeweiligen nationalen Aufsichtsbehörden.

Ich würde allerdings aus ganz anderen Gründen bei degiro kein Konto/Depot eröffnen, denn der Website ist wenig vertrauenserweckend. Das liegt nicht an meinem mangelhaften Holländisch, sondern auch die Aufmachung mit wenig konkreten Informationen läßt wenig an Illusionen zu.

Warum würde jemand überhaupt auf die Idee kommen, in NL ein Konto/Depot zu eröffnen, wo es doch gute und günstige Banken/Broker in Deutschland gibt?

Gibt es Kleinkredite oder Darlehns für Selbstständige trotz Privatinsolvenz ?

Hallo ich habe mal eine Frage zum Thema Kredit . ich weiss das diese Frage so gut wie Aussichtslos ist aber dennoch kann es ja sein das doch jemand was weiss . ich bin seit etwa 3 Jahren in einer Privatinsolvenz und habe mich nun Selbstständig gemacht im April . Laut meines Insolvensberaters darf ich mir einen kleinkredit nehmen solange er für das Geschäft dient . Er meinte nur es wird aber schwer jemanden oder eine Bank zu finden die mir diesen geben wird was ich ja auch Verstehen kann . ich brauch auch nicht viel 500 bis 1000 Euro würden vollkommen reichen um mir einen kleinen warenbestand Anschaffen zu können . Die nachfrage ist da und Kunden auch nur leider kann ich nicht alle Wünsche der Kunden erfüllen da ich nicht das nötige geld hab um die Waren Einkaufen zu können . Gibt es irgendeine Bank oder Anlaufstelle die einen da helfen können ?

Freue mich über jede Antwort .

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Kann man Fondsanteile auch privat veräußern?

Also nicht an die KAG oder über eine Börse, sondern wirklich von Privat zu Privat. Beispiel: Anleger A hat vor ca. 10 Jahren für 1000 Euro Anteile des xyz-Aktienfonds gekauft. Mit der Wertentwicklung und den weiteren Perspektiven ist es sehr zufrieden. Aus Liquiditätsgründen will er aber jetzt trotzdem die 100 Anteile im Wert von ca 2500 Euro verkaufen. Eine Börsenhandel gibt es nicht, er könnte aber an die KAG gebührenfrei verkaufen. Ein anderer Aspekt: besagter Fonds ist inzwischen nur noch mit einer Mindestanlage von 100000 Euro erwerbbar und damit für Kleinanleger unerschwinglich. Anleger A findet aber einen Anleger B, der schon lange Anteil an diesem Fonds erwerben wollte und Ihm die Fondsanteile zum Tageskurs der KAG plus 4% Prämie abkaufen würde. Anleger A erwägt nun an seine Bank zu schreiben: bitte übertragen Sie die Depotposition ... auf das Depot des Herrn B bei der Irgendwas-Bank. Frage: ist ein Übertrag von dem Depot eines Privatanleger zu dem eines anderen überhaupt möglich? Und falls ja, vielleicht viel zu teuer, weil die Banken für solche Ausnahmefälle hohe Gebühren berechnen? Herzlichen Dank im Voraus für hilfreiche Beiträge !

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Dürfen Sozialhilfeempfänger Soziale Arbeit / 1-Euro-Jobs leisten?

Ich habe eine dringende Frage: Mein Onkel, schwerbehindert, erhält Sozialhilfe. Nebenher leistet er Soziale Arbeit / einen 1-Euro-Job, täglich 4 Stunden von Montags-Freitags, wofür er nochmal 128 Euro monatlich erhält.

Kürzlich kam es im Sozialamt zu einem Leitungswechsel (der alte Leiter ging in Rente). Die neue Chefin teilte meinem Onkel heute mit, dass es Sozialhilfeempfängern nicht gestattet ist, Soziale Arbeit zu leisten.

Meine Frage: Ist dies rechtens? Er hat doch vorher genauso vom Sozialamt sowohl Sozialhilfe als auch die Entlohnung für die SA erhalten. Gab es eine neue Verordnung in der Zwischenzeit oder hat die neue Leiterin des Sozialamtes eine willkürliche Entscheidung getroffen? Was ihn am meisten stört, ist nicht das Geld, dass er dadurch verliert, sondern, dass ihm die einzige Beschäftigung genommen wird.

Für Antworten wär ich sehr dankbar. Beste Grüße

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Job auf Honorarbasis, nebenbei noch als 400 Euro kraft angestellt?

Hallo,

ich habe in der Suchfunktion nichts passendes gefunden, daher schreibe ich meine Frage mal auf. Ich habe die aussicht auf (m)einen (Traum-) Job. Leider leider leider bietet das Unternehmen die Stelle "erstmal" (was auch immer das heissen mag..das erfahre ich demnächst im Vorstellungsgespräch) nur auf Honorarbasis an. Das wären 1000 Euro pro Monat (Teilzeitstelle). Nun ist es ja so, daß man dann quasi als freiberufler vom Unternehmen "gebucht" wird, sozusagen selbstständig arbeitet (wobei ein Gewerbeschein unter Umständen nicht zwingend erforderlich ist sagt Professor Internet). Wie dem auch sei. Fekt ist, daß ich mich freiwillig versichern muss von diesen 1000 Euro (Kranken-, Renten-, Sozialversicherung,etc). Da bleiben dann am Ende nur noch um die 450,-/500,- übrig für das alltägliche Leben. Viel zu wenig (alleinerziehend, zwei Kinder). Daher meine Frage: ist es möglich als Freiberufler für das Unternehmen zu arbeiten, und nebenbei noch einen 400 Euro Job als Angestellter auszuführen? Mag sein, daß manch versierter bei dieser Frage gleich die Augen verdreht,...aber ich bin extremst auf der Suche nach Lösungen um meine Familie zu finanzieren...gar nicht so leicht.

Zum Job selber: Es ist der Job, auf den ich mich vor Jahren spezialisiert und qualifiziert habe. Nur um in dieses Berufsfeld zu rutschen, habe ich damals die Weiterbildungen (über Jahre) absolviert. Nun bietet sich mir das Berufsfeld (nach 6 langen Jahren des danach suchens) und sie sind von meiner Bewerbung und Qualifikation sehr angetan. Die Cheffin sagte, vielleicht ergibt sich daraus irgendwann auch ein richtiges Angestelltenverhältnis, aber derzeit muss das Projekt erst aufgebaut werden um Arbeitsplätze hierfür zu schaffen. Und hier käme ich dann erstmal zum Einsatz.

Kennt sich jemand zu meiner oberen Frage vielleicht aus? Liebe Grüße

KurzUm

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Basis für Marktwertermittlung einer GmbH zur steuerlichen Betrachtung eines möglichen geldwerten Vorteils beim Erwerb von Anteilen zum Nominalwert?

Fallbeschreibung:

A beginnt bei der B GmbH einen Management-Job. Neben seines Gehalts erhält er die Möglichkeit 4% der Firmenanteile zum Nominalwert von 1 Euro pro Anteil zu erwerben. Es existieren 25.000 Anteile zu je einem Euro, 4% entspricht also 1000 Anteilen und 1000 Euro.

Es existiert noch keine Bewertung durch Finanzierungsrunden oder sonstige Anteilskäufe.

Das Unternehmen hat im letzten Geschäftsjahr einen 6-stelligen Gewinn erwirtschaftet, davor nur Verluste. Der Mittelwert der letzten 3 Jahre ist negativ.

In diesem Jahr ist ein moderater Gewinn möglich, eventuell steht eine Finanzierungsrunde an, es laufen aber noch keine Verhandlungen. Der Wert nach erfolgreicher Finanzierungsrunde ist potentiell deutlich höher als davor - jedoch ist dies nicht sicher und eben erst in der Zukunft.


Fragestellung:

Wie erfolgt die Ermittlung des Marktwertes und damit eine eventuelle lohnsteuerliche Betrachtung aufgrund eines potentiellen geldwerten Vorteils durch den Unterschied von Marktwert zu Nominalwert?



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Festanstellung (Teilzeit) + Kleinunternehmer + Neuer Job - lieber per Honorar oder als Minijob?

Hallo!

Ich bin festangestellt (Teilzeit 24h). Dazu bin ich Kleinunternehmer (Grafik-Bereich), also selbstständig ohne Gewerbe, mit wirklich unwesentlichen Einnahmen (ca. 1.000 Euro / Jahr). 

Nun habe ich für die Wochenenden einen Nebenjob als Minijob gesucht und gefunden. Der Arbeitgeber bietet einen Vergütung auf Honorarbasis an für Selbstständige oder eben als Minijob (bis zu 450 Euro/Monat, die ich aber nicht erreichen werde, weil ich nicht so oft zur Verfügung stehe). Per Honorar bekommt man 10Euro/h, wenn man den Job als Minijob annimmt 9 Euro/h. 

Nun ist meine Frage, was ist in meinem Fall "besser"? 

Vorallem weil ich mir schon überlegt habe, evtl. noch einen weiteren Minijob anzunehmen, was zusammen dann auf jeden Fall über 450 Euro im Monat wären. Aber das ist noch nicht sicher ob ich die Zeit dazu habe. 

Abgesehen davon: Ist das Abrechnen per Rechnung dann lohnenswerter für mich? Ich muss ja keine Umsatzsteuer zahlen, weil mein Einkommen als Selbständiger im Jahr die Grenze nicht überschreitet. Auch damit wären das sicher nicht 17.500 Euro im Jahr. Nehmen wir an ich verdiene bei diesen neuem Job jetzt 300 Euro / Monat. Dann wären es zu den 1.000 Euro in meinem Unternehmen nochmal 3.600 Euro für das Jahr 2018. 

und das Aufgabengebiet ist ein ganz anderes, als das was ich mit meinem Unternehmen mache (Design/Grafik/Medien).

Vielleicht wisst ihr etwas Rat! Danke schonmal!

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