Angst vor Scheidung wegen unsicherer finanzieller Situation der Ehefrau - gibt es gute Lösungen?

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3 Antworten

Zuerst einmal stellt sich die Frage, wie lange er schon sehr unglücklich verheiratet ist, woran das liegt und was man dagegen tun kann. An einer Ehe muss man arbeiten, an den Problemen kann und muss man arbeiten, weglaufen bringts nicht. Und natürlich stellt sich die Frage, wieso es bei einer solchen Konstellation eine einjährige Tochter gibt.

Ich kann Dich beruhigen. Die Ehefrau wird im Falle einer Scheidung keine unsichere finanzielle Situation haben - sie hat Deinen Freund und er hat Pflichten ;-) Zum einen ist es kurios, dass eine handwerklich ausgebildete Frau plötzlich in Kulturwissenschaften studieren möchte und nie mehr in ihren Beruf will - was lief denn da schief ? Und zum anderen kannst Du einer Mutter mit ner 1jährigen Tochter nun auch nicht gerade vorwerfen, beruflich unselbständig zu sein ;-)

Hängen lassen hin oder her. Es muss erstmal geklärt werden, was da schief läuft, ob das machbar und reparabel ist und wenn ja wie und dann sehen wir weiter... Das aber ist eine Lebens- und Eheberatung und nicht für dieses Forum geeignet.

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In diesem Fall könnte eine einvernehmliche Scheidung die Lösung der Probleme sein. Denn hierbei müssen sich die Eheleute im Vorfeld über die wesentlichen familienrechtlichen Themen, wie Unterhalt, elterliche Sorge, Umgangsrecht, Hausratsteilung und Vermögensaufteilung, einigen (daher Scheidung in gegenseitigem Einverständis). Im Zuge dessen kann man auch Vorkehrungen in Bezug auf den Unterhalt etc. nach der Scheidung treffen. Ein solches Scheidungsverfahren kann man übrigens auch Online beantragen, unter anderem hier: http://www.online-scheidung-anwalt.de/scheidung-online-informationen/scheidung-online-voraussetzungen/ . Die Seite bietet auch weiterführende Informationen zum Thema an.

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Erstens fällt das wohl zunächst in die Rubrik "Lebensberatung" und nicht in das Finanzressort. Und wenn man die Sache dann zweitens doch unter finanziellen Gesichtspunkten sieht, dann verkennt der Freund, wer die Geldmittel bereit zu stellen hat für die Frau: Er selber nämlich. Das nennt man Unterhalt.

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