Angestellter & Selbständig - Krankenkasse?

2 Antworten

Ich glaube ja eher, dass die KV Deinen Bruttolohn von über 2.000,-€ mit dem Gewinn von ca. 1600,-€ vergleichen wird.

Hallo,

eher nicht.

Zum einen zählt immer Brutto (2000 - 2500 EUR/m aus der Beschäftigung) und nicht Netto, was durch alle möglichen familiären Besonderheiten etc. beinflußt wird.

Und zum zweiten kommt es mindestens ebenso auf die Arbeitszeit an. Wenn Du 19 Stunden oder mehr angestellt bist, brauchst Du Dir schon deshalb in der Regel keine Sorgen zu machen.

Viel Glück

Barmer

Gleitzonenbeschäftigung als Student in PKV der Mutter ?

Guten Tag, ich bin momentan in der PKV (Debeka) meiner Mutter (Beamtin) mitversichert, ich bin unter 25 und Student. 20% der Kosten trägt die KV, 80% die Beihilfe. Zur Zeit übe ich ein Minijobverhältnis an der Uni als SHK (studentische Hilfskraft) aus. Ab nächstem Semester wäre es möglich, mehr Wochenstunden für meinen SHK-Vertrag zu bekommen, ich würde somit die 450€ Grenze überschreiten, wäre aber noch unter 20 Wochenstunden, wäre also in der Gleitzone (Midijob). Jetzt habe ich online gelesen, dass ich als Arbeitnehmer in der Gleitzone nicht familienversichert sein darf, sondern mich selbst gesetzlich krankenversichern müsste. Aus diesen Umständen ergeben sich für mich folgende Fragen:

-zählt die 'Mitversicherung' bei der PKV überhaupt als Familienversicherung im Sinne einer Familienversicherung bei der GKV?

-kann ich überhaupt einen Midijob ausüben ohne mich parallel zu dem bestehenden privaten Versicherungsschutz noch gesetzlich versichern zu müssen (so wie ich das verstanden habe, rührt diese Pflicht daher, dass man als Midijobber Sozialversicherungspflichtig ist und diese Abgaben nur an die gesetzliche KV gezahlt werden können, da die Sozialversicherung staatlich 'gesteuert' ist)?

-wie verhält es sich mit der Befreiung von der Versicherungspflicht die ich vor Antritt meines Studiums einreichen musste? So wie ich ebendiese verstanden habe bin ich für die Dauer meines Studiums an die PKV gebunden (nach dem Studium ist ein Eintritt in die GKV geplant, aufgrund niedrigerer Beiträge)

Auf Nachfrage bei der Debeka gäbe es keine Probleme aus deren Sicht für das Beschäftigungsverhältnis, solange die 'Beihilfe mitspielt', das kann ich jedoch erst morgen erfragen.

Ich bin (wie man an Hand der Ausführungen vermutlich erahnen kann) absoluter Laie auf dem Gebiet und bin für jeden sachdienlichen Hinweis dankbar. (Evtl. auch Hinweise auf den Eintritt in die GKV nach dem Studium, falls dieser durch ein Beschäftigungsverhältnis über 450€ an dieser Stelle erschwert werden könnte?)

Ich bedanke mich im Voraus für die Hilfe und entschuldige mich im gleichen Atemzug für die vermutlich sehr stümperhaft formulierten Fragen. Falls weitere Informationen notwendig sind werde ich diese auf Nachfrage umgehend liefern.

Liebe Grüße

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Angestellter UND Selbständig, wie geht denn das, Steuererklärung?

Liebes Forumteam,

nach meinem Studium habe ich eine feste Stelle und parallel noch eine selbständige Tätigkeit, da ich ca. 10T EUR über meine selbständige Tätigkeit in diesem Jahr verdienen werde, schreibe ich die Rechnungen nach der Kleinunternehmer-Regelung des §19 UStG. Am Ende des Jahres werde ich natürliche meine Steuererklärung machen. Wie betrachtet das Finansamt meine selbständige Tätigkeit? Separat? Also, falls unter ca. 18T dann alles, was ich verdient habe, bleibt bei mir? Oder addiert zu meinem Gehalt aus nicht selbsändiger Tätigkeit und berechnet davon meine Steuer?

Jegliche Ausgaben, Werbungskosten, Sondern…, Kinderbetreuungskosten interessieren mich erst nicht!!!

Vielen Dank im Voraus!!! Daniel

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Kann ein minderjähriger Schüler hauptberuflich eingestuft werden?

Hallo, 2013 war ich Schüler (16 Jahre alt) und im Internet Marketing online tätig. Die Einnahmen im kompletten Jahr betrugen ca. 30.000,-€. Aus Unwissenheit wurde damals keine Gewerbeanmeldung durchgeführt und die Krankenkasse nicht benachrichtigt. Über einen Steuerberater habe ich nun die Erklärungen beim FA abgegeben und mich bei der Krankenkasse gemeldet.

Die Krankenkasse bzw. die nette Frau am Telefon meinte nun, dass man mich als hauptberuflich selbstständig einstufen wird, obwohl ich nie mehr als 1h/Tag in die Arbeit investiert habe und in die 10. Klasse des Gymnasiums ging. Das ganze Business war dank des Internets und Google fast vollautomatisch, sodass ich nichts machen musste.

Ist dies rechtens? Ich dachte, dass die Einstufung hauptberuflich/nebenberuflich vom Zeitaufwand abhängig ist. Eine nachträgliche Gewerbean- und abmeldung wurde vor kurzem durchgeführt und auch auf dem bogen steht "Nebentätigkeit".

Was meint ihr?

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Angestellt und selbstständig - wie macht sich das bei der Steuererklärung bemerkbar?

Stimmt es, dass meine Einkünfte aus der Selbstständigkeit in voller Höhe von meinen zu viel gezahlten Steuern an das Finanzamt aus meiner Tätigkeit als Angestellter abgezogen werden? Was ist denn, wenn man nur selbstständig ist, muss man dann immer nur zahken und bekommt nichts zurück?

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KV während des Wartens auf den ALG-I-Bescheid?

Jemand scheidet per 28.9.17 aus der Familienversicherung aus und beantragt zeitgleich ALG-I. Derzeit wurde über den ALG-I-Antrag noch nicht entschieden.

Nun wird von der Arbeitsagentur in einen Schreiben empfohlen, sich mit der KV in Verbindung zu setzen. Die KV empfiehlt, zunächst eine freiwillige Versicherung zu beantragen. Das könne im Fall des rückwirkenden ALG-I-Bezuges alles rückgängig gemacht werden.

Meine Frage nun: Ist das nicht in Zeiten der Zwangsversicherung irgendwie übertrieben? Gesetzlich versichert ist die Person doch ohnehin. Es kann doch eigentlich nichts passieren, oder? Abgesehen von Verspätungszuschlägen von 1,50€ pro Monat. Barmer, RHW? In den nächsten Wochen sollte wohl der ALG-Bescheid kommen.

P.S.: Die Anspruchsvoraussetzungen für ALG-I liegen vor, da innerhalb der letzten 24 Monate 12 Monate Erwerbstätigkeit vorlagen. Vom 1.10.16 bis 27.9.17 wurde studiert, davor vier Jahre gearbeitet.

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Krankenkassenbeiträge als nebenberuflich Selbstständiger?

Ich erziele meine Einkünfte als Kameramann in den lezten Jahren hauptberuflich als Angestellter in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Diese sind projektabhängig befristet. In den Zeiten zwischen zwei Arbeitsverhältnissen bin ich arbeitssuchend und lebe entweder von Leistungen der Agentur für Arbeit oder – falls ich keinen Leistungsanspruch habe - von den Ersparnissen der zurückliegenden Einkünfte! Vereinzelt kann es in Ausnahmefällen zu tageweisen Einkünften kommen, für die ich nebenberuflich Rechnungen stelle um die Zeiten zwischen den Angestelltenverhältnissen zu überbrücken. Diese Einkünfte liegen aber nachweislich deutlich unter meinen Einkünften als Angestellter. In den Zeiten der Nichtbeschäftigung versichere ich mich freiwillig in der Krankenkasse. Nun fordert die Krankenkasse eine sehr hohe Beitragszahlung für die vergangenen Monate. Offenbar hat sie mich als hauptberuflich Selbständig eingestuft. Zudem hat sie die Einkünfte aus meiner selbstständigen Tätigkeit und den sozialversicherungspflichtigen Beschäftighungsverhältnissen addiert und auf 12 Monate umgerechnet. So liege ich monatlich immer über der Beitragsbemessungsgrenze. Ist das korrekt? Muss nicht von einer nebenberuflichen Tätigkeit ausgegangen werden (weniger Einkommen als bei meinen Angestelltenverhältnissen, wenige Stunden in der Woche, keine Angestellten) und müssen dann nicht die Einkommen die ich als Angestellter ( für die ich dann auch direkt Krankenkassenbeiträge zahle) und nebenberuflich Selbständiger getrennt voneinander betrachtet werden? Danke für ihre Antwort!

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