Anfechtung eines Vertrages wegen Irrtums, wenn man falsche Vorstellungen von ihm hat?

2 Antworten

Wenn man es etwas sarkastisch ausdrücken will, sie müßte nachweisen, das man ihr die Lesebrille mutwillig vorenthalten hat, damit sie den Vertrag nicht lesen konnte.

Ich denke sie hat vor Gericht keine Chance

Wenn etwas ungelesen unterschrieben wird, dann gibt es sicherlich keine Anfechtungsmöglichkeit. Wenn der Unterzeichnende sich aber eine falsche Vorstellung machte von dem, was er tatsächlich unterschrieben hat, dann hat er schon ein Anfechtungsrecht wegen Irrtums. Und dieser letzte Fall ist wohl anzunehmen. Also ich denke, dass sie anfechten kann.

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