Androhung Führung eines Fahrtenbuches. Was, wenn nicht geführt?

2 Antworten

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geht es darum, dass der Fahrer nicht ermittelt werden kann? Vermutlich!

Ich kann nur von meinen Erfahrungen vor Jahren sprechen und wie das damals war. Ich kenne diese Androhung. Vor Jahren hätte man bei Nichtführen - so man denn aufgeflogen wäre - eine Geldstrafe und einen Punkt in Flensburg bekommen.

Damals wurde mir ein Trick ins Ohr geflüstert: Pkw kurz abmelden, wieder anmelden. Damit erlischt die Pflicht zum Führen eines Fahrtenbuches (meist 6 Monate zu führen).

Nun müsste man die aktuelle Rechtsprechung bzw. den Bussgeldkatalog durchforsten, wie das aktuell ist.

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Man müsste die geringste Ahnung haben. Schau mal in die StVO !!

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Hallo,

fehlerhafte Angaben können mit Bußgeldern (Regelhöhe: 50 €) sowie (bis zum 1.5.2014, danach nicht mehr!) ein Punkt in Flensburg belegt werden.

http://www.123recht.net/Die-Fahrtenbuchauflage-Voraussetzungen-und-Rechtsbehelfe-__a155284.html

Autofahrer konnten der Auflage, ein Fahrtenbuch zu führen früher entgehen, wenn sie sich freiwillig zu den Vorwürfen bekannten und das Bußgeld dafür in Kauf nahmen. So war es zumindest einmal ! Ob dir diese Möglichkeit nach dem neuen Bußgeldkatalog auch weiterhin offen steht, kann ich dir nicht sagen.

Möglich dass du auf einem Verkehrsportal nähere Informationen dazu findest.

K.

Firmenwagen möglich ?

Hallo zusammen,

Ich bin derzeit dabei mich nach einem Auto umzuschauen, und frage mich, ob ich eine meiner Selbständigkeiten irgendwie steuerlich nutzbar machen könnte - sprich ob ein Firmenwagen in meiner Situation möglich wäre:

Ich bin hauptberuflich Angestellter woher ich auch mein Haupteinkommen beziehe.

Zudem bin ich mit einer zweiter Person geschäftsführender Gesellschaftter einer UG.Ich bin dort also angestellt und beziehe ein Gehalt. Die UG macht jährlich ca. 35.000 EUR Umsatz bei einem Gewinn von ca. 18.000 EUR. Leider ist ein reines Onlinegeschäft ohne Kundenkontakt - der Firmensitz läuft zudem auf meine Heimadresse, was es bzgl. Firmenwagen evtl. schwer machen dürfte...

Weiter betreibe ich noch ein Einzelunternehmen, das ebenfalls nur Softwaredienstleistungen anbietet und keinen Kundenkontakt hat (und ebenfalls auf meine Heimadresse läuft). Das Enzelunternehmen schleicht sich aber im Moment aus -> Umsatz und Gewinn sind jährlich nur noch im 4stelligen Bereich und ich wollte es ohnehin in Kürze abmelden.

Mit dem Einzelunternehmen sehe ich für meine Frage eher schwarz und habe es nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

Folgende Fragen stellen sich mir nun:

1.) Bekomme ich einen Geschäftswagen für die UG überhaupt durch, wenn dieser fast ausschließlich privat genutzt würde (kein Kundenkontakt) ?

2.) Falls ja, könnte ich das Ganze über die 1% Regelung durchbekommen ? Mit Fahrtenbuch hätte ich vermutlich nur für den Kaufpreis einen Vorteil, da die Nutzung ja fast ausschließlich privat wäre.

3.) Wir planen aus diversen Gründen in Kürze die Gründung einer "Zweitniederlassung" im Haus meines Kollegen. Hierdurch würden einige Fahrten zwischen unseren Wohnorten zu Besprechungen etc. anfallen, wodurch ich auf ca. 30% geschäftliche Nutzung kommen würde. Würde es das vereinfachen ?

4.) Die UG hat vergleichsweise wenig Eigenkapital, da wir Gewinne zu einem Großteil als Gehälter auszahlen. Ich wollte mir ein Auto für ca. 15.000 kaufen (gebraucht), was die UG nahe an die Insolvenz bringen würde ;-) Wie könnte sowas trotzdem funktionieren ? Eine Möglichkeit wäre ja, dass ich der UG ein Darlehen gebe, um das nötige Kleingeld für den Autokauf zu haben. Dumm nur, wenn ich das Auto selbst finanzieren muss, oder ? Dabei hätte ich ja die schlechten Konditionen wie MwSt. etc., die ich mir ja ersparen wollte.

Ich bin für jede Meinung dankbar...

PS: Ich will das Finanzamt nicht austricksen - aber ich möchte die bestehenden Möglichkeiten einfach nutzen :-)

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